Innenraum Isolierung

  • So, nun Bilder...

    Der lose Halter für die Sonnenblende ist ein Bajonettverschluss, 90 Grad Drehen und dann nach unten ziehen.

    Der Feste Halter hat eine Nase, da wo der Schlitz ist, den muss man mit einem kleinen Schlitzschraubendreher etwas eindrucken und dann nach unten herausnehmen.

    Beim Entnehmen bitte darauf achten, das er nicht einfach herausfällt, die gegenüberliegende Seite ist auch eine etwas größere Nase dran. Es ist quasi ein Spreizkeil.

    Nehmt euch Zeit, der Haupthalter von der Sonnenblende muss dann noch mit seinen Nasen von der Blechkante gezogen werden, dafür etwas hin und her bewegen, jetzt nur noch den Stecker trennen.


    Der Haltegriff auf der Beifahrerseite, ist wie gezeigt nur mit der kleinen Nase gesichert, die man mit dem Fingernagel etwas nach unten bewegt und dann das Teil zur Seite abgezogen werden kann.


    Die C und B-Säulenverkleidung muss nur vorsichtig abgezogen werden, dafür die Tür-Gummidichtung nur an den Stellen lösen, damit Ihr dahinter schauen könnt, um die richtige Position zu finden.

    B-Säule, nach oben zum Himmel sind zwei lange laschen an der Verkleidung, die sind aber flexibel, brechen also nicht ab.

    Unten sind auch laschen dran, dafür die Verkleidung etwas nach oben ziehen.

    In der Mitte nach unten sind die Verkleidungen mit klammern verbunden, die habe ich erst getrennt, als ich das ganze wieder zusammengebaut habe, damit es dabei nicht kaputtgeht.


    Die Verkleidung hinten ist etwas doof, aber mit Geduld geht auch das.

    Dafür den Gurt etwas herausziehen und dann rau popeln, ich habe sie nicht auseinandergenommen, das ging so, mit etwas ziehen und bei der Retoure Drücken.


    Nehmt euch ordentliches Werkzeug, ist auf Amazon zu bekommen, Kunststoffheber im Set.


    Die Erklärung in der PDF Anleitung sollte dann aber reichen, wenn nicht hier einfach fragen.


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  • Werte Foristen,

    Mich hat diese Bastelarbeit mit den Butylplatten in die Türbleche einkleben auch angefeixt.
    Ich werde dies bei Zeit bestimmt einmal probieren, schon allein wegen des Türgeräusches.


    Also Dankeschön für diese Inspiration.

    Mein erster Nebengedanke bei der Türdämmungsarbeit und der Dachhimmelaktion war - ohne dass ich dazu das geringste Wissen habe - führt das zu evtl. zu einer Änderung eine Brand- oder Entzündungsgefahr, z. B. bei extremer Sonneneinstrahlung oder bei beginnendem Feuer zu einer Brandbeschleunigung?

    Habe erst einmal die KI befragt (Gemini) und deren Urteil hört sich recht passabel an:


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    Hier die KI Antwort, die ich fand:
    (Disclaimer: man muss die KI Antworten immer sorgsam gegenprüfen, falls es Zweifel gibt)


    Das Dämmen der Türen mit Alubutyl ist tatsächlich ein absoluter Klassiker im Car-Hifi- und Fahrzeug-Optimierungsbereich. Es verändert das Geräusch beim Schließen der Tür von einem blechernen „Klong“ in ein sattes, fast luxuriöses „Plop“ und senkt zudem die Fahrgeräusche spürbar.

    Bezüglich der Feuerfestigkeit und Sicherheit gibt es bei der Verwendung von hochwertigem Alubutyl im Autoinnenraum eine Entwarnung, aber auch ein paar wichtige Details, auf die Sie achten sollten:

    1. Brandverhalten von Alubutyl

    • Schwer entflammbar: Hochwertiges Alubutyl für den Fahrzeugbereich ist in der Regel nach internationalen Automobilstandards (wie der FMVSS 302 / Federal Motor Vehicle Safety Standard) geprüft. Diese Norm regelt das Brennverhalten von Werkstoffen im Innenraum von Kraftfahrzeugen.
    • Selbstverlöschend: Alubutyl brennt nicht wie Papier oder flüssiger Kunststoff. Die Butylschicht (synthetischer Kautschuk) fängt extrem schwer Feuer und brennt, wenn überhaupt, nur sehr langsam und neigt dazu, selbst zu verlöschen, sobald die externe Zündquelle entfernt wird.
    • Aluminium-Schicht als Schutz: Die aufgewalzte Aluminiumfolie auf der Oberseite wirkt zusätzlich als effektive Hitze- und Barriere-Schicht.

    2. Worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten

    Vermeiden Sie billige Bitumenmatten oder Butylbänder aus dem Baubereich (z. B. Dachdecker-Dichtbänder).

    • Baumarkt-Produkte sind oft nicht für die extremen Temperaturen im Auto (im Sommer gut und gerne 70–80 °C im Inneren einer schwarzen Tür) ausgelegt. Sie können anfangen zu fließen, sich ablösen oder unangenehme, potenziell gesundheitsschädliche Gase im Innenraum freisetzen.
    • Spezifisches Car-Hifi-Alubutyl (wie z. B. von Reckhorn, STP, Option oder Alubutyl-Eigenmarken etablierter Fachhändler) ist geruchsneutral, temperaturbeständig und für den automobilen Innenraum zertifiziert.

    3. Wichtige Verarbeitungshinweise für die Autotür

    Wenn Sie die Verkleidung des R4 E-Tech ohnehin abnehmen, beachten Sie bitte folgende sicherheits- und funktionsrelevanten Punkte:

    • Wasserabläufe freilassen: In jede Autotür läuft bei Regen konstruktionsbedingt Wasser an den Fensterschächten vorbei nach innen. Am tiefsten Punkt der Tür befinden sich kleine Ablauflöcher. Diese dürfen niemals mit Alubutyl überklebt werden, da sich sonst Wasser staut, was zu Rost oder Schäden an der Elektrik führt.
    • Airbag-Sensorik nicht beeinträchtigen: Moderne Fahrzeuge (wie Ihr R4 E-Tech) haben oft Drucksensoren in den Türen, die bei einem Seitenaufprall die Seiten- oder Curtain-Airbags auslösen. Kleben Sie die Matten flächig auf das Außenblech, aber verändern Sie nicht das Luftvolumen oder die Dichtigkeit der inneren Türfolie/Trägerplatte massiv, falls dort Sensoren sitzen. Das bloße Entdröhnen des Außenblechs ist hierbei unbedenklich.
    • Kabel und Bowdenzüge: Achten Sie darauf, dass die Mechanik für den Türöffner und die Kabel für Fensterheber/Lautsprecher weiterhin frei gängig bleiben und nicht versehentlich fixiert oder eingeklemmt werden.

    KI-Fazit: Wenn Sie zu speziellem Alubutyl aus dem Fahrzeugbereich greifen, besteht kein erhöhtes Brandrisiko. Der Gewinn an Komfort und die Reduktion von hochfrequenten Schwingungen in der Tür sind den Aufwand definitiv wert.

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    Soweit der KI Kommentar. Mir erscheint es recht plausibel.

    Ich mag natürlich falsch liegen. bestimmt gibt es Experten Wissen hierzu im Forum.


    VG aus Sverige,

    Klaus


    P.S.:

    Rein von der Physik von Schall stelle ich mit die Wirkung der Türdämmung so ähnlich vor, wie beim Einbau einer neuen Küchenspüle wenn man unter das Spülbecken und seitlich Dämmplatten, die immer dabei sind verklebt.

    Wenn man das nicht macht, klingt der geöffnete Wasserhahn mit Wasser, was dann auf den Grund des Beckens knallt, wie Starkregen auf Dachrinnen :-).