Beiträge von Klaus

    Werte Forums Gemeinde,

    Hier in Schweden gibt es nun Anzeichen für den kommenden Frühling.
    Für ein erstes Resümee habe ich gut 4000 km Wintererfahrung mit dem Renault 4 E-Tech vom Start Ende November 2025 bis heute. Es beinhaltet eine längere Reise nach Deutschland im Dezember und hier Fahren bei Eis und Schnee im Januar/Februar.

    Die technische Ausgangslage bei unserem Renault 4 E-Tech (150 PS Variante, Iconic Ausstattung):

    • Nordische Version:
      Wärmepumpe (mit vermutlich etwas veränderten Einstellungen im Vergleich zu Modellen in südlicheren Gefilden), Batterie Vorheizung bei vorgewählter Ladestation, Sitzheizungen, beheiztes Lenkrad, separate Winter- und Sommerreifen (so, wie ich es verstanden habe, gibt es kein Extended Grip Paket, und auch kein Snow Modus für die nordische R4 Variante)
    • Gewählter Fahrmodus:
      Ich bin ausschließlich im Multi-Sense Perso(nal) Modus gefahren mit den Einstellungen: 'normal' für Motoreigenschaften und der Dynamic des Fahrzeugs.
      Auch stelle und stellte ich die Rekuperation grundsätzlich bei Fahrtantritt sofort auf One-Pedal Mode. Wegen der Stop Funktion und der ausgeprägten Motorbremse.
    • Renault 4 E-Tech Durchschnittsverbrauch gemäß R-Link Display: 21,4 kWh (26.11. 2025 - 06.03. 2026)
      In der Regel Klimaanlage auf Position 2 oder 3 mit 21,5 Grad gestellt. Regelmäßig Vorheizung vor Fahrtantritt via MY Renault App), Heckscheibenheizung; Sitzheizung und Lenkradheizung großzügig :love: und bei Bedarf eingesetzt.
    • Vergleich mit anderen Renault Typen:
      Es ist natürlich subjektiv, eine Art 'Popo-Meter' Test mit den Winterfahreigenschaften von e-hybrid Captur und eMegane, meiner davor jeweils drei Jahren gefahrenen Leasingwagen hier in Schweden.

    Winterreifen: Viking Contact 7

    (Produktion: Woche/Jahr): 4025

    Reifentest 2022 Spikeloser Winterreifentest

    2026_03_05_Winterreifen.jpg



    Goodyear Efficient Grip Performance 2 (sogar mit Emblem 'electric Drive ready', was immer das auch bedeutet?)

    (Produktion: Woche/Jahr): 2925

    ADAC Sommerreifentest 2026

    2026_03_05_Sommerreifen.jpg



    Mein Winterresümee in Prosa ;) :

    • Auf die Auswahl der Reifen hatte ich keinen Einfluss. Wir hatten einen größeren Preisnachlass gewährt bekommen auf das gesamte Auto-Paket. Um die Zusatzkosten gering zu halten, hatten wir uns auch gerne bereit erklärt für Stahlfelgen im Winter mit den Kunststoff-Radkappen der günstigeren Modellvarianten.
      Aus meiner Sicht hat dies auch Vorteile, man braucht nicht so sehr Acht geben auf möglich Riefen und Kratzer von glänzenden Aluminium Felgen.
      Ich fand noch keine Gelegenheit, meine 18 Zoll Winter- und Sommerfelgen selbst zu wiegen. Gemäß dem, was ich auf Internet Angebotsseiten fand: Lochkranz-Stahlflege: 11,5 kg und originale R4 Alufelge: 9,6 kg. Diese 1,9 kg Differenz pro Rad könnte wegen der ungefederten Massen eine große Auswirkung haben; z.B. beim Motorrad wäre die leichtere Variante vermutlich viel agiler beim Fahren. Für den R4 E-Tech im Winter glaube ich, ist der Unterschied nicht so frappierend zu spüren. Die Reifen Eigenschaften, Rollwiderstand usw. hätten m.E. mehr spürbare Auswirkungen.
        
    • Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Fahrverhalten des Renault 4 E-Tech mit den Winterreifen. Ich hatte keine wirklich brenzliche Situationen, mit unerwartetem Ausbrechen auf Eis- oder Schnee-bedeckten Fahrbahnen oder dem Touchieren von Hindernissen oder gar anderen Autos. Ich fühlte mich immer sicher genug, so dass ich die gesamte Fahrstrecke nur in dem Personal Modus fuhr.
      Ich hätte theoretisch die Option gehabt, in den Eco Modus zu wechseln. Ich hatte dies aber nicht gemacht, weil ich ja im Personal Modus gemäßigte Einstellungen gewählt hatte und auch befürchtete, dass der Eco Modus die Sitzheizung/Lenkradheizung oder Klimaanlage-Einstellungen einschränken könnte.
      • Ohne Schnee und Eis:
        Bei winterlichen Temperaturen völlig unproblematisch, kein unangenehmes oder lautes Reifengeräusch.
        Kein Ausbrechen, normale Bremswege, kein Unterschied zu den beiden beschriebenen vorhergehenden Renault Fahrzeugen.
      • Bei Schnee:
        Auch hier in Schweden wird, wie in Deutschland, immer weniger Salz gestreut z. B. auf Nebenstraßen. Es gab keine Probleme, Schnee oder leichte Verwehungen zu passieren. Das ging wegen der Bodenfreiheit z. B. auch besser als mit dem eMegane. Ich konnte sogar hin und wieder den adaptiven Tempomat nutzen.
        Bremsen ging auch recht gut im fließenden Verkehr, kein Ausbrechen.
        Was anders war als beim hybrid Captur oder dem eMegane war beim sehr zügigen (~zu schnellem 8| :thumbdown: ) Kurven fahren, dass der R4 in Kurven zum Ausbrechen hinten neigte.
        Es war aber kein Problem beim gemäßigtem Fahren.
      • Bei teilweise vereisten Fahrbahnen:
        Witterungsbedingt kommt es hier doch häufiger zu teilweise vereisten Fahrbahnen. Deshalb gibt es hier immer noch eine beträchtliche Anzahl schwedischer Verkehrsteilnehmer, die überzeugt sind, man bräuchte unbedingt Spike-Reifen ('dubbdäck') im Winter.
        In Deutschland sind diese Art der Reifen ja schon seit den 60er Jahren verboten. Hier ist der Anteil im Laufe der Jahre auch gesunken. Es gibt in Stockholm schon Straßenzüge, wo es wegen der Feinstaub-Belastung verboten ist. Ich kann mich noch erinnern, als ich hier anfing in 2008 und versuchte, Winterreifen ohne Spikes zu bestellen. Es war schwierig und ich galt ein wenig als Exot.
        Ich bin überzeugt, dass ABS und ESP so gute technische Helfer sind, dass man auch hier bei angepasster moderater Fahrweise keine Spike-Reifen benötigt.
        Das Fahren mit Spike-Reifen hat hier auch den Nachteil, dass Fahrbahn-Markierungen auf den Straßen kaum länger als eine Saison halten.

        Das Fahren auf vereisten Wegen und Straßen empfand ich ähnlich, wie bei den beiden Renault Fahrzeugen zuvor, bis auf zwei Beobachtungen.
        Es ist zwar nur das 'Popo-Meter', also der rein subjektive Vergleich mit einem gewohnten anderen Setting.
        Vom Motorrad Fahren kommend, kann ich sagen, dass solche Messverfahren bei mir oft verifizierbar waren. Z. B., wenn ich aggressivere Bremsscheiben gewechselt hatte und mit meiner Frau als Sozia (die davon nichts wusste) fuhr, hatte sie sofort dass Empfinden, beim Bremsen unangenehm stark nach vorne gedrückt zu werden, wegen der ungewohnten stärkeren Bremsverzögerung.

        1. Gefühlt hat der R4 einen spürbar längeren Bremsweg auf teilweise vereisten Fahrbahnen, gegenüber dem, was ich vom hybrid Captur und dem eMegane gewohnt war.

        2. Beim Anfahren auf teilweise vereistem Untergrund drehten die Reifen schneller durch als bei den anderen Renault Fahrzeugen, die ich vorher fuhr. Es bedurfte extrem vorsichtiges Gas geben.
        Vielleicht hätte ich da den Eco Modus probieren sollen?
               

    Wenn ich nur einen Satz hätte: es macht Spaß den R4 im Winter fahren zu dürfen und ich fühlte mich bei moderater Fahrweise ausreichend sicher, auch bei schlechter Sicht und hoher Verkehrsdichte, z. B. im Berufsverkehr.
    Die Testberichte, die ich nachträglich zu meinen Winterreifen fand, erwähnten auch gute Schnee Eigenschaften und einen etwas längeren Bremsweg zu Konkurrenz Produkten bei vereisten Fahrbahnen.



    Danke für das Lesen des langen "Pamphlets".
    Es kommt aber trotzdem noch ein kleiner 'Beifang' als P.S. ^^ .


    VG aus Sverige,
    Klaus



    P.S.:


    Einer meiner ersten Bewegründe, diesen Beitrag zu Eis und Schnee zu teilen, war die zufällige Beobachtung, dass die Kotflügel neben der Ladeluke im Gegensatz zum eMegane, den ich vorher hatte, magnetisch sind 8) .


    Bei eMegane hatte ich das Problem, dass bei Eis und Schnee, die offene Ladeluke beim nächtlichen Laden an der häuslichen Ladestation vereiste und sich morgens trotz Silikonspray und Talkum Stift nicht richtig schließen ließ.


    Durch das dadurch verursachte zu häufige und sicher zu starke Zudrücken der Plastik-Ladeklappe wurde dann der Verschlussmechanismus, der im rückwärtigen Teil nur geklebt war, aus seiner Verankerung gebracht.
    Das wurde dann eine teure Reparatur :cursing: die auf Kulanz/Garantie Basis zwischen mir und Renault geteilt wurde :thumbup: .


    Ich hatte dann im Internet eine Art magnetische Stulpe gefunden, um den Bereich beim Laden zu schützen.
    Unerwarteter Weise konnte ich das Teil nie richtig befestigen.
    Die eMegane Kotflügel und Kofferhaube z. B. waren nicht magnetisch, weil vermutlich ein höheres Auto Preissegment und aus Aluminium?

    Nun bin ich froh, diese Schutzstulpe nicht weggeworfen zu haben, weil meine Frau das Teil zufällig probierte und feststellte: der Renault 4 E-tech Magie hat 8o  magnetisch ist  :) .


    2025_02_20_Renault_EMegane_ladd_lucka.jpg
    Ladeluke des eMegane


    IMG_20260226_125245865_HDR.jpg  IMG_20260226_125252759_HDR.jpg

    IMG_20260302_094352639.jpg

    magnetische Stulpe zum Schutz der geöffneten Ladeluke beim eingesteckten Ladekabel

    Werte Forums Gemeinde,

    Weil die Hupe, bzw. deren Geräusch bei den obenstehenden Post ein Rolle zu spielen schien:

    • Leider weiß ich nicht, ob man hier bei unseren Forums Posts auch Audio Files hochladen könnte, z. B. von der eigenen Hupe;
    • Es scheint im Internet auch keine Audio-File Bibliothek von Hupen der einzelnen Fahrzeuge zu geben 8) ;
    • Habe mehr aus Spaß die KI gefragt und die konnte mir tatsächlich ein YouTube Video nennen, in dem die Hupe bei Minute 2:16 explizit getestet wird.
      Mike's POV Drive and Renault 4 E-Tech

    Es ist zwar nur ein ganz kurzer Moment, in dem man die Hupe hört.
    Nach meinem Dafürhalten entspricht der Ton ungefähr dem was ich höre , wenn ich im Auto sitze und auf die Hupe drücke :love:


    VG aus Sverige,
    Klaus

    SWEDEN Calling "Euro-R4-Vision":
    Und hier die Voten für Schweden von Juli 2025 bis Februar 2026 :).

    Inspiriert durch Eure Beiträge in diesem Thread, war ich nun auch interessiert, zu wissen, wie viele Renault 4 E-Tech aktuell hier schon fahren. Wir werden auf unseren Fahrten hier genau 'inspiziert' , d.h. viele Verkehrsteilnehmer scheinen neugierig zu sein 'was isn das fürn Auto' und wir wurden auf Parkplätzen angesprochen auf das Auto.

    Bisher begegnete uns noch kein anderer Renault 4 E-Tech, so dass wir es auch mitbekamen.

    In Schweden ist der Datenzugang zu vielem detaillierter und es ist einfacher, Information zu erlangen.
    Z. B. kann jeder frei zugänglich im Internet die Seite des schwedischen Kraftverkehrsamtes 'Transportstyrelsen' aufrufen und ein beliebiges schwedisches Auto-Kennzeichen aufrufen und man erhält dann die gesamten technischen Autodaten, inkl. der Anzahl der Halter, wann der letzte TüV (bil besiktning) stattfand. Wenn man seine eigene Email Adresse mit angibt, erhält man Name und Adresse des Halters (der Halter erhält eine Info, dass jemand seine Daten erbeten hat).

    Ich habe die KI (freies Programm Gemini) gefragt, wie viele Neuzulassungen für den Renault 4 E-Tech es gab seit der Einführung in Schweden im Juli 2025 bis heute (Ende Februar 2026).

    Die Quellen, die die KI angab, waren demnach Angaben des schwedischen Zentralregisters beim schwedischen Kraftverkehrsamt und die Aussage, dass diese Angaben bei der Plattform https://www.car.info/sv-se abrufbar wären.
    (ob die Adresse ein Geoblocking hat, kann ich nicht sagen, jedenfalls konnte ich die Seite hier erst Aufrufen nach Inaktivierung meines VPN Programmes).


    Juli 2025 - Ende Februar 2026

    • - Bestand / "Location" (736 Fahrzeuge):
      Dies ist die Gesamtzahl der Renault 4 E-Tech, die aktuell im schwedischen Zentralregister eine Fahrgestellnummer und ein Kennzeichen zugewiesen bekommen haben. Darunter fallen alle produzierten und nach Schweden importierten Fahrzeuge, die bereits registriert sind.
    • Davon Neuzulassungen / "Nyregistrerade" (271 Fahrzeuge):
      Dies sind nur die Fahrzeuge, die in dem von Ihnen gewählten Zeitraum (Juli 2025 – Februar 2026) tatsächlich „in Verkehr gesetzt“ wurden (also ihren ersten aktiven Tag auf der Straße hatten).
    • Differenz (~465 Fahrzeuge):
      Dies sind überwiegend sogenannte „Lagerbilar“ (Lagerfahrzeuge) oder vorregistrierte Autos der Händler (z. B. Hedin Automotive). Sie haben zwar schon ein Kennzeichen, zählen aber statistisch erst dann als „Neuzulassung“, wenn sie an einen Kunden (oder als Vorführwagen in den aktiven Dienst) übergeben werden.

    Link: vom Portal Car.Info Neuzulassungen R4 E-tech 07/25 b7s 02/26
    Ich hab's auch als Bild vom Link eingefügt, weiß aber nicht genau, ob das 'linien-treu' entsprechend der Forumsvorgaben ist)


    Neuzulassungen R4 E-tech_2025-2026.jpg


    In der Tabelle sieht man, dass 76% der Neuzulassungen Leasingautos waren und nur 16 Fahrzeuge sind im Privatbesitz.

    Wir haben unseren Wagen seit Ende November 2025 und gehören damit sicher zu den ersteren Autoinhabern.
    Man kann in der obigen Tabelle im Original Link (im Bild nicht gezeigt) auch noch Aufrufen, wie viele Modelle die 52 kWh Batterie (150 PS) und wie viele die 40 kWh Batterie (122 PS) haben. Es sind nur acht Modelle mit der kleinen Batterie zugelassen.


    So weit erst einmal Daten aus Sverige
    VG, Klaus

    Eines meiner Lieblings Gadgets - der E-POP Shifter !


    Werte Forum Gemeinde,


    Heute erlaube ich mir, zu einem von zwei meiner Lieblings-Gadgets beim neuen Renault R4 E-Tech zu schreiben. Natürlich gehört das eher in die Kategorie 'die Geschmäcker sind verschieden' oder 'unnützes Wissen für leicht verrückte Oldtimer R4 Liebhaber'. Aber dafür schreibe ich es hier um so lieber :love: .


    So sieht das ausgebaute Original-Teil aus bei mir:

    E-Pop_Shifter_Einbau.jpg  E-Pop_Shifter_Renault_4_E-Tech.jpg



    Immer, wenn ich an meinen alten R4, mein erstes eigenes Auto dachte, hatte ich das Bild vor Augen, wie ich diesen knubbligen Gangschaltknopf am Armaturenbrett bediene.


    Irgendwie, war es damals mehr als nur ein beliebiger Alltagsgegenstand. Mein Auto schien eine Seele zu haben. Darum brauchte es einen Namen und auch immer wieder andere Aufkleber am Heck, quasi als Meinungs-bildenes Bekenntnis. Das ging damals noch. Eine Art öffentliche Meinungsäußerung zur Diskussion im Alltag. Ohne, dass es so wie heutzutage ganz schnell zu Hass und Häme kam.


    Damals war es vollkommen normal, dass man am R4 Heck sogar seine politischen Ansichten mit Partei Aufklebern, Anti Atomkraft Sonnen, äußerte. Oder pfiffiger, mit dem Hinweis, 'warum Atomkraftwerke, bei uns käme der Strom doch aus der Steckdose' . Ich kann mich noch erinnern, ich hatte damals aus der kirchlichen Jugendarbeit kommend, quasi auch als Bekenntnis einen Fisch Aufkleber. Der sollte das griechische Wort für Ichthys für Christus zeigen. Das ging auch eine Weile gut. Bis wir merkten, dass das missverständlich war. So ein Fischsymbol war auch eine Art Firmen Logo für Nordseefische. Also im Grunde Lebensmittelwerbung ;) .


    Und so erscheint das neue Teil im eingebauten Zustand:


    IMG_20260214_131631062.jpg    IMG_20260201_121356846.jpg



    Warum schreib ich diesen Quatsch? Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich die ersten Werbebroschüren für den neuen R4 E-tech wahr nahm. Da stieß mir dieser E-Pop Shifter auf vielen Bildern ins Auge. Mit Farben, die an die 70er Flower Power Zeit erinnerten. Also auch an das Jahr 1976, als ich den R4 als erstes eigenes Auto fuhr.


    Ich dachte, ja stimmt. Nur personalisierte Gadgets versteckt innen im Wagen gehen gerade noch so durch. Heute traut sich niemand mehr, irgendwelche Aufkleber an seinem Privat Auto zu platzieren. Oft aus ziemlich hären Motiven und nicht aus Feigheit. Man möchte niemand unnötig provozieren oder zur Meinungserwiderung mit einem Kratzer im Lack ermutigen.


    Der überlangen Rede kurzer Sinn, so kam es dazu, dass ich einen für seinen Gegenwert sündhaft teuren Austausch-E Pop Shifter mein Eigen nenne.


    Ich bin ganz ehrlich: für diesen Gadget Preis von Renault dachte ich, man erhielte einen viel dickeren Knubbel am Gangschalter. Vielleicht wird der über das vorhandene schwarze Gangschalter Ende darüber gestülpt? Dass es sich dann beim Schalten anfühlt, als hätte man den alten Schaltknopf-Knubbel der Kloppstock-Schaltung des Ur R4 in der Hand.

    Aber, man tauscht ihn nur gegen das vollkommen schwarze Original Teil Plastik-Teil aus.
    O.k. also etwas Farbe ist besser als gar nichts, rede ich mir ein  8) :love: .


    Nach dem Austausch hielt ich das originale Teil in der Hand. Was damit machen. Vielleicht aufheben, falls man sich das Neue übersieht oder es kaputtgeht ?
    Oder verkaufen ! Dann würde das Gadget Teil billiger. Aber wer braucht das ? Alle Gadget Käufer können es nun auf den Renault Markt werfen und den Preis drücken.


    Dann kam die Erleuchtung ;) , die meine Stimmung aufhellte. Das schwarze Teil wäre doch ideal, um es umzufunktionieren als wirklich uniformes, persönliches R4 Accessoire. Als ganz privates Versuchsobjekt. Damit irgend wie dem neuen R4 E-Tech seine Seele einzuhauchen, so wie früher.


    Vielleicht könnte man eine Themen bezogene Kollage anpappen oder ein leibhaftiges R4 Modell im Miniatur Maßstab daraufsetzen 8) :rolleyes::love:.
    Ich hab mal einige Versuche gemacht, nur so als Spielerei am PC. Vielleicht sollte ich es als Projekt an künstlerisch mehr begabte Familienmitglieder übergeben :).


    E-Pop_Shifter_Fotomontage.jpg  E-Pop_Shifter_Fotomontage_III.jpg



    In diesem Sinne, das waren ein paar unnütze Gedanken Spazieren fahren von einem alten Seniorenfahrer.
    Und keine Angst, habe nichts eingenommen. Hätte viel zu viel Angst vor Nebenwirkungen; und es wär ja auch nicht legal :saint: .


    Viele Grüße aus Sverige,

    Klaus

    P.S.:

    Das zweite Gadget ist eines, auf dass ich durch einen Post von anderen Forumsteilnehmern hier aufmerksam wurde, eine farbige Schlüsselkarte.

    Dazu vielleicht ein anderes mal mehr, beim entsprechenden Thread.


    Werte Forumsmitglieder,

    Für mich scheint dies ein wichtiges Thema zu sein, dass ich sicher Nachverfolgen werde.
    Danke schön auch an das Forumsmitglied Helmut 'mxhd1968' für die entsprechenden Links zum Renault Schwester Forum(e) für Senic und Megane Modelle. Die Post waren sehr hilfreich für mein Verständnis des Notrufs.

    Nachdem ich im November letzten Jahres unser Leasing Auto, einen E-Megane 60 KW, BJ Dezember 2022, beim schwedischen Autohaus Bilia hier in Stockholm zurück gab, habe ich aus Neugier geschaut, was mit dem Auto geschieht.
    Ich konnte aufgrund des Nummernschildes sehen, wie das Auto auf der Bilia Webseite zum Verkauf angeboten wurde.

    Bei dem Angebot unseres früheren E-Meganes poppte beim Anklicken der Bilder zunächst eine Warnmitteilung auf schwedisch auf, die übersetzt so lautete:


    "Die E-Call- und App-Funktionen des Fahrzeugs können durch die Abschaltung der 2G- und 3G-Netze beeinträchtigt werden. Die Abschaltung des 2G-Netzes erfolgt im Dezember 2025 und dauert bis 2027, während die Abschaltung des 3G-Netzes bereits begonnen hat und schrittweise erfolgt.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Verkäufer".


    Ich konnte dies kaum glauben, weil niemand wirbt für sein Produkt, und schreibt freiwillig quasi dazu, bitte kauft das Auto, aber es kann sein, das wichtige Dinge nicht funktionieren <X :love: . Der zunächst ausgelobte Preis für unser ehemaliges Leasing Auto wurde auch seit November drastisch gesenkt :-). Vielleicht geschah das auch aus anderen Gründen.

    Um jetzt nicht zu sehr abzuschweifen; für meinen R4 E-Tech, ausgeliefert und gekauft in November 2025, sehe ich drei Themenbereiche:

    1. Die ganzen My Renault App und Connect Funktionen, die mir sehr wichtig und angenehm sind, dürften über das 4G/LTE Netz übertragen werden und sind somit geschützt gegen das Beenden, wenn das 2G und 3G Netz sukzessive abgeschaltet wird (mit unterschiedlichen Zeitschienen in den EU Ländern).

      Begründung: Ein User schrieb im Scenic Forum, wenn man OTA (Over the Air) updates erhält - das ist beim R4 E-Tech so - wäre dies schon ein Beweis für das 4G/LTE Netz. OTA funktioniere nicht beim 2G/3G Netz.
      Auch war in den Schwester Forum Posts ein Renault Link (https://www.renaultgroup.com/de/information/) zu einer FAQ Seite, in der Renault schreibt:
      "Die vernetzten Dienste von Renault-Fahrzeugen, die mit den
      Multimediasystemen easy link und openR link ausgestattet sind, nutzen 4G und sind von der Abschaltung der 2G/3G-Netze nicht betroffen'.
      Mein R4 E-Tech hat das openR link System.

    2. eCall und NG eCall (next generation)
      Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich um den
      automatischen Notruf, den das Auto selbständig absetzt, wenn die Airbags ausgelöst werden und das System einen schweren Unfall vermutet. Ich las, dabei werden die genaue Position und Fahrtrichtung des Autos, der exakte Zeitpunkt, Elektroantrieb (wichtig für Feuerwehr z.B. beim Löschen, Art der Abkoppelung der Batterie) und die vermutete Personenzahl (eingeklinkte Gurtschlösser) übermittelt und dann versuche die Notfallzentrale mündlichen Kontakt über die Telefonleitung aufzubauen.

      Mein derzeitiges Verständnis ist,
      die gleiche Verbindung wird aufgebaut, und wenn man aktiv den SOS Knopf vorne in der Mitte unter dem Dachhimmel länger drückt (z.B. auch wegen eines eigenen Unfalls, oder das Melden eines anderen Unfalls auf Autobahn/Landstraße oder von anderen Notsituationen).

      Also ich finde, dies ist ein wichtiges Sicherheits-Feature, dass ich auf keinen Fall missen möchte, z. B. weil es - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr funktionieren sollte , obwohl es mir mit Garantie bei Kauf des Autos versprochen wurde.

      Ich wage hier nur Andeutungen zu schreiben, was ich denke, verstanden zu haben bzw. dadurch fragen kann:
      • Es scheint ein Irrgarten von EU Normen und Gültigkeiten und Gutachten für die Autotypen zu geben.
      • Mein R4 E-Tech von 2025 hat vermutlich nur die ältere eCall Funktion, die nur mit einem eigenen System   bedingten 2G/3G senden kann (auch wenn die anderen My Renault App und Connect Funktionen über 4G/LTE senden).
      • Welche eCall Optionen werde ich haben, wenn es kein 2G/3G Netz mehr gibt?
      • Wie kann ich erkennen, ob mein Auto ein eCall oder ein NG eCall hat?

    3. Welche Garantie Ansprüche habe ich eigentlich für diesen Notfall eCall (NG eCall)?

      Als ich das erste Mal die ganzen zeitlichen Intervalle für die verschiedenen Garantieformen in der My Renault App sah, musste ich schmunzeln und dachte prima: lebenslang!

      Ich habe eine Notruf Garantie bis zum Jahr 2055, da wäre ich dann neunundneunzig Jahre alt :love:.

      Kann ich einfach sagen, ich befinde mich auf der sicheren Seite?
      Wenn irgendwann die rote Warnlampe beim SOS Signal angeht, fahre ich einfach zum Renault Händler und melde meinen Garantieanspruch an: bitte, regeln sie das :/ 8) .

    pasted-from-clipboard.png



    Soweit erstmal.
    VG aus Sverige, Klaus


    Werte Forumsmitglieder,

    Es tut mir leid und war nicht meine Absicht hier mit meinem Beitrag eine unnötige Diskussion zu provozieren oder jemanden zu negativen Kommentaren zu bewegen.

    Wir haben hier auf unserem Dach eine Photovoltaik Anlage, und ich habe mit der R4 E-Tech Anschaffung nicht nur ein Auto mit viel Charme und Erinnerung an mein erstes eigenes Auto in 1976 (oranger R4), sondern wir möchten die bidirektionale R4 E-Tech Batterie auch als günstigen Speicher einbinden (um im Sommer autark zu sein und im Winter günstigen Nachtstrom für den Tag zu laden). Ich bin gerade dabei die bestehende Laddestation umzurüsten ...

    Aber das ist alles nicht erfolgreich bei einem Stromausfall. Dabei wird bei uns hier in Schweden zwangsmäßig die gesamte El-Installation abgestellt, auch die Photovoltaik. Das heißt auch bei Sonnenschein gäbe es keinen Strom.
    (Mein Fernziel wäre die Option einer Notabschaltung in so einem Fall von der örtlichen Stromversorgung, dass man die Photovoltaik Anlage evtl. zusätzlich mit Notstromaggregat nutzen könnte. Dafür gibt es hier hohe Anforderungen für Erdungsmöglichkeiten usw.)

    Und da erschien mir der Beitrag von 'Herbert' mit der V2L Option verlockend:

    • Wir könnten in zumutbarer kurzer Entfernung vom R4 E-Tech eine Schukodosen-Leitung ins Haus legen.
    • Theoretisch könnte man bei längerem örtlichen Stromausfall, dass Auto an eine entfernte Ladestation fahren und aufladen.
    • Natürlich alles nur als interim Notlösung, mit der klaren Begrenzung von 16 A, 3.7 kW. Aber das wäre für eine Reihe typischer Verbraucher, wie Kühlschrank, Licht, Kochen, einen Router :) usw. recht hilfreich. Sicher nicht für eine Heizung mit zu großem Stromverbrauch für die Stromleitung der Batterie.

    Hier in Schweden (das ist zumindest meine subjektive Erfahrung) hat sich mit dem Ukraine Krieg vieles geändert.

    Der schnelle Nato Beitritt, der zuvor bei neutralen Schweden undenkbar gewesen wäre. Im praktischen Leben sind viele Schweden den staatlichen Empfehlungen gefolgt für Krisensituationen, Nahrungsvorräte, Batterien, Notradio usw. zu vorzuhalten..


    Es gibt hier auch in ländlichen Gebieten manchmal Stromausfälle. Und man weiß nie vorher wie lang das dauert.
    Ganz zu schweigen von wirklichen Krisensituationen aufgrund von z.B. politischen Entwicklungen. Die natürlich niemand möchte.


    VG aus Sverige,
    Klaus

    Werte Forumsmitglieder;

    Das sind interessante und auch mir einleuchtende Vorteile des V2L Adapters beim R4 E-Tech.
    Ich hatte mich bisher dafür nicht interessiert (sondern nur für die V2H Variante), weil ich dachte, wir machen nicht mehr reine Camping Zelturlaube usw.
    Aber bei Stromausfall in Haus/Hof/Wohnung, wenn man den R4 E-Tech ganz nahe hat, ist diese einfache kurzfristige Notlösung zu haben, ist vielleicht gar nicht so schlecht.

    Ich habe schon eine Reihe von Billigangeboten für V2L Adapter gesehen, aber KI-Programme und Foren schrieben, das würde bei unserem R4 E-Tech nicht funktionieren, weil der Renault den Strom nicht abgeben und Sicherheitsfunktionen gegen Überlastung usw. wären nicht garantiert.

    Das ist für mich einleuchtend und ich würde dann die sichere Renault Variante als Zubehör wählen.
    Aber ich oute mich hier mal als Senior, altersmäßig, wir neigen nach der Berentung zu nie zuvor gekannter Sparsamkeit :-).
    Ich las von der Option der Fa. Metron (https://www.metron-shop.de/), die eine 3-jährige Garantie übernimmt und behauptet, deren V2L Adapter würde absolut Renault (inkl. R4 E-Tech) kompatibel sein. Diese Variante wäre mit aktuell 165 Euro etwas preiswerter als das Renault V2L Teil.

    Gibt es eine Meinung der Forum Experten dazu?

    VG aus Sverige,
    Klaus

    Liebe Forumsmitglieder,


    Ich möchte noch einmal auf meinen Post vom 6.Februar 2026 in diesem Thread (Bordnetz 12 V) zurückkommen und bitte um Pardon, dass ich mit einer Aussage völlig daneben lag.


    Bitte glaubt mir, ich wollte keine unnötigen Diskussionen provozieren, sondern Klarheit für mich, ob ich mit meiner R4 E-Tech Starterbatterie anderen Batterien Starthilfe geben und/oder selbst ggf. ebensolche erhalten kann.


    In den letzten ca. 2 Jahren habe ich mich immer mehr auf Analysen der KI-Programme verlassen können, da die von mir erbetenen Analysen oder Aufgabelösungen fast immer stimmten. Und dieses Mal bei meinem Post hatte ich leider darauf verzichtet, die angegebenen Quellen zu prüfen.


    Screenshot des KI Programms Gemini zur Frage von Starthilfe beim R4 E-Tech:

    2026_02_06_falsche_Google_Information_Batterielademöglichkeiten_R4_E-Tech.jpg


    Die Screenshot Kopie soll zeigen, dass in diesem Fall das Gemini Programm schrieb, der neue R 4 E-Tech könne problemlos Starhilfe von anderen Autos/Batterien erhalten. Auf der rechten Seite war als Quellen Renault Gebrauchsanweisungen zitiert.

    Als ich diese nach meinem fehlerhaften Post noch einmal prüfte, stellte sich heraus, die waren aber vom Renault Captur und Symbioz.


    Also die Forumsmitglieder und besonders ‚mxhd1968‘ hatten recht. Auch die schwedische Gebrauchsanleitung des Renault 4 E-Tech, die ich noch einmal im Original las, hat den gleichen Text wie die Deutsche. D.h. Renault schließt in der Gebrauchsanweisung die eigenmächtige Starthilfe vom R 4 E-Tech für andere Autobatterien oder für die eigne aus.


    Vergleich_R_4_E_Tech_Gebrauchsanleitungen_zu_Starthilfe_DE_SE.jpg


    Ich finde die Renault Vorgaben sind für das Starthilfe Verbot für andere Auto Starterbatterien nachvollziehbar, weil die Starterbatterie des R4 E-Tech schwächer ausgelegt ist als Batterien bei Benzinmotoren und Gefahren bestehen, dass die R4 E-Tech Batterie oder die AC Ladeelektronik Schaden nimmt.


    Es würde aber auch bedeuten, man müsste bei eigener schwacher Starterbatterie immer die professionelle Pannenhilfe (Renault Assistenz?) oder ein Fachwerkstatt aufsuchen.


    Nun kommt aber aus meiner Sicht wieder die erwähnte ADAC Pannenhilfe Statistik zum Zuge.

    Wenn ich die Zahlen richtig interpretiere (diesmal mit Quellenangabe =ADAC Webseiten 😊). Im Jahr 2024 wurde der ADAC 43678 mal zur Pannenhilfe bei Elektro-Autos gebeten. In über 50% der Fälle war die Ursache eine zu schwache Starterbatterie. Damit würde allein in Deutschland dies fast 22.000 mal im Jahr geschehen.


    Ich denke, das es sehr gut denkbar, zumindest hier im Norden, dass dies auch bei unseren R4 E-Tech passieren kann, wenn man viele Verbraucher nutzt und nur Kurzstrecke fährt …


    Ich habe geschaut, ob der ADAC schreibt, mit welchen Mitteln er Starthilfe bei schwachen Starterbatterien der E-Autos gab. Der ADAC gab an, er habe, wie bei allen anderen PKW auch Starthilfe mit einer externen 12 V Batterie gegeben. Und gleichzeitig exkulpiert sich auch der ADAC, es müsse ggf. die Hersteller Gebrauchsanweisungen berücksichtigt werden.


    2026_02_13_ADAC_Starthilfe_geben_E_Autos.jpg


    Ich habe darum den nordischen Renault Kundendienst angeschrieben „was kann ich bei schwacher R4 Starter Batterie machen. Darf ich z. B. eine Powerbank/Batteriestarter einsetzen“ (so wie es die Werkstatt beim Forumsmitglied ‚Bubi‘ vorschlug).

    Die Antwort habe ich hier kopiert:


    2026_02_13_Antwort_nordischer_Kundendienst_Starthilfe.jpg


    Wenn ich die ziemlich vorgefertigt klingende Antwort so wortgetreu, wie ich es vermag, übersetze, schrieb der nordische Renault Kundendienst:

    Wir vom Kundendienst können diese Frage nicht beantworten, sondern sie muss an unsere E-Tech-Spezialisten in unseren autorisierten Werkstätten weitergeleitet werden. Diese sind von Renault mit der Bearbeitung dieser Angelegenheit beauftragt worden. Nur sie verfügen über die erforderlichen Kanäle in ihren Systemen, um die Angelegenheit intern an die zuständige Abteilung bei Renault weiterzuleiten“.


    Was bedeutet das für mich?

    • Ich werde sicher noch meine Renault Werkstatt, bei der ich den Renault kaufte, befragen.
    • Aber für mich habe ich schon entschieden, das noch in meinem R 4 E-Tech befindliche Überbrückungskabel zu entsorgen und mir so eine Powerbank/Batteriestarter zuzulegen.
    • Dann kann ich im Fall des Falles mit der Powerbank anderen Starthilfe geben und ich glaube, ich würde, wenn meine R 4 E-Tech Starterbatterie mal auswärts im Nirgendwo schlapp machen würde, die Powerbank einzusetzen.


    So, danke schön für das Lesen eines überlangen Posts und jetzt dürft Ihr gerne, wenn gewünscht, kritisieren 😊.


    VG aus Sverige,


    Klaus

    Werte Forums Gemeinde,


    Wegen der gerade angesprochenen Erklärung eines Fehler-Icons (in dem Fall hier der Notbremsassistent):

    • Für mich war es sehr schwer bzw. eigentlich unmöglich, mir die Bedeutung aller denkbaren Fehlermeldungs-Icons zu merken.
    • Bitte verzeiht, falls es schon gepostet wurde.
      Ich fand die etwas versteckte Erklärung in der Renault App hilfreich für alle verfügbaren Fehler Icons, jeweils mit Erklärung, wenn man auf das entsprechende rote, gelbe oder grüne Icon drückt.
    • Ich hab den entsprechenden Findungsweg als Screenshots von meiner My Renault App als Bild dargestellt.
      Es ist in meinem Fall die schwedische Version, aber ich hoffe in der deutschen App Variante ist es vielleicht ähnlich aufgebaut?

    2026_02_13_Renault_App_Erklärung der Kontroll-Lampen.jpg2026_02_13_Renault_App_Erklärung der Kontroll-Lampen_II.jpg



    VG aus Sverige,
    Klaus

    Werte Gemeinde,

    Die letzten Beiträge und besonders der vom Forumsmitglied Wohliks über die ADAC Pannenstatistik verleiten mich zu der Frage, ob Ihr meine Einschätzung ähnlich seht oder ob es übertrieben ist:

    Kann ich einfach bei:

    1. Batterieschwäche meines R4 E-Tech, egal aus welchem Grund, von einer anderen Batterie Starthilfe erhalten und
    2. wie ist es vice versa, kann ich unbesorgt mit meinem R4 E-Tech anderen "bedürftigen" Autobatterien Starthilfe geben?

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben, bei unserem vorhergehenden E-Auto, einem Renault E-Megane habe ich Nachbarn mit einem Auto und defekter Batterie ohne Nachzudenken Starthilfe gegeben und es klappte.
    Ich war in der vielleicht falschen Annahme, meine 12 Volt E-Auto Batterie wird ja von der ganz großen "Hauptbatterie" gespeist.

    Um mich evtl. Eurer Kritik/Eurem Experten Wissen noch mehr auszusetzen: ich habe ein konventionelles 12 Volt Batterie Ladekabel in meinem R4 E-Tech und hätte damit bis dato sicher im Notfall anderen Starthilfe angeboten :-).


    Nun hab ich gerade in den Renault Anleitungen zu unserem R4 E-Tech nachgeschaut und dort steht zu:


    Möglichkeit 1) = Starthilfe von anderen für den R4 E-Tech wäre kein Problem man soll die "Fernpole" im Motorraum benutzen, da die 12 Volt Batterie selbst ziemlich unzugänglich verbaut ist.; aber bei


    Möglichkeit 2) = Starthilfe vom R4 E-Tech anderen geben, sollte man keinesfalls machen. Wegen der schwächer ausgelegten Batterie und möglichen Schäden die man verursachen könne im Zusammenspiel der 12-Volt E-AutoBatterie und dem DC-Wandler.
    Die Renault Anleitung empfiehlt hierbei eine moderne Powerbank einzusetzen.


    Danke für Eure Einschätzungen im Voraus
    VG aus Sverige,
    Klaus