Beiträge von Klaus
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"Wer schön sein will, muss auch leiden" - Plein Sud
Werte Foristen,zusätzlich zur Frage der Pflegeintensivität des Faltdaches:
Ein wenig schlugen vor dem Auto Kauf unseres Renault 4 E-Tech zwei Herzen in unserer Brust.Wäre es eine Citroen E-Ente, von der im Netz immer wieder mal gemunkelt wird, es könnte eine in Zukunft geben, fiele die Entscheidung bestimmt noch viel schwerer
.
Meine Frau und ich hatten vor 1 1/2 Jahren bei einer Reise in DE die tolle Gelegenheit, einen Fiat 500 mit Faltdach als Mietwagen fahren zu können. Wir hatten uns sehr auf dieses Fahrerlebnis gefreut.
Es war August und sehr warme Tage mit vollem Sonnenschein ohne Wolken am Himmel.
Das Fahrerlebnis:- Auf der Autobahn so bei Tempo 105 km, das volle Aufziehen des Verdeckes war einfach zu windig. Also nur ein wenig aufgezogen und nach 1/2 Stunde immer weiter und schließlich ganz zugemacht, wegen der Lautstärke.
- Auf Landstraßen bei langsamer Fahrt , Dach voll auf, zunächst breites Grinsen im Gesicht und Vorfreude.
Doch nach 20 Minuten Fahrt war die Hitze einfach zu unerträglich auf dem (meines) recht schütterem Haupthaar.
Der Appetit auf die kühlende Luft der Klimaanlage wuchs immer mehr und dann wurde das Dach geschlossen, trotz Sonnenschein
.
Das waren so einer der wichtigsten Gründe, warum meine Frau meinte, den neuen Renault 4 E-Tech gerne, aber bitte nicht mit Faltdach.
Natürlich kann die Luftdynamik beim neuen Renault 4 Plein Sud ganz anders und viel besser sein.
VG aus Sverige,
KlausP.S.:
Ich habe mich oft gewundert , warum es immer hieß, dass die Stadt Hamburg - mit ziemlich viel Regentagen im Bundesdurchschnitt - zu den Städten in Deutschland gehört(e), die die meisten zugelassenen Cabriolets hat.
Vielleicht gibt es den Genuss eher an kühleren Tagen ?
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Werte Forumsgemeinde,
dieser Post ist wahrscheinlich genauso wenig wirklich wichtig, wie die Reden so mancher Politiker oder Politikerinnen
. Eigentlich ist schon alles gesagt in unseren einschlägigen Forum Threads in verschiedenster Form zum Thema Frunk bei unserem R4 E-Tech, nur ..................... eben noch nicht von JEDEM
.
Deshalb traue ich mich diesen Beitrag zu posten. Ein bisschen in der leisen Hoffnung, vielleicht enthält es die eine oder andere Nuance für jene von Euch, die sich mit dem Gedanken befassen, evtl. einen Frunk anzuschaffen. Damit sie dann sicherer werden können, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Und jene, die es schon entschieden haben, können sich in ihren Urteilen bestätigt fühlen
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Nach dem wir im Spätherbst letzten Jahres beschlossen, den neuen elektrischen Renault 4 zu kaufen, entdeckte ich durch Zufall die Webseite des österreichischen Frunk Herstellers. Was ich da sah, dass jemand versuchte, alle Elektro Wagen darauf zu testen, ob man unter der Motorhaube einen Minikofferraum einbauen könnte, hatte mich begeistert.Zu Anfang war da noch keine Info zum Renault 4 E-Tech. Da dort ein Frunk für den neuen Renault 5 angeboten wurde, der ja Teile mäßig zu 68% identisch sein soll, hoffte ich, dass es sich irgendwann auch bei unseren neuen R4 einsetzen ließe.
Weil ich schon in sehr jungen Jahren einen R4 Urtyp im letzten Jahrhundert fuhr, verfolgten wir seit Renaults Ankündigung der Retro Autos gespannt die Zuschaustellung der ersten Prototypen des Elektro Nachfolgers auf den einschlägigen Auto-Salongs.Wenn ich jetzt hier in Schweden in unserem R4 E-Tech mit meiner Frau zusammen fahre, kann ich immer noch nicht ganz glauben, dass Renault dass wirklich gemacht hat mit den Retro Autos
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In 2022 wurde eine Trophy Version vorgestellt, die so aussah, als gäbe es da unter der Motorhaube reichlich Platz für einen Frunk. In dem Video sieht man erhebliche Vertiefungen in der Motorhaube, die es erahnen ließen, dass da ausreichend Platz für einen Frunk wäre. Leider hatte die finale Version des Renault 4 E-Tech keinen Frunk.
Die letzten drei Jahre fuhren wir einen eMegane und unsere Erfahrung war, meist benötigten wird das Typ2 Ladekabel wenn der Kofferraum voll war, das Ladekabel ganz unten drunter und das Wetter saumäßig. Und geeignet das Kabel so richtig einzus...
. Die Möglichkeit, das Ladekabel vorne unter der Motorhaube in einem Frunk zu verstauen, wäre ziemlich optimal.Ich war positiv überrascht, als ich dieses Forum hier kennenlernte, dass so viele von Euch die Installation dieses Frunks gut finden und es jetzt auch schon installiert haben.
Befürchtet hatte ich, dass vielleicht die Meinung überwiegen könnte, der Frunk wird nicht vom Hersteller angeboten, man hat Angst Garantieansprüche zu verlieren. Es ist nicht verboten, erscheint dennoch irgendwie ein wenig in einem unentschiedenen Grauzonen Bereich zu liegen.
Fachforen, wie dieses Renault 4 E-Tech Forum finde ich super gut, weil es unendlich viel Vor- und Fachwissen der Nutzer bündelt. Heute hab ich geschaut in den administrativen Forumsangaben. Da steht, es seien 283 Forum Mitglieder. Wenn man konservativ geschätzt, hypothetisch einen Altersdurchschnitt von 50 Jahren annähme, dann gäbe es gerechnet ab 18 Jahre 32 Jahre Autowissen Erfahrung mal 283 = über 9000 Jahre. Es soll ja Leute gäben, die glauben, unser Planet Erde sei nicht viel älter
.
Was ich sagen möchte, so viele Jahre Erfahrung garantiert eigentlich - und das Forum wird sicher noch wachsen - dass es kaum Phänomene oder Mängel bei unseren neuen R4s geben wird , die hier nicht auftauchten und gleichzeitig ist mir klar, bei jeder technischen Meinung, die ich teile: hier sitzen viele, die haben wesentlich mehr technische Erfahrung und echtes Know How, von dem ich selbst sehr viel lernen kann.Also zurück zum Frunk: Ich bin überzeugt, eine Reihe von Euch hier im Forum verfügen über Autoreparatur-/-schrauber Erfahrungen auf verschiedenstem Niveau. Ich kann nur ein wenig Amatuer-Schrauber Erfahrung im Motorradbereich der letzten 20 Jahre und uralt Autoreparatur Versuche einbringen. Und bei den heutigen Autos, wo alles elektronisch geregelt ist, geht es meist so wieso nicht mehr.
Was ich gelernt habe in all den Jahren. Das Wichtigste für mich ist, dass ich verstehe, wie etwas funktioniert und was ich da jeweils beim Schrauben mache. Das versetzt mich dann in die Situation einschätzen zu können, ist das etwas für mich, erhöht es die Anwendbarkeit oder Funktion, verbessert es die Verkehrssicherheit, wie ist die Risikoeinschätzung.
(Ausgeschlossen ist natürlich stets, wenn es gesetzlich verboten ist, oder es klar erkennbare als zu hocherkannte Risiken gibt für Leib und Leben.
Als ich z.B. anfing mit dem Motorradschrauben, hatte ich mir fast in die Hosen gemacht vor Angst, etwas Schlimmes könnte passieren, als ich mit einem erfahrenen Arbeitskollegen Scheibenbremsbeläge wechselte. Was korrekt durchgeführt keine Gefahr für die Sicherheit darstellt, eher die Bremsfunktion verbessert. Heute experimentiere ich mit Bremsflüssigkeiten oder Motoreinstellungen und machen bis auf wenige Arbeiten alle Instandhaltung selbst. Aber meine Frau und ich würden nicht einmal zum Brötchen holen oder Kaffee trinken mit dem Krad ohne volle Schutzausrüstung fahren, auch im heißesten Hochsommer).
Was mich bei den aktuellen Renault 4 E-Tech Frunk der österreichischen Fa. überzeugt hat:- Es gab Testungen, was passiert z.B. bei maximaler Sonneneinstrahlung. Die gezeigten Messergebnisse zeigten, dass der Frunk und seine Inhalte und die darunter liegenden Motorteile nicht heißer waren als bei den selben Automodellen ohne Frunk.
- Die eingesetzten Kunststoffmaterialien sind thermoresistent und nicht brennbar.
- Die eingesetzten Materialien und exemplarisch die Frunks für einige E-Auto Modelle haben ein österreichisches TüV Zertifikat.
- Der Frunk wird mit seinen Kunststofffüßen auf Schrauben gesteckt, die am Ende eine Kugelform haben. Die Schrauben sind stabil und werden entweder in existierende nicht genutzte Gewinde oder im Austausch an bestehende Schrauben, die nur Kabelhalterungen oder ähnliches fixieren.
Also wird nichts Tragendes gelöst oder benutzt.
Ausgehend von meinen Motorraderfahrungen, wo ich mir zu Beginn manche Schrauben "vergurgt" oder Plastikverkleidungen gesprengt habe, weil ich nicht glaubte, das die Empfehlung handfest anzuziehen, ausreiche, habe ich mir angewöhnt, Schrauben bei neuen Projekten mit einem Drehmoment Schlüssel anzuziehen, wenn Anzugswerte in Newton Meter angegeben sind. Bei den Frunk Schrauben ist es handfest , 5 bis 6 Nm.
Das sind die Zusatzteile, die zusammen mit dem Plastik Frunkteil selbst geliefert wurden.
Die Orte für die fünf Schrauben konnte ich mit der mitgeschickten Anleitung sofort identifizieren und ohne Schwierigkeiten anschrauben.Natürlich ist es etwas überkandidelt, aber ich habe die Schrauben mit einem kleinen Drehmomentschlüssel mit 5 bzw. 6 Nm angezogen. Ich denke es war nicht nötig, aber wenn jemand Angst hätte die Schrauben könnten sich lösen durch Fahrzeugvibrationen, könnte man zusätzlich pro Gewinde 1 bis 2 Tropfen Schraubensicherung nutzen. Dann kann sich nichts mehr von selbst lösen.
2026_03_Frunk_Verschraubung_I.jpg 2026_03_Frunk_Verschraubung_II.jpg
In der Anleitung war beschrieben, der rechte obere Fixierungspunkt (wenn man vor der geöffneten Motorhaube steht) sei Renault bedingt mit Fertigungstoleranzen behaftet, was die Lage angeht. Das war auch bei mir so, aber ich konnte durch Lockerung der entsprechenden Schraube in dem Frunkteil selbst, die Position etwas ausrichten nach der Fixierungsschraube mit dem Kugelkopf. Es ist etwas schräg, aber hält gut.
(iIh hatte das Foto auch Josef Breinlinger von der Fa. Frunk geschickt und er meinte, das passe recht gut von deren Erfahrung heraus).R4_Frunk.jpg 2026_03_10_Frunk_Modelle_Renault_4_und_5.jpg
Weil ich von Natur aus sehr neugierig bin, interessierten mich auch die Unterschiede zwischen den angebotenen Frunks für die Renault 4 E-Tech und Renault 5 E-Tech. Für mich sahen die Modelle bis auf eine Vertiefung auf der Rückseite fast identisch aus. Josef Breinlinger von Frunk.at meinte, es wäre beim R4 etwas höher an einigen Stellen der Umrandung, vermutlich weil der Renault 5 E-Tech eine etwas tiefere Motorhaube habe.
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Mit dem originalen, etwas klobigen 22 kW Typ 2 Ladekabel ging es gerade so aber nur eine Zusatztasche (klein) von Frunk.at ging hinein.
Ich habe jetzt ein leichter biegsames und im Durchmesser kleineres 7 Meter langes 11 kW Typ 2 Ladekabel. Da passen dann 2 Taschen in den Frunk.Aktuelle "Ladeliste" des Frunk:
- Ladekabel- Warndreieck
- 1. Hilfe Kasten
- Löschdecke
- V2L Device
- Batterieladegerät
- Warnweste
- in der einen Tasche, die fast leer ist, wäre noch Platz für Kleinteile
Mein subjektives Maß, um zu prüfen , ob der Frunk überladen ist:
Wenn man die Motorhaube in etwa halber bis ein Drittel Höhe zufallen lässt, muss sie beim ersten Versuch zugehen.
Ich bin sehr zufrieden, den Frunk zu haben, aber kann auch jeden verstehen, der sich gegen so einen Umbau entscheidet und die Sachen lieber hinten im Kofferraum verstaut.
(von vielfältigen Aftermarket Produkterfahrungen aus dem Motorrad Bereich, würde ich sagen, der Frunk und das ganze Drumherum erscheint mir ziemlich seriös und passgenau).Falls Ihr bis hierher kamt, Danke für die Lesegeduld
.VG aus Sverige,
Klaus
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Werte Forumsmitglieder,
Gerade hat hier bei uns eine größere Lieferkette mit "A" zu später Nachtstunde das bestellte Ladekabel (Lappmobility, 11 kW, 3-phasig, 20 A geliefert)
.Das Kabel hat ziemlich ähnlich genau die Farbe meines ersten eigenen Autos, einem R4 in 1976
.Ich hab mir vorgenommen, in den nächsten Wochen einmal das "Restrisiko", von dem einer der Vorredner hier in diesem Thread sprach, für meine schwedische Umgebung zu testen.
In der Regel benötige ich zwar keine Aufladung während des Tages aufgrund der Ladebox zuhause. Aber hier sind fast alle innerstädtischen Parkplätze mit Parkgebühren belegt und Parkhäuser sowieso und eine große Zahl dieser Plätze sind optional mit Typ 2 Ladesäulen ausgerüstet.
Da die Ladekosten dabei sehr gering sind, im Verhältnis zu den relativ hohen Parkgebühren hier, werde ich es mal testen, in wieweit das 11 KW Kabel akzeptiert wird von den hiesigen Ladesäulen.
VG aus Sverige,
Klaus -
Werte Forumsgemeinde,
k_b: Danke für diesen Erfahrungstipp.
Ehrlich gesagt, ich habe vor einigen Tagen genauso gehandelt, was den Wechsel vom 22 kW auf 11 kW Kabel angeht
.Ich habe nur mit größter Mühe das beim Kauf mitgelieferte wirklich nur schwer biegbare 22 kw Originalkabel in den Frunk, den viele hier auch bestellt haben, 'hinein quetschen' können.
Da kam mir dann auch die idee, warum nicht ein gutes 11 kW Typ 2 Ladekabel kaufen und das originale 22 kW Typ 2 Ladekabel hier in der schwedischen Ebay ähnlichen Variante Blocket.se zu verkaufen.
Hintergrund: Warum soll ich so ein riesiges 22 kW Kabel herumfahren, wenn unser Renault 4 E-Tech nur maximal 11 kW/h laden kann mit einem Typ 2 Ladekabel.
Als ich dann bei einigen Internet Kabelanbieter Webseiten und auch Fragen an das KI Programm Gemini diese Information las:- Standard-Konformität: gute Marken Ladekabel entsprächen den gültigen IEC- und EN-Normen (Mode 3) und wären für das Laden an öffentlichen Wechselstromladestationen (Typ 2) ausgelegt.
- Wichtig wäre, darauf zu achten, dass es 3-phasige und bis 20A ausgelegte Typ 2 Ladekabel sind.
- Kodierung (20A) : Ein 20A Kabel signalisiere mit seinem Stecker der Ladesäule meist, dass bis zu 20 A möglich wären, auch wenn in der Praxis nur max. 16 A erreicht würden. Das würde aber ausreichen zum Ladevorgang und das das Kabel akzeptiert werden würde.
- Gelegentlich könnten ältere 22 kW-Ladestationen (die nur 32 A akzeptieren) bei Kabeln, die für weniger Strom kodiert sind (wie 16 A oder 20 A), aus Sicherheitsgründen die Ladung verweigern, um das Kabel zu schützen. Bei modernen 11 kW- oder 22 kW-Ladesäulen wäre das aber selten ein Problem.
Was meint Ihr, könnte das sich hier so verhalten bei der gemachten Erfahrung vom Forumsmitglied k_b. und es ist ein eher seltener Fall, dass dennoch das Umsteigen auf ein gutes 11kW Typ 2 Ladekabel rechtfertigt?
Ich habe mir ein 7 Meter langes oranges Kabel von der Fa. LappMobility bestellt, 11 kW, 3-phasig, 20 A.
Und hoffe immer noch, dass es meist klappen würde an öffentlichen Ladesäulen. Natürlich könnte ich falsch liegen und es gibt noch viele ältere Ladesäulen.VG aus Sverige,
Klaus -
Werte Forums Gemeinde,
Hier in Schweden gibt es nun Anzeichen für den kommenden Frühling.
Für ein erstes Resümee habe ich gut 4000 km Wintererfahrung mit dem Renault 4 E-Tech vom Start Ende November 2025 bis heute. Es beinhaltet eine längere Reise nach Deutschland im Dezember und hier Fahren bei Eis und Schnee im Januar/Februar.
Die technische Ausgangslage bei unserem Renault 4 E-Tech (150 PS Variante, Iconic Ausstattung):- Nordische Version:
Wärmepumpe (mit vermutlich etwas veränderten Einstellungen im Vergleich zu Modellen in südlicheren Gefilden), Batterie Vorheizung bei vorgewählter Ladestation, Sitzheizungen, beheiztes Lenkrad, separate Winter- und Sommerreifen (so, wie ich es verstanden habe, gibt es kein Extended Grip Paket, und auch kein Snow Modus für die nordische R4 Variante) - Gewählter Fahrmodus:
Ich bin ausschließlich im Multi-Sense Perso(nal) Modus gefahren mit den Einstellungen: 'normal' für Motoreigenschaften und der Dynamic des Fahrzeugs.
Auch stelle und stellte ich die Rekuperation grundsätzlich bei Fahrtantritt sofort auf One-Pedal Mode. Wegen der Stop Funktion und der ausgeprägten Motorbremse. - Renault 4 E-Tech Durchschnittsverbrauch gemäß R-Link Display: 21,4 kWh (26.11. 2025 - 06.03. 2026)
In der Regel Klimaanlage auf Position 2 oder 3 mit 21,5 Grad gestellt. Regelmäßig Vorheizung vor Fahrtantritt via MY Renault App), Heckscheibenheizung; Sitzheizung und Lenkradheizung großzügig
und bei Bedarf eingesetzt. - Vergleich mit anderen Renault Typen:
Es ist natürlich subjektiv, eine Art 'Popo-Meter' Test mit den Winterfahreigenschaften von e-hybrid Captur und eMegane, meiner davor jeweils drei Jahren gefahrenen Leasingwagen hier in Schweden.
Winterreifen: Viking Contact 7
(Produktion: Woche/Jahr): 4025
Reifentest 2022 Spikeloser Winterreifentest
Goodyear Efficient Grip Performance 2 (sogar mit Emblem 'electric Drive ready', was immer das auch bedeutet?)
(Produktion: Woche/Jahr): 2925
Mein Winterresümee in Prosa
:- Auf die Auswahl der Reifen hatte ich keinen Einfluss. Wir hatten einen größeren Preisnachlass gewährt bekommen auf das gesamte Auto-Paket. Um die Zusatzkosten gering zu halten, hatten wir uns auch gerne bereit erklärt für Stahlfelgen im Winter mit den Kunststoff-Radkappen der günstigeren Modellvarianten.
Aus meiner Sicht hat dies auch Vorteile, man braucht nicht so sehr Acht geben auf möglich Riefen und Kratzer von glänzenden Aluminium Felgen.
Ich fand noch keine Gelegenheit, meine 18 Zoll Winter- und Sommerfelgen selbst zu wiegen. Gemäß dem, was ich auf Internet Angebotsseiten fand: Lochkranz-Stahlflege: 11,5 kg und originale R4 Alufelge: 9,6 kg. Diese 1,9 kg Differenz pro Rad könnte wegen der ungefederten Massen eine große Auswirkung haben; z.B. beim Motorrad wäre die leichtere Variante vermutlich viel agiler beim Fahren. Für den R4 E-Tech im Winter glaube ich, ist der Unterschied nicht so frappierend zu spüren. Die Reifen Eigenschaften, Rollwiderstand usw. hätten m.E. mehr spürbare Auswirkungen.
- Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Fahrverhalten des Renault 4 E-Tech mit den Winterreifen. Ich hatte keine wirklich brenzliche Situationen, mit unerwartetem Ausbrechen auf Eis- oder Schnee-bedeckten Fahrbahnen oder dem Touchieren von Hindernissen oder gar anderen Autos. Ich fühlte mich immer sicher genug, so dass ich die gesamte Fahrstrecke nur in dem Personal Modus fuhr.
Ich hätte theoretisch die Option gehabt, in den Eco Modus zu wechseln. Ich hatte dies aber nicht gemacht, weil ich ja im Personal Modus gemäßigte Einstellungen gewählt hatte und auch befürchtete, dass der Eco Modus die Sitzheizung/Lenkradheizung oder Klimaanlage-Einstellungen einschränken könnte.- Ohne Schnee und Eis:
Bei winterlichen Temperaturen völlig unproblematisch, kein unangenehmes oder lautes Reifengeräusch.
Kein Ausbrechen, normale Bremswege, kein Unterschied zu den beiden beschriebenen vorhergehenden Renault Fahrzeugen. - Bei Schnee:
Auch hier in Schweden wird, wie in Deutschland, immer weniger Salz gestreut z. B. auf Nebenstraßen. Es gab keine Probleme, Schnee oder leichte Verwehungen zu passieren. Das ging wegen der Bodenfreiheit z. B. auch besser als mit dem eMegane. Ich konnte sogar hin und wieder den adaptiven Tempomat nutzen.
Bremsen ging auch recht gut im fließenden Verkehr, kein Ausbrechen.
Was anders war als beim hybrid Captur oder dem eMegane war beim sehr zügigen (~zu schnellem
) Kurven fahren, dass der R4 in Kurven zum Ausbrechen hinten neigte.
Es war aber kein Problem beim gemäßigtem Fahren. - Bei teilweise vereisten Fahrbahnen:
Witterungsbedingt kommt es hier doch häufiger zu teilweise vereisten Fahrbahnen. Deshalb gibt es hier immer noch eine beträchtliche Anzahl schwedischer Verkehrsteilnehmer, die überzeugt sind, man bräuchte unbedingt Spike-Reifen ('dubbdäck') im Winter.
In Deutschland sind diese Art der Reifen ja schon seit den 60er Jahren verboten. Hier ist der Anteil im Laufe der Jahre auch gesunken. Es gibt in Stockholm schon Straßenzüge, wo es wegen der Feinstaub-Belastung verboten ist. Ich kann mich noch erinnern, als ich hier anfing in 2008 und versuchte, Winterreifen ohne Spikes zu bestellen. Es war schwierig und ich galt ein wenig als Exot.
Ich bin überzeugt, dass ABS und ESP so gute technische Helfer sind, dass man auch hier bei angepasster moderater Fahrweise keine Spike-Reifen benötigt.
Das Fahren mit Spike-Reifen hat hier auch den Nachteil, dass Fahrbahn-Markierungen auf den Straßen kaum länger als eine Saison halten.
Das Fahren auf vereisten Wegen und Straßen empfand ich ähnlich, wie bei den beiden Renault Fahrzeugen zuvor, bis auf zwei Beobachtungen.
Es ist zwar nur das 'Popo-Meter', also der rein subjektive Vergleich mit einem gewohnten anderen Setting.
Vom Motorrad Fahren kommend, kann ich sagen, dass solche Messverfahren bei mir oft verifizierbar waren. Z. B., wenn ich aggressivere Bremsscheiben gewechselt hatte und mit meiner Frau als Sozia (die davon nichts wusste) fuhr, hatte sie sofort dass Empfinden, beim Bremsen unangenehm stark nach vorne gedrückt zu werden, wegen der ungewohnten stärkeren Bremsverzögerung.
1. Gefühlt hat der R4 einen spürbar längeren Bremsweg auf teilweise vereisten Fahrbahnen, gegenüber dem, was ich vom hybrid Captur und dem eMegane gewohnt war.
2. Beim Anfahren auf teilweise vereistem Untergrund drehten die Reifen schneller durch als bei den anderen Renault Fahrzeugen, die ich vorher fuhr. Es bedurfte extrem vorsichtiges Gas geben.
Vielleicht hätte ich da den Eco Modus probieren sollen?
- Ohne Schnee und Eis:
Wenn ich nur einen Satz hätte: es macht Spaß den R4 im Winter fahren zu dürfen und ich fühlte mich bei moderater Fahrweise ausreichend sicher, auch bei schlechter Sicht und hoher Verkehrsdichte, z. B. im Berufsverkehr.
Die Testberichte, die ich nachträglich zu meinen Winterreifen fand, erwähnten auch gute Schnee Eigenschaften und einen etwas längeren Bremsweg zu Konkurrenz Produkten bei vereisten Fahrbahnen.Danke für das Lesen des langen "Pamphlets".
Es kommt aber trotzdem noch ein kleiner 'Beifang' als P.S.
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VG aus Sverige,
KlausP.S.:
Einer meiner ersten Bewegründe, diesen Beitrag zu Eis und Schnee zu teilen, war die zufällige Beobachtung, dass die Kotflügel neben der Ladeluke im Gegensatz zum eMegane, den ich vorher hatte, magnetisch sind
.Bei eMegane hatte ich das Problem, dass bei Eis und Schnee, die offene Ladeluke beim nächtlichen Laden an der häuslichen Ladestation vereiste und sich morgens trotz Silikonspray und Talkum Stift nicht richtig schließen ließ.
Durch das dadurch verursachte zu häufige und sicher zu starke Zudrücken der Plastik-Ladeklappe wurde dann der Verschlussmechanismus, der im rückwärtigen Teil nur geklebt war, aus seiner Verankerung gebracht.
Das wurde dann eine teure Reparatur
die auf Kulanz/Garantie Basis zwischen mir und Renault geteilt wurde
.Ich hatte dann im Internet eine Art magnetische Stulpe gefunden, um den Bereich beim Laden zu schützen.
Unerwarteter Weise konnte ich das Teil nie richtig befestigen.
Die eMegane Kotflügel und Kofferhaube z. B. waren nicht magnetisch, weil vermutlich ein höheres Auto Preissegment und aus Aluminium?
Nun bin ich froh, diese Schutzstulpe nicht weggeworfen zu haben, weil meine Frau das Teil zufällig probierte und feststellte: der Renault 4 E-techMagie hat
magnetisch ist
.2025_02_20_Renault_EMegane_ladd_lucka.jpg
Ladeluke des eMeganeIMG_20260226_125245865_HDR.jpg IMG_20260226_125252759_HDR.jpg
magnetische Stulpe zum Schutz der geöffneten Ladeluke beim eingesteckten Ladekabel
- Nordische Version:
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Werte Forums Gemeinde,
Weil die Hupe, bzw. deren Geräusch bei den obenstehenden Post ein Rolle zu spielen schien:- Leider weiß ich nicht, ob man hier bei unseren Forums Posts auch Audio Files hochladen könnte, z. B. von der eigenen Hupe;
- Es scheint im Internet auch keine Audio-File Bibliothek von Hupen der einzelnen Fahrzeuge zu geben
; - Habe mehr aus Spaß die KI gefragt und die konnte mir tatsächlich ein YouTube Video nennen, in dem die Hupe bei Minute 2:16 explizit getestet wird.
Mike's POV Drive and Renault 4 E-Tech
Es ist zwar nur ein ganz kurzer Moment, in dem man die Hupe hört.
Nach meinem Dafürhalten entspricht der Ton ungefähr dem was ich höre , wenn ich im Auto sitze und auf die Hupe drücke
VG aus Sverige,
Klaus -
SWEDEN Calling "Euro-R4-Vision":
Und hier die Voten für Schweden von Juli 2025 bis Februar 2026
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Inspiriert durch Eure Beiträge in diesem Thread, war ich nun auch interessiert, zu wissen, wie viele Renault 4 E-Tech aktuell hier schon fahren. Wir werden auf unseren Fahrten hier genau 'inspiziert' , d.h. viele Verkehrsteilnehmer scheinen neugierig zu sein 'was isn das fürn Auto' und wir wurden auf Parkplätzen angesprochen auf das Auto.Bisher begegnete uns noch kein anderer Renault 4 E-Tech, so dass wir es auch mitbekamen.
In Schweden ist der Datenzugang zu vielem detaillierter und es ist einfacher, Information zu erlangen.
Z. B. kann jeder frei zugänglich im Internet die Seite des schwedischen Kraftverkehrsamtes 'Transportstyrelsen' aufrufen und ein beliebiges schwedisches Auto-Kennzeichen aufrufen und man erhält dann die gesamten technischen Autodaten, inkl. der Anzahl der Halter, wann der letzte TüV (bil besiktning) stattfand. Wenn man seine eigene Email Adresse mit angibt, erhält man Name und Adresse des Halters (der Halter erhält eine Info, dass jemand seine Daten erbeten hat).
Ich habe die KI (freies Programm Gemini) gefragt, wie viele Neuzulassungen für den Renault 4 E-Tech es gab seit der Einführung in Schweden im Juli 2025 bis heute (Ende Februar 2026).Die Quellen, die die KI angab, waren demnach Angaben des schwedischen Zentralregisters beim schwedischen Kraftverkehrsamt und die Aussage, dass diese Angaben bei der Plattform https://www.car.info/sv-se abrufbar wären.
(ob die Adresse ein Geoblocking hat, kann ich nicht sagen, jedenfalls konnte ich die Seite hier erst Aufrufen nach Inaktivierung meines VPN Programmes).Juli 2025 - Ende Februar 2026
- - Bestand / "Location" (736 Fahrzeuge):
Dies ist die Gesamtzahl der Renault 4 E-Tech, die aktuell im schwedischen Zentralregister eine Fahrgestellnummer und ein Kennzeichen zugewiesen bekommen haben. Darunter fallen alle produzierten und nach Schweden importierten Fahrzeuge, die bereits registriert sind. - Davon Neuzulassungen / "Nyregistrerade" (271 Fahrzeuge):
Dies sind nur die Fahrzeuge, die in dem von Ihnen gewählten Zeitraum (Juli 2025 – Februar 2026) tatsächlich „in Verkehr gesetzt“ wurden (also ihren ersten aktiven Tag auf der Straße hatten). - Differenz (~465 Fahrzeuge):
Dies sind überwiegend sogenannte „Lagerbilar“ (Lagerfahrzeuge) oder vorregistrierte Autos der Händler (z. B. Hedin Automotive). Sie haben zwar schon ein Kennzeichen, zählen aber statistisch erst dann als „Neuzulassung“, wenn sie an einen Kunden (oder als Vorführwagen in den aktiven Dienst) übergeben werden.
Link: vom Portal Car.Info Neuzulassungen R4 E-tech 07/25 b7s 02/26
Ich hab's auch als Bild vom Link eingefügt, weiß aber nicht genau, ob das 'linien-treu' entsprechend der Forumsvorgaben ist)Neuzulassungen R4 E-tech_2025-2026.jpg
In der Tabelle sieht man, dass 76% der Neuzulassungen Leasingautos waren und nur 16 Fahrzeuge sind im Privatbesitz.
Wir haben unseren Wagen seit Ende November 2025 und gehören damit sicher zu den ersteren Autoinhabern.
Man kann in der obigen Tabelle im Original Link (im Bild nicht gezeigt) auch noch Aufrufen, wie viele Modelle die 52 kWh Batterie (150 PS) und wie viele die 40 kWh Batterie (122 PS) haben. Es sind nur acht Modelle mit der kleinen Batterie zugelassen.
So weit erst einmal Daten aus Sverige
VG, Klaus - - Bestand / "Location" (736 Fahrzeuge):
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Eines meiner Lieblings Gadgets - der E-POP Shifter !
Werte Forum Gemeinde,
Heute erlaube ich mir, zu einem von zwei meiner Lieblings-Gadgets beim neuen Renault R4 E-Tech zu schreiben. Natürlich gehört das eher in die Kategorie 'die Geschmäcker sind verschieden' oder 'unnützes Wissen für leicht verrückte Oldtimer R4 Liebhaber'. Aber dafür schreibe ich es hier um so lieber
.So sieht das ausgebaute Original-Teil aus bei mir:
E-Pop_Shifter_Einbau.jpg E-Pop_Shifter_Renault_4_E-Tech.jpgImmer, wenn ich an meinen alten R4, mein erstes eigenes Auto dachte, hatte ich das Bild vor Augen, wie ich diesen knubbligen Gangschaltknopf am Armaturenbrett bediene.
Irgendwie, war es damals mehr als nur ein beliebiger Alltagsgegenstand. Mein Auto schien eine Seele zu haben. Darum brauchte es einen Namen und auch immer wieder andere Aufkleber am Heck, quasi als Meinungs-bildenes Bekenntnis. Das ging damals noch. Eine Art öffentliche Meinungsäußerung zur Diskussion im Alltag. Ohne, dass es so wie heutzutage ganz schnell zu Hass und Häme kam.
Damals war es vollkommen normal, dass man am R4 Heck sogar seine politischen Ansichten mit Partei Aufklebern, Anti Atomkraft Sonnen, äußerte. Oder pfiffiger, mit dem Hinweis, 'warum Atomkraftwerke, bei uns käme der Strom doch aus der Steckdose' . Ich kann mich noch erinnern, ich hatte damals aus der kirchlichen Jugendarbeit kommend, quasi auch als Bekenntnis einen Fisch Aufkleber. Der sollte das griechische Wort für Ichthys für Christus zeigen. Das ging auch eine Weile gut. Bis wir merkten, dass das missverständlich war. So ein Fischsymbol war auch eine Art Firmen Logo für Nordseefische. Also im Grunde Lebensmittelwerbung
.Und so erscheint das neue Teil im eingebauten Zustand:
IMG_20260214_131631062.jpg IMG_20260201_121356846.jpg
Warum schreib ich diesen Quatsch? Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich die ersten Werbebroschüren für den neuen R4 E-tech wahr nahm. Da stieß mir dieser E-Pop Shifter auf vielen Bildern ins Auge. Mit Farben, die an die 70er Flower Power Zeit erinnerten. Also auch an das Jahr 1976, als ich den R4 als erstes eigenes Auto fuhr.
Ich dachte, ja stimmt. Nur personalisierte Gadgets versteckt innen im Wagen gehen gerade noch so durch. Heute traut sich niemand mehr, irgendwelche Aufkleber an seinem Privat Auto zu platzieren. Oft aus ziemlich hären Motiven und nicht aus Feigheit. Man möchte niemand unnötig provozieren oder zur Meinungserwiderung mit einem Kratzer im Lack ermutigen.
Der überlangen Rede kurzer Sinn, so kam es dazu, dass ich einen für seinen Gegenwert sündhaft teuren Austausch-E Pop Shifter mein Eigen nenne.Ich bin ganz ehrlich: für diesen Gadget Preis von Renault dachte ich, man erhielte einen viel dickeren Knubbel am Gangschalter. Vielleicht wird der über das vorhandene schwarze Gangschalter Ende darüber gestülpt? Dass es sich dann beim Schalten anfühlt, als hätte man den alten Schaltknopf-Knubbel der Kloppstock-Schaltung des Ur R4 in der Hand.
Aber, man tauscht ihn nur gegen das vollkommen schwarze Original Teil Plastik-Teil aus.
O.k. also etwas Farbe ist besser als gar nichts, rede ich mir ein
.Nach dem Austausch hielt ich das originale Teil in der Hand. Was damit machen. Vielleicht aufheben, falls man sich das Neue übersieht oder es kaputtgeht ?
Oder verkaufen ! Dann würde das Gadget Teil billiger. Aber wer braucht das ? Alle Gadget Käufer können es nun auf den Renault Markt werfen und den Preis drücken.Dann kam die Erleuchtung
, die meine Stimmung aufhellte. Das schwarze Teil wäre doch ideal, um es umzufunktionieren als wirklich uniformes, persönliches R4 Accessoire. Als ganz privates Versuchsobjekt. Damit irgend wie dem neuen R4 E-Tech seine Seele einzuhauchen, so wie früher.Vielleicht könnte man eine Themen bezogene Kollage anpappen oder ein leibhaftiges R4 Modell im Miniatur Maßstab daraufsetzen

.
Ich hab mal einige Versuche gemacht, nur so als Spielerei am PC. Vielleicht sollte ich es als Projekt an künstlerisch mehr begabte Familienmitglieder übergeben
.E-Pop_Shifter_Fotomontage.jpg E-Pop_Shifter_Fotomontage_III.jpg
In diesem Sinne, das waren ein paar unnütze Gedanken Spazieren fahren von einem alten Seniorenfahrer.
Und keine Angst, habe nichts eingenommen. Hätte viel zu viel Angst vor Nebenwirkungen; und es wär ja auch nicht legal
.Viele Grüße aus Sverige,
Klaus
P.S.:Das zweite Gadget ist eines, auf dass ich durch einen Post von anderen Forumsteilnehmern hier aufmerksam wurde, eine farbige Schlüsselkarte.
Dazu vielleicht ein anderes mal mehr, beim entsprechenden Thread.
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Werte Forumsmitglieder,
Für mich scheint dies ein wichtiges Thema zu sein, dass ich sicher Nachverfolgen werde.
Danke schön auch an das Forumsmitglied Helmut 'mxhd1968' für die entsprechenden Links zum Renault Schwester Forum(e) für Senic und Megane Modelle. Die Post waren sehr hilfreich für mein Verständnis des Notrufs.
Nachdem ich im November letzten Jahres unser Leasing Auto, einen E-Megane 60 KW, BJ Dezember 2022, beim schwedischen Autohaus Bilia hier in Stockholm zurück gab, habe ich aus Neugier geschaut, was mit dem Auto geschieht.
Ich konnte aufgrund des Nummernschildes sehen, wie das Auto auf der Bilia Webseite zum Verkauf angeboten wurde.
Bei dem Angebot unseres früheren E-Meganes poppte beim Anklicken der Bilder zunächst eine Warnmitteilung auf schwedisch auf, die übersetzt so lautete:
"Die E-Call- und App-Funktionen des Fahrzeugs können durch die Abschaltung der 2G- und 3G-Netze beeinträchtigt werden. Die Abschaltung des 2G-Netzes erfolgt im Dezember 2025 und dauert bis 2027, während die Abschaltung des 3G-Netzes bereits begonnen hat und schrittweise erfolgt.Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Verkäufer".
Ich konnte dies kaum glauben, weil niemand wirbt für sein Produkt, und schreibt freiwillig quasi dazu, bitte kauft das Auto, aber es kann sein, das wichtige Dinge nicht funktionieren
. Der zunächst ausgelobte Preis für unser ehemaliges Leasing Auto wurde auch seit November drastisch gesenkt :-). Vielleicht geschah das auch aus anderen Gründen.
Um jetzt nicht zu sehr abzuschweifen; für meinen R4 E-Tech, ausgeliefert und gekauft in November 2025, sehe ich drei Themenbereiche:- Die ganzen My Renault App und Connect Funktionen, die mir sehr wichtig und angenehm sind, dürften über das 4G/LTE Netz übertragen werden und sind somit geschützt gegen das Beenden, wenn das 2G und 3G Netz sukzessive abgeschaltet wird (mit unterschiedlichen Zeitschienen in den EU Ländern).
Begründung: Ein User schrieb im Scenic Forum, wenn man OTA (Over the Air) updates erhält - das ist beim R4 E-Tech so - wäre dies schon ein Beweis für das 4G/LTE Netz. OTA funktioniere nicht beim 2G/3G Netz.
Auch war in den Schwester Forum Posts ein Renault Link (https://www.renaultgroup.com/de/information/) zu einer FAQ Seite, in der Renault schreibt:
"Die vernetzten Dienste von Renault-Fahrzeugen, die mit den
Multimediasystemen easy link und openR link ausgestattet sind, nutzen 4G und sind von der Abschaltung der 2G/3G-Netze nicht betroffen'.
Mein R4 E-Tech hat das openR link System. - eCall und NG eCall (next generation)
Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich um den automatischen Notruf, den das Auto selbständig absetzt, wenn die Airbags ausgelöst werden und das System einen schweren Unfall vermutet. Ich las, dabei werden die genaue Position und Fahrtrichtung des Autos, der exakte Zeitpunkt, Elektroantrieb (wichtig für Feuerwehr z.B. beim Löschen, Art der Abkoppelung der Batterie) und die vermutete Personenzahl (eingeklinkte Gurtschlösser) übermittelt und dann versuche die Notfallzentrale mündlichen Kontakt über die Telefonleitung aufzubauen.
Mein derzeitiges Verständnis ist, die gleiche Verbindung wird aufgebaut, und wenn man aktiv den SOS Knopf vorne in der Mitte unter dem Dachhimmel länger drückt (z.B. auch wegen eines eigenen Unfalls, oder das Melden eines anderen Unfalls auf Autobahn/Landstraße oder von anderen Notsituationen).
Also ich finde, dies ist ein wichtiges Sicherheits-Feature, dass ich auf keinen Fall missen möchte, z. B. weil es - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr funktionieren sollte , obwohl es mir mit Garantie bei Kauf des Autos versprochen wurde.
Ich wage hier nur Andeutungen zu schreiben, was ich denke, verstanden zu haben bzw. dadurch fragen kann:- Es scheint ein Irrgarten von EU Normen und Gültigkeiten und Gutachten für die Autotypen zu geben.
- Mein R4 E-Tech von 2025 hat vermutlich nur die ältere eCall Funktion, die nur mit einem eigenen System bedingten 2G/3G senden kann (auch wenn die anderen My Renault App und Connect Funktionen über 4G/LTE senden).
- Welche eCall Optionen werde ich haben, wenn es kein 2G/3G Netz mehr gibt?
- Wie kann ich erkennen, ob mein Auto ein eCall oder ein NG eCall hat?
- Welche Garantie Ansprüche habe ich eigentlich für diesen Notfall eCall (NG eCall)?
Als ich das erste Mal die ganzen zeitlichen Intervalle für die verschiedenen Garantieformen in der My Renault App sah, musste ich schmunzeln und dachte prima: lebenslang!
Ich habe eine Notruf Garantie bis zum Jahr 2055, da wäre ich dann neunundneunzig Jahre alt
.
Kann ich einfach sagen, ich befinde mich auf der sicheren Seite?
Wenn irgendwann die rote Warnlampe beim SOS Signal angeht, fahre ich einfach zum Renault Händler und melde meinen Garantieanspruch an: bitte, regeln sie das
.
Soweit erstmal.
VG aus Sverige, Klaus - Die ganzen My Renault App und Connect Funktionen, die mir sehr wichtig und angenehm sind, dürften über das 4G/LTE Netz übertragen werden und sind somit geschützt gegen das Beenden, wenn das 2G und 3G Netz sukzessive abgeschaltet wird (mit unterschiedlichen Zeitschienen in den EU Ländern).