Beiträge von Khaosprince

    Dazu müsste ich erstmal rausfinden wie ich dem Ding verbiete die Ladepunkte zu planen, das macht es nämlich automatisch wenn es meint dass der Strom nicht reicht. Ist aber im Grunde auch nicht wie das 2025 funktionieren sollte.

    Ich hab meine bevorzugten CPO eingegeben und den Mindestladezustand, damit soll das Ding arbeiten. Das hat mein Kona von 2020 schon ganz gut hin bekommen. Vor allem das umplanen wenn es doch absehbar knapp, wird man vorbei fährt etc.


    Und es versucht es ja auch, liegt nur so weit daneben, dass es heute für die 500km statt, locker reichender, zwei Stops bis 80% drei für nötig hielt. Und mir weiß machen wollte dass ich bis 98% laden muss, um über den Thüringer Wald zu kommen.

    Für mich nur nerviges Knöpfe drücken, weil ich das schon lange genug mache. Für jemanden, der sich das erste Mal damit auf die Reise macht und lieber macht was da steht, wären das halt an die 45min plus gewesen.


    Aber ich hab noch mindestens 750km bis ich wieder daheim bin, da werde ich das mal beobachten und schauen ob sich das eingrooved.

    Ich bin gerade auf meiner ersten richtigen Langstrecke mit dem Auto und irgendwie leicht enttäuscht von Google System des Autos. Wüsste gerne ob eure das auch machen und ob das System wenigstens lernfähig ist.


    Die Ladeplanung rechnet bei meinem, mit knapp über 1000km Laufleistung, fernab der Realität. Obwohl nach 200km ca 18kwh/100km auf dem Tacho standen, war das System der Meinung, ich würde für die nächsten 100km 60% des Akkus verbrauchen, das wären knapp 29kwh/100...

    Entsprechend bin ich mit 35% am angedachten Ladepunkt vorbei gefahren. Und anstatt dann einen neuen raus zu suchen sollte ich wenden. Als ich den Punkt gelöscht hatte stand da nur dass ich den nächsten geplanten Punkt nicht erreichen werde. Musste die Route beenden und neu rechnen lassen damit das passiert. :rolleyes:

    Beim Ladestop sagt er ich soll auf mindestens 98% laden. Interessanterweise wird dadurch auch der eingestellte Maximale SOC von 80% ignoriert. Der lädt einfach stumpf weiter. Er beendet erst wenn ich auf weiter klicke.

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    Immerhin weiß er die Route noch, nach dem ersten Stop musste ich die neu starten als ich vom Bäcker kam.


    Das ist irgendwie nicht was ich erwartet habe und hoffe dass er noch lernt den SOC am Ziel richtig zu berechnen.

    Ich hab eben mal geschaut wie ein Fahrrad (29er und Größe XL, also worstcase) in den Kofferraum passt. Ohne Vorderrad so leidlich, da ist die Lehne von der Rückbank einfach im Weg.

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    Sitzen geht tatsächlich noch schön ist jedoch anders. Wenn Renault die Rückenlehne einfach herausnehmbar gebaut hätte sähe das vermutlich anders aus, wenn ich mich an meinen Rooster erinnere.

    Ich hab dabei entdeckt, dass über der Verschraubung der Rückenlehne einzeln herausnehmbare Abdeckungen in der Seitenverkleidung eingeclipst sind. Wenn man die raus nimmt sind es nur noch sechs dicke Schrauben. Das könnte für Umzüge etc durchaus interessant sein. Dann kann man 2,20x80 locker durch laden.

    Muss mal schauen ob mein Händler die Drehmomente raus rückt. :evil:

    Ja, aber nein. Der Vergleich mit der Zoe hakt in meinen Augen spätestens nach der reinen Akku Kapazität. Den R4 lädt man zuverlässig in ca einer halben Stunde von 10-80, das dürfte die Zoe wohl nicht packen, oder? Da ist schon was vorwärts gegangen.

    Der R4 ist praktisch so groß wie ein Megane, minimal kürzer, minimal höher. Hab gestern zufällig neben einem geparkt.

    Da Megane, R4 und R5 mit der gleichen Plattform vom gleichen Band laufen, wäre es vermutlich keine unlösbare Aufgabe gewesen den Antriebsstrang in den R4 zu stecken. Aber dann würde der R4 auch mindestens so viel kosten wie der Megane, 10kwh mehr Akku und 22kw OBC kosten gutes Geld. Deshalb findet man die großen OBCs auch so selten. Dann hätten wieder alle gesagt

    Den Megane hatte ich auch im Auge, aber um da in den Preisbereich vom neuen R4 zu kommen bleibt nur ein Gebrauchter. Am Ende hat dann Praktikabilität (die Ladekante vom Megane ist wild) über ein kleines Reichweitenplus gesiegt. Aber das ist alles schon wieder etwas OT

    Viele "Wiederholungstäter" hier, das war aber tatsächlich mit ein Grund weshalb ich mich für Renault entschieden habe. Wenn jemand den dritten, vierten, fünften kauft sollten die nicht allzu viel falsch machen. Bei mir ist das der erste Franzose überhaupt, ich bin mit Ford groß geworden und war dann ein paar Jahre in der Ford Szene mit Tuning und so unterwegs.


    Angefangen mit dem Fiesta GFJ von Papa, dann der erste eigene Escort Mk4, gefolgt von Mk6, dann ein Puma. Zu der Zeit wären Autos aus Frankreich absolut undenkbar gewesen

    Danach Ausflug zu VAG mit meinem ersten Neuwagen, einem Skoda Roomster. Bis heute das praktischste Auto das ich hatte. Was da auf Polo-Größe rein ging war einfach wild.

    Danach dann zurück zu Ford mit einem S-Max, mein erster und letzter Diesel.

    Im Anschluss zwei Mercedes S 210 (E-Klasse Kombi mit den runden Scheinwerfern), in der Hoffnung damit günstig Auto fahren zu können. Joa, war nicht sooo erfolgreich...

    Dann das erste Mal an Elektro Schnuppern und einen Hyundai Ioniq Hybrid (ohne PlugIn) gekauft. Nach drei Jahren wollte ich dann aber mehr Elektro und bin durch Prämie und so zum Kona 64kwh gewechselt.


    Beim R4 bin ich gelandet weil ich made in Europe einen guten Ansatz finde, die kleineren VAGs nur über Umwege ein normale Anhängekupplung bieten und, nach meinem Verständnis, man bei der Auslegung der Ladekurven bei Renault anscheinend Langlebigkeit über die letzten zwei Minuten von 10-80% stellt. Und weil der R4 von der Form schon sehr aus dem Markt heraussticht. Mit dem kleineren Akku muss ich mich als Laternenlader noch anfreunden, der war beinahe Ausschlusskriterium. Da waren die 64kwh im sehr effizienten Kona doch ne Hausnummer. Aber mit dem 60er Akku aus dem Megane wäre er vermutlich auch ein sehr deutliches Stück teurer gewesen.