Beiträge von geka

    Hallo!

    Vielleicht kann hier wer aufklären.

    Heute habe ich mich beim Händler in einen Techno gesessen (superfesches Auto), und Ladeplanung gemacht.

    Als erstes Ergebnis war die Ladeplanung plausibel, ich habe dann auf Tesla SUC umgestellt, und er konnte keine vernünftige Route planen, weil er offensichtlich nicht alle SUC entlang der Route kannte (die es schon lange gibt).

    Wenn ich bei der ursprünglichen Route die geplanten Ladestationen manuell ersetzen wollte, wurden SUC nicht entlang der Route vorgeschlagen bzw. in der Nähe der geplanten Ladestationen, sondern ganz woanders, weit weg von der Route.

    Machte ich was falsch, oder ist die Ladeplanung grottig?

    Ihr habt mir mit den schlechten Ladeleistungen recht ...

    Wir werden morgen einen weiteren Versuch machen, diesmal mit einer Anfahrt von etwas über 100 km Landstrasse und der Ladestation von Beginn an als Ziel angegeben.

    Frage: ich dachte, für eine aktive Vorkonditionierung muß eine Ladesäule Zwischenziel und nicht Endziel sein. Klingt für mich logisch, da bei einem Endziel die Faht voerst nicht fortgesetzt wird.

    wenn man hier so liest, dann wird von einem zu hohen SOC weg geladen.

    Erinnert komplett an meine 52kWh Zoe.

    War da auch schockiert, wie ich das erste mal bei knapp 50% und langer Standzeit bei 0 Grad 15kW DC sah.

    Aber bei um die 10% SOC passt es mit der Ladeleistung.

    Der R4 hat Vorkonditionierung, also schon mal besser als Zoe. Ich hätte bei Langstrecke null Bedenken, dass die Ladeleistung nicht passt, wenn man auf einen tiefen SOC fährt und vorkonditioniert.

    einfaches Rechenbeispiel: um die 5 Grad, die Heizung aufgedreht, Auto kalt.

    Die Heizung zieht Anfangs 2,3kW. Wenn man nun im Schnitt 50km/h unterwegs ist, kommen allein durch die Heizung 4-6kWh/100km oben drauf, zusätzlich noch was durch die gestiegenen Fahrwiderstände.

    Das was ihr berichtet habe ich seit 5 Jahren beim meiner Zoe. Im Sommer runter bis auf 10kWh/100km, im Winter rauf bis um die 25 bei Kurzstrecke, -10 Grad, Heizung, Schnee.

    Ist halt so, übers Jahr sind es um die 16 Bruttoverbrauch. Find ich ok.

    Verbrauchsreduzierend ist eine Temperatur zu wählen, die nicht zu hoch ist. Ich kann 24 Grad einstellen, ist fein. Kann aber auch 20 einstellen, ohne dass mir zu kalt ist.

    kann auch sein, dass andere Hersteller anders mit den Akkukapazitäten jonglieren.

    Ich hab mal gelesen, dass ein 58kWh Nettokapazität ID3 eigentlich nur um die 55kWh verfügbar hat. Vorstellbar, dass dann VW bei Kälte bei Kälte die Reserve hat, um immer auf die 55kWh zu kommen.

    Beim ABRP muss man ein wenig aufpassen. Der Referenzverbrauch ist derzeit eine Schätzung, da zu wenige reale Verbräuche vorhanden sind.

    Aber da kann man durch manuelle Verstellung des Referenzverbrauches rumspielen, wie es sich auswirkt.

    Perfekt wäre natürlich, wenn R4 Fahrer reale Referenzverbräuche ermitteln würden, indem sie ABRP mit Livedaten per OBD Dongle verwenden würden (mache ich mit meiner Zoe).

    Die reine Fahrzeit, die ABRP rechnet, ist zu optimistisch nach meiner Erfahrung, da passt Maps besser.

    Leider dasselbe bei uns in der Schweiz. In den Berggebieten braucht es sowas ja auch wirklich nicht…☹️

    Ich hoffe aber, dass die beiden Fahrmodi bei uns im Standard enthalten sind. Der Renault-Händler konnte dazu aber keine Auskunft geben.

    Ich muss mich leider überraschen lassen.

    Ich meine, die in A und CH haben das Gefühl im rechten Fuß, und in D muss es die Elektronik richten 😉.