Camping mit Anhänger und Dachzelt

  • Sofern man den Platz hat so einen Anhänger weg zu stellen bestimmt ne gute Sache. Für mich kaum umsetzbar, wenn müsste ich wohl das Motorrad verkaufen und der Anhänger müsste hochkant in die Garage passen.


    Wenn ich deine anderen Berichte zum Dachzelt auf dem Dach lese scheint der Verbrauch zwischen beiden Varianten nicht groß unterschiedlich zu sein, das schriebst du auch was von 18kWh im Maximum.


    Ich werde dann wohl schauen dass ich Thule Querträger kaufe und das Dachzelt wird leicht. Nur etwas über die Hälfte der maximalen Dachlast. Und ist ja zumindest kein Leasing Auto falls doch mal was sein sollte.

  • Nicht zu vergessen, das der Anhänger ein ganz normaler Hochlader Klappenanhänger ist.

    Also wenn die Box nicht gebraucht wird, kann der Anhänger seine normalen Aufgaben erfüllen.


    Mir ging es hauptsächlich darum, das Fahrzeug nicht zu voll zu packen und es zu schonen.

    Denn auch wenn man aufpasst, mit dem ganzen zusätzlichen Camping gerödl im Auto ist das nicht so geil.

    Bei ner alten scheiß Karre, kommt es nicht drauf an, aber nicht bei ein Neufahrzeug, bzw. Nicht so alten Fahrzeug.

    Außerdem kannst Du den Anhänger, auf dem Campingplatz stehen lassen und deine Tagestour machen, ohne alles zusammenpacken zu müssen.


    Aber klar, wenn man kein Platz hat, geht es schlecht.

  • Kannst du die ganzen Vollauszüge und so einfach wieder rausnehmen dass du den Anhänger als normalen Anhänger benutzen kannst?


    In meinem Usecase müssten auch noch ein bis zwei Fahrräder irgendwo hin, also entweder auf die Deichsel wenn die das hergibt, oder aufs Dach bzw aufs Zelt, beides nicht gut beim EV. Von daher lieber Zelt aufs Dach und Räder hinten dran.

    Und sollte ich auf die Idee kommen das Motorrad irgendwo mit hin nehmen zu wollen ist der Platz für den Anhänger belegt.

  • Die Box ist nur aufgesetzt, steckt in den Rungentaschen des Anhängers und ist gegen Herausrutschen gesichert. Mehr ist es nicht...


    Das ist ja der Grund warum ich den überhaupt gebaut habe.

    Es gibt nichts vergleichbares, nur Blechkisten die du für fast nichts anderes als Camping oder maximal Möbeltransport nutzen kannst.

    Außerdem sind die Dinger extrem teuer.


    Jeder hat seine individuelle Lösung, der eine so, der andere anders... Und das ist auch gut so.

  • Ja, ist wohl so.


    Bei deiner Überlegung sowas für andere anzubieten gibt es halt immer den Haken der Gewährleistung. Irgendeiner wird immer im ersten Jahr was kaputt machen und dann von dir ersetzt haben wollen. Mit den Optionen entweder du beißt die Zähne zusammen und reparierst es auf Kulanz oder du hast nen beleidigten Kunden, der dir irgendwo noch eine schlechte Bewertung rein drückt...

    Hab ein paar Bekannte die kurz überlegt haben 3D Druck Teile anzubieten und es nach der Überlegung lieber gelassen haben.