Ich nenne diesen Fall als ein Beispiel, wo eine zu akribische Rechnerei der Sache hinderlich ist.
Ziel ist es, den Akku während des Einkaufs [bestmöglich] nachzuladen.
Dieses Ziel wird erreicht.
Erstens wird die Energiemenge im Akku erhöht (er wird geladen). Das ist also schon mal gut.
Zweitens wird der Ladestrom begrenzt, um die Zellen nicht zu schädigen. Das ist natürlich auch gut, schließlich ist der Akku der wertvollste Teil des Autos.
Drittens hast du die Zeit beim Einkaufen sinnvoll durch das gleichzeitige Laden des BEVs genutzt, also auch gut.
Ich sehe da nur Positives.
Beim gleichzeitigen Einkauf hat man sicher auch gutes Sparpotential.