Beiträge von Klaus

    Werte Mitforisten,


    Ich bin auch öfter darüber gestolpert über die "vermeintliche" Diskrepanz und wünschte mir mehr Transparenz von Renault.


    Einerseits:
    Neuestes Model Renault 4 E-Tech aus dem Jahr 2025 bzw. 2026

    Andererseits:

    In unseren R4s ist das Android Automotive OS (Open Source) Version 12 installiert. Die gibt es bereits seit Anfang 2022.

    Google hat Stand jetzt schon die AAOS Version 15 und sogar neuere Quartal- Versionen veröffentlicht. Und Google selbst hat die Sicherheitsupdates für die Version AAOS Version12 eingestellt.


    Das was ich weiß, oder besser und ehrlicher ‚meine verstanden zu haben‘, ist natürlich auch nur angelesen oder ausprobiert.

    Und Helmut hat im obigen Post sicher viel fundierter und mit mehr Hintergrundwissen OEM Details beschrieben.

    • So wie ich es verstehe, wird keine jeweils neueste AAOS Version garantiert oder ein bestimmtes Versions-Update.
    • Im Gegensatz zu Anbietern wie z. B. Nissan, VW oder Volvo bei ihren früheren Modellen mit eigenen Softwaresystemen, die nur vorsintflutlich funktionierten (bei einer Probefahrt mit einem nagel-neuen Nissan Ariya bin ich zum Ende 2024 bei der Sprachkommunikation mit dem Navi verzweifelt, bzw. fast ausgerastet, was selten bei mir vorkommt) besteht bei Renault der Charme des R-Link Systems ja darin, nicht das Rad neu zu erfinden. Sondern eine bestens funktionierende und regelmäßig upgedatete Google Software bzw. deren open source Software zu nutzen.
    • Die Android Automotive Versionen, wie z. B. die Version 12 mussten natürlich mit Renault spezifischen Gegebenheiten zertifiziert und auch modellübergreifend angepasst werden, was sehr aufwendig ist. Und wenn es dann endlich funktioniert und implementiert wird bei den Renault Autos, hat Google schon neuere Versionen auf dem Markt.

    Ich bin auch wie von Helmut im obigen Post angesprochen, total relaxed. Mir gibt Sicherheit, dass ich, wie in der Renault App für mein Fahrzeug beschrieben, eine 60 Monatige = 5 Jahre Garantie abgeschlossen habe, dass ich das Navigationssystem usw. nutzen kann. Allerdings ohne selbst einen Einfluss zu haben auf den zeitlichen Ablauf von implementierten Updates.


    Viele Gruße aus Sverige,


    Klaus



    P.S.:

    Wenn ich etwas zu bemängeln hätte oder mir anders, besser wünschen würde, wäre es eine transparentere Informations-Politik von Renault für uns Kunden, z. B. welche Updates implementiert werden bzw. vorgesehen sind in den nächsten 3 bis 5 Jahren, so ähnlich, wie es manche Mobiltelefonanbieter machen. Und Angaben dazu, unter welchen Bedingungen die Dienste verlängert werden können.


    Es gehört zwar nicht ganz passgenau in diesen Post, aber was die Informationspolitik angeht, doch schon etwas.

    Ich hatte einmal für mich versucht , alles, was ich publiziert fand zum automatischen Notruf-System bei unserem R4 E-Tech und den Daten im Open R Link System zu überfliegen. Da ja die Funktionen des open R Links Systems über das 4 LTE System funktionieren (sonst würde es ja keine OTA Updates geben), bin ich überzeugt, dass auch bei meinem R 4 E-Tech von Nov. 2025 trotz des aktuellen 2G/3G Notrufs die technischen Funktionen zum Update vorhanden sind. Renault bleibt bisher aber auch hier, sogar bei einem Sicherheits Aspekt, vage, was passieren wird und eigentlich intransparent.

    Alternativen zum WLTP Standard für Verbräuche von Autos ?
    (
    Worldwide Harmonised Light-Duty Vehicles Test Procedure)


    Werte Mit-Foristen,

    • Früher, in den 1970er Jahren, noch zu Zeiten, als ich den "Ur-Renault 4" fuhr, hatte ich oft die damaligen von Herstellern angegebenen Verbauchswerte belächelt als offensichtliche Schönfärberei ohne richtgen Bezug zum realen Fahren.
    • Das wurde aber 30 Jahre später (mit WLTP Einführung ca. 2017/2018) nur bedingt besser, aus meiner subjektiven Sicht natürlich nur.
      Die angegeben WLTP-Werte sind zwar nachvollziehbar standardisiert, erlauben den direkten Vergleich mit verschiedenen Anbietern bzw. Fahrzeugen. Es bleibt dennoch immer das Gefühl, die Verbräuche wurden zu PR Zwecken schön gerechnet. In der Praxis verbrauche ich eher mehr.
    • Natürlich stimme ich den obigen Postinhalten zu. Der aktuelle Verbrauch hängt sehr mit der Jahreszeit und dem persönlichen Fahrstil zusammen. Und es gibt ja auch hier im Forum Mitglieder, die beschrieben bei Fahrten sogar unter die angegebenen WLTP Werte mit dem Renault 4 E-Tech gekommen zu sein.


    Was mir in den letzten 3,5 Jahren auffiel; seit dem ich nur noch elektrisch fahre, hatte ich auf Reisen, wenn man nur an öffentlichen Ladestationen lädt, nur mit höchst pedantischen Excel-Berechnungen es geschafft, mit einen konkreten Überblick zu schaffen:

    • durchschnittliche Kosten in Euro je 100 km zurückgelegter Fahrstrecke
    • durchschnittlich bezahlte Kosten (Euro) je geladener kWh

    Was mir auffiel: wie von Geisterhand :rolleyes: gelang und gelingt es den Anbietern bis zu letzt immer mehr, die Ladekosten je 100 km Fahrstrecke so zu navigieren, dass es immer mehr Richtung der vergleichbaren Kosten von Autos mit Benzinmotoren geht.


    Der langen Rede kurzer Sinn :love:, mich hat eine ganz aktuelle Nachricht in schwedischen Medien vom 23. Juni 2026 angesprochen über einen neuen Standard mit Namen "Zaptec", der das o.a. wohl anstrebt.

    • Wie weit (zu fahrende Kilometer) komme ich mit 100 schwedischen Kronen oder 10 Euro mit einem vergleichbaren Auto in Elektro, Benzin oder Diesel Version in verschiedenen europäischen Ländern.
    • Ziel ist mit kleiner Anfangsliste zu beginnen.
      Dafür gibt es bereits eine wohl ständig in Zukunft 'upzudatende' Datenseite: The Zaptec Index


    Ich kann nicht einschätzen, ob so ein Standard sich durchsetzen oder einen Impact haben kann oder wie Ihr Forums Experten es seht :) .



    VG aus Sverige,

    Klaus


    P.S.:

    Mir war die Zaptec Firma/Struktur nicht so bekannt und ich hab mich von AI Gemini aufklären lassen (s. Bild).
    (Natürlich mit dem üblichen Disclaimer, dass man AI Ausführungen kritisch hinterfragen muss).


    AI_Gemini_Zaptek_Index.jpg


    Bild oben: Frage an die KI, was steckt hinter dem Zaptec Index; ist es eine Non-Profit Initiative?

    Mein Fazit zu den Plein Sud Renault 4 E-Tech Fahrberichten (Weblinks) in den oben stehenden Posts


    Werte Foristen,


    Erst einmal vielen Dank für all die interessanten Links zu den ersten leibhaftigen Fahrberichten mit dem neuen "Cabrio" Renault 4 E-Tech :thumbup: .

    Ich habe mir die aus Neugierde und Wißbegierigkeit alle von Anfang bis Ende angeschaut.

    Wie in einem anderen Post von mir beschrieben, finde ich, das Schiebedach-Modell sieht superklasse aus <3 .

    Jedoch sind meine 'Vorurteile' von bisherigen Cabriofahrten mit Mietwagen und gelegentliche Mitfahrten bei anderen Cabrio Besitzern (der Fahrtwind bei höheren Geschwindigkeiten, der stärkere Lärmpegel bei offenem Dach und bei intensiver Sonne, die heißen, brennenden Sonnenstrahlen auf schütteres Haupthaar 8) ) auch nach dem Studium der Links noch nicht ausgeräumt.


    Ich bedauere also noch nicht, dass wir die geschlossene Renault 4 E-Tech Version seit November letzten Jahres fahren dürfen ;).


    Mein Fazit im Detail:
    (so wie ich das subjektiv verstanden habe)

    • Neu war für mich, dass man bis zu einer Geschwindigkeit von 90 km/h das Schiebedach während der Fahrt auf- und zu machen kann in ca. 11 Sekunden.
    • Es wurden von allen Rezensenten beschrieben, das Plein Sud Modell habe gegenüber den Modellversionen mit geschlossenem Dach ein Mehrgewicht von 19 kg bei gleicher Batterie- und Motorleistung und deshalb (vernachlässigbarer) 7 km weniger WLTP Reichweite. Die Rezensenten betonten unisono, das Plein Sud Modell habe aber die gleiche technische Austattung wie die vergleichbaren "mit Dach" Modellen ohne genau zusagen, was denn dieses Mehrgewicht bedingen würde.
      Ich hatte mich darüber gewundert, weil ich dachte, das Metalldach wiegt doch vieleicht mehr als das Stoffschiebedach.

      Die KI (Gemini, natürlich mit Dislaimer dass es nicht zu 100% stimmen muss) sagte mir zum Mehrgewicht:

      2026_KI_Info_zu_Plein_Sud_Mehrgewicht.jpg
    • Ich habe besonders mit absolutem Detail-Interesse zugehört, als die Rezensenten berichteten, das neue Plein Sud Modell habe nun einige Modellverbesserungen inegriert, dazu gehörten u. a. nach deren Angaben eine neu Batterievorbereitung zum schnellen Laden auch bei kalten Witterungsbedingungen und ohne große manuelle Vorbereitung und ? :love: (ich habe dabei mit größter Spannung zugehört), hoffte es käme nun die Ankündigung einer verbesserten Rückfahrkamera, aber es kam nichts dazu.
    • Ich hatte mich gefragt, ob so ein Stoffdach es evtl. Langfingern z. B. mit typischen "Schneidewerkzeugen" leicht machen täte, in so ein Cabrio einzubrechen.
      Die Rezensenten bemerkten, das Canvas Schiebedach hätte dicht gesetzte Metall-artige Verstrebungen, die ein unerwünschtes Einsteigen verhindern würden.
    • Schließlich hab ich versucht, alle gezeigten Bildsequenzen zu Fahrtwind-Erscheinungen aufzusaugen. Leider gab es da aber nur wenig Faktisches für mich. Bei einer Bildsequenz mit ausreichend schneller Fahrt gab es kaum Haarbewegungen des Fahrers ( allerdings hatte der nur weniges, äußerst kurzes Haupthaar). Der Fahrer berichtete aber über einen für ihn sehr effektiven Windabweiser. Mir fiel aber auf, dass der Fahrer, als er dann schneller fuhr, das Dach zum Schutz (Wind, Sonne ?) mehr zuschob.
      Bei einer anderen Bildsequenz gab es einen Beifahrer während der Fahrt, der bei offenem Dach berichtete, es wäre toll, aber nichts zur potentiellen Zugluft.
    • Die Rezensenten erwähnten gleichartig, bis 120 km schneller Fahrt mit geschlossenem Faltdach wäre der Geräuschpegel ähnlich, wie bei dem Metalldach Modell. Und Renault sage, es gäbe nur 4% mehr Lautstärke, wenn ich es richtig verstand.


    Am Treffensten fand ich das Fazit eines Rezensenten, ob eine 80 mal 90 cm große Dachöffnung mit ca. 1500 Euro Mehrkosten nun besser sei als das Metalldach Modell mit Dachreling:

    "The Plein Sud model makes the Renault 4 E-Tech more desirable" :)



    VG aus Sverige,

    Klaus



    Danke fürs Lesen eine überlangen Posts


    P.S.:

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben, als ich heute hier in Stockholm mit meiner Frau bei herrlicher Sonne fuhr, dachte und träumte ich vor mich hin, wie wäre es wohl, wenn ich jetzt ein Schiebedach öffnen könnte ..... ;)

    Meine Frau hatte mich aber gleich runtergeholt und abgewunken, sie möchte kein Kopftuch und Nackenschmerzen bei Zugluft :love: ...


    Werte Foristen,


    Am 4.06. 2026 hatte ich angeregt durch Eure obigen Beiträge vor Fahrtantritt auf einem Parkplatz in Stockholm unter dem entsprechenden Display Menü geschaut, ob Updates oder Herunterladeoptionen angezeigt werden.


    Weil ich so überrascht war, dass da tatsächlich die Option für das "Electric Engine Update 4.2.0" zum Herunterladen angezeigt wurde, hab ich das angeklickt.

    Es wurde dann angezeigt, das das Herunterladen 2 MB betreffen würde und mehrere Tage dauern könnte  :* .


    2026_Display_Update_4.2.0.jpg


    Da das Laden aber anfing, wollte ich nichts riskieren und habe die gleiche Zeit, wie in den obigen Posts im Auto gewartet, d.h. die drei Herunterlade-Sessions dauerten ca. 30 Minuten und dann kam die Nachricht, man müsse das Auto verlassen zum Installieren für max. 25 Minuten.


    Die Anzeigen des Updates waren inhaltlich die selben wir bei Euch in DE. Es gibt scheinbar keine Länderunterschiede.


    Ich kann zu zwei der drei Features, was das Update betrifft, meine Erfahrung beschreiben:

    1. Schnellerer Wechsel zwischen Neutralstellung und Vorwärts- und Rückwärts:
      Der Unterschied vorher nachher ist objektiv spürbar und für mich frappierend.
      Ich hatte vor dem Update öfter die Situation bei schnellen Wende- oder Parkmanövern, dass ich den Ganghebel setzte, z. B. von vorwärts zu rückwärts und gleich Gas gab, der Wagen aber immer noch vorwärts fuhr und ich bisweilen fast auf das entsprechendes Hindernis gefahren wäre.
      Für mich eine prima Verbesserung.
    2. Scheinbare Änderung der Darstellung der Rückfahrkamera:
      Was mir sofort auffiel, war der subjektive Eindruck, dass das Bild der Rückfahrkamera irgendwie farbintensiver und vielleicht sogar etwas schärfer wirkte. Sich auf jeden Fall schneller aufbaute als vorher.

      Ich habe versucht, einmal meine Mobiltelefon Kamera Aufnahmen (mit gleichen Kamera Einstellungen) vom Display der Rückfahrkamera vor- bzw. nach dem Update zu vergleichen.
      Mein Fazit ist, die Bilder belegen nicht, dass es nach dem Update ein schärferer Bild Kontrast da ist. Vielleicht die Tendenz zur mehr Farbintensität?

      2026_Rückfahrkamera_nacg_4.2.0_Update.jpg

      Eigentlich kann das ja nicht sein, es wurde die Rückfahrkamera ja nicht ausgetauscht.

      Konfuzius  8) KI Gemini schlägt auf meine Nachfrage dazu vor:
      (Disclaimer: KI Angaben könnten Fehler enthalten, ich hab den Text in ein Bild gepackt, damit es nicht so viel Platz wegnimmt :-)).

      2026_Electric_engine_update_4.2.0.jpg

      Mir erscheint es plausibel, dass das Update dazu geführt hat, dass der Videostream der Rückfahrkamera nun flüssiger mit voller nativer Auflösung läuft und nicht nur meine Einbildung ist. Ihr könnt es natürlich anders sehen :).


    Mein Update Fazit:

    Eigentlich Mut machend für die Zukunft, dass weitere Updates spürbare Verbesserungen bringen könnten.


    VG aus Schweden,

    Klaus

    Werte Foristen,

    Mich hat diese Bastelarbeit mit den Butylplatten in die Türbleche einkleben auch angefeixt.
    Ich werde dies bei Zeit bestimmt einmal probieren, schon allein wegen des Türgeräusches.


    Also Dankeschön für diese Inspiration.

    Mein erster Nebengedanke bei der Türdämmungsarbeit und der Dachhimmelaktion war - ohne dass ich dazu das geringste Wissen habe - führt das zu evtl. zu einer Änderung eine Brand- oder Entzündungsgefahr, z. B. bei extremer Sonneneinstrahlung oder bei beginnendem Feuer zu einer Brandbeschleunigung?

    Habe erst einmal die KI befragt (Gemini) und deren Urteil hört sich recht passabel an:


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    Hier die KI Antwort, die ich fand:
    (Disclaimer: man muss die KI Antworten immer sorgsam gegenprüfen, falls es Zweifel gibt)


    Das Dämmen der Türen mit Alubutyl ist tatsächlich ein absoluter Klassiker im Car-Hifi- und Fahrzeug-Optimierungsbereich. Es verändert das Geräusch beim Schließen der Tür von einem blechernen „Klong“ in ein sattes, fast luxuriöses „Plop“ und senkt zudem die Fahrgeräusche spürbar.

    Bezüglich der Feuerfestigkeit und Sicherheit gibt es bei der Verwendung von hochwertigem Alubutyl im Autoinnenraum eine Entwarnung, aber auch ein paar wichtige Details, auf die Sie achten sollten:

    1. Brandverhalten von Alubutyl

    • Schwer entflammbar: Hochwertiges Alubutyl für den Fahrzeugbereich ist in der Regel nach internationalen Automobilstandards (wie der FMVSS 302 / Federal Motor Vehicle Safety Standard) geprüft. Diese Norm regelt das Brennverhalten von Werkstoffen im Innenraum von Kraftfahrzeugen.
    • Selbstverlöschend: Alubutyl brennt nicht wie Papier oder flüssiger Kunststoff. Die Butylschicht (synthetischer Kautschuk) fängt extrem schwer Feuer und brennt, wenn überhaupt, nur sehr langsam und neigt dazu, selbst zu verlöschen, sobald die externe Zündquelle entfernt wird.
    • Aluminium-Schicht als Schutz: Die aufgewalzte Aluminiumfolie auf der Oberseite wirkt zusätzlich als effektive Hitze- und Barriere-Schicht.

    2. Worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten

    Vermeiden Sie billige Bitumenmatten oder Butylbänder aus dem Baubereich (z. B. Dachdecker-Dichtbänder).

    • Baumarkt-Produkte sind oft nicht für die extremen Temperaturen im Auto (im Sommer gut und gerne 70–80 °C im Inneren einer schwarzen Tür) ausgelegt. Sie können anfangen zu fließen, sich ablösen oder unangenehme, potenziell gesundheitsschädliche Gase im Innenraum freisetzen.
    • Spezifisches Car-Hifi-Alubutyl (wie z. B. von Reckhorn, STP, Option oder Alubutyl-Eigenmarken etablierter Fachhändler) ist geruchsneutral, temperaturbeständig und für den automobilen Innenraum zertifiziert.

    3. Wichtige Verarbeitungshinweise für die Autotür

    Wenn Sie die Verkleidung des R4 E-Tech ohnehin abnehmen, beachten Sie bitte folgende sicherheits- und funktionsrelevanten Punkte:

    • Wasserabläufe freilassen: In jede Autotür läuft bei Regen konstruktionsbedingt Wasser an den Fensterschächten vorbei nach innen. Am tiefsten Punkt der Tür befinden sich kleine Ablauflöcher. Diese dürfen niemals mit Alubutyl überklebt werden, da sich sonst Wasser staut, was zu Rost oder Schäden an der Elektrik führt.
    • Airbag-Sensorik nicht beeinträchtigen: Moderne Fahrzeuge (wie Ihr R4 E-Tech) haben oft Drucksensoren in den Türen, die bei einem Seitenaufprall die Seiten- oder Curtain-Airbags auslösen. Kleben Sie die Matten flächig auf das Außenblech, aber verändern Sie nicht das Luftvolumen oder die Dichtigkeit der inneren Türfolie/Trägerplatte massiv, falls dort Sensoren sitzen. Das bloße Entdröhnen des Außenblechs ist hierbei unbedenklich.
    • Kabel und Bowdenzüge: Achten Sie darauf, dass die Mechanik für den Türöffner und die Kabel für Fensterheber/Lautsprecher weiterhin frei gängig bleiben und nicht versehentlich fixiert oder eingeklemmt werden.

    KI-Fazit: Wenn Sie zu speziellem Alubutyl aus dem Fahrzeugbereich greifen, besteht kein erhöhtes Brandrisiko. Der Gewinn an Komfort und die Reduktion von hochfrequenten Schwingungen in der Tür sind den Aufwand definitiv wert.

    -------------------------------


    Soweit der KI Kommentar. Mir erscheint es recht plausibel.

    Ich mag natürlich falsch liegen. bestimmt gibt es Experten Wissen hierzu im Forum.


    VG aus Sverige,

    Klaus


    P.S.:

    Rein von der Physik von Schall stelle ich mit die Wirkung der Türdämmung so ähnlich vor, wie beim Einbau einer neuen Küchenspüle wenn man unter das Spülbecken und seitlich Dämmplatten, die immer dabei sind verklebt.

    Wenn man das nicht macht, klingt der geöffnete Wasserhahn mit Wasser, was dann auf den Grund des Beckens knallt, wie Starkregen auf Dachrinnen :-).





    1. Heute ein Patch/Update (FP6.QREL.16.69.0.20260430160633) auf meinem Android Mobiltelefon geladen, dass scheinbar das Problem gelöst hat, dass nach Android 16 Update eine Reihe von Apps wie die My Renault App nicht mehr richtig startete wegen DNS Inkompatibilitäten.
    2. Gleichzeitig gab es bei mir heute eine Mitteilung über ein My Renault App Update (Version: 6.12.4)


    Werte Foristen,


    Ich benutze als Mobiltelephon ein Fairphone 6 (Android Betriebssystem) und nutze darüber die My Renault App und das Fairphone 6 ist gekoppelt mit RLink auf meinem Renault 4 E-Tech.


    Alles funktionierte recht gut mit den üblichen Einschränkungen, dass es manchmal hier und da hakte, oder einige Funktionen sehr langsam funktionierten.


    Im März 2026 konnte ich ein Mobiltelephon Update mit Android 16 installieren. Danach gab es leider dauerhaft Probleme:

    • Apps, wie die My Renault App dauerten endlos lange beim Starten, hingen sich immer wieder auf und/oder starteten nicht.
    • Es gab im Internet/Fairphone Foren Hinweise, dass das Android 16 Update einen Bug, DNS Auflösungsprobleme im WLAN, beinhalteten.
    • Als Workarounds, die funktionierten, wurde angeboten, das Fairphone neu zu starten (sehr beschwerlich) oder das WLAN einmal kurz aus- und einzuschalten (halbwegs akzeptabel).
    • Heute das oben angegebene Patch installiert, das den Bug wohl beseitigt hat. Jedenfalls funktioniert es jetzt bei mir wieder.
      Gemini AI sagt dazu:
      Die offiziellen Patch-Notes erwähnen den DNS-Bug zwar nicht explizit namentlich, aber Fairphone listet dort eine entscheidende Korrektur auf, die genau deine Symptome betrifft:
      „Optimized background process management for smoother multitasking.“ (Optimiertes Hintergrundprozess-Management für flüssigeres Multitasking).
      Unter der Haube war es nämlich so: Der DNS-Verschlüsselungsfehler hat die Hintergrundprozesse von Android 16 so stark blockiert und „aufgestaut“, dass Apps im Sekundentakt eingefroren sind und das System komplett träge wurde. Durch die verbesserte Prozessverwaltung fängt das System diesen Schluckauf nun ab.

    Also für Android 16 erscheint erst einmal "alles gut".



    My Renault App Update (Version: 6.12.4):

    (Ich weiß nicht, ob es unterschiedliche Programm Versionen für Deutschland und Sverige gibt)


    Habe es auch installiert. Keine Änderungen festgestellt bei den Funktionen.
    Gemini AI sagt dazu:

    Die wichtigsten Verbesserungen in der Version 6.12.x:

    • Optimierter Plug & Charge Aktivierungsprozess: Der Ablauf, um das automatische Laden und Bezahlen an kompatiblen Ladesäulen (ohne Karte oder App-Scan beim Einstecken) freizuschalten, wurde überarbeitet und läuft nun stabiler.
    • Verbesserungen bei Charge Pass & Ladediensten: Die Verwaltung von Ladekarten sowie die Autorisierung und Abrechnung von Ladevorgängen über den integrierten Dienst wurden verfeinert.
    • Fehlerbehebungen bei der Fahrzeug-Kommunikation: Es wurden gezielt Bugs beseitigt, die in der Vergangenheit dazu führten, dass der aktuelle Ladestatus ("Klimatisierung läuft" oder falsche Prozentwerte) in der App einfror oder nicht korrekt mit dem Fahrzeug synchronisiert wurde.
    • Optimierte Menüführung: Die Navigation zwischen den verschiedenen Fahrzeugbildschirmen und dem digitalen Dashboard läuft flüssiger.
    • Verbessertes Error-Handling: Wenn die Verbindung zu den Onlinediensten des Fahrzeugs fehlschlägt, gibt die App nun präzisere Fehlermeldungen aus, statt unendlich zu laden.

    Zusammengefasst handelt es sich bei der 6.12.4 primär um ein Wartungs- und Stabilitätsupdate, das vor allem für Fahrer von vollelektrischen Modellen (wie dem Megane E-Tech oder dem Renault 4 / 5 E-Tech) die Zuverlässigkeit der Vorklimatisierung und der Lade-Überwachung im Alltag verbessern soll.


    VG aus Sverige,

    Klaus


    Disclaimer:

    man muss die Gemini AI Angaben natürlich immer kritisch sehen, es kann auch Irrtümer geben.
    Mir schienen die hier zitierten AI Angaben einiger Maßen plausibel und ich fand die Details zur 6.12x Version interessant.

    (Ich nutze keine Mobilize Charge Karte und habe in meiner My Renault App auch kein Menü dafür).

    Hej Jürgen ( Soylentgreen),


    Das hört sich wirklich misslich an, dass die Anmeldung nicht klappte.


    Ich hatte, wenn ich mich richtig erinnere, ein vielleicht etwas ähnliches Problem bei unserem Renault 4 E-Tech.

    Es erschien bei mir auf dem Display im Auto eine ähnliche Fehlermeldung als ich mich im November 2025 anmelden wollte, nach dem ich einige Tage vorher die Fin-Nummer in der Renault App eingetragen hatte usw., noch bevor wir das Auto physisch vom Händler übernommen haben.


    (Ich glaube die My Renault App war überfordert. Ich hatte sie bereits in Gebrauch für den eMegane und - da ich die FIN Nummer vom Renault 4 E-Tech schon wusste - einen zusätzlichen Wagen, den R4, in der App angemeldet und dann den eMegane Eintrag gelöscht. Mit diesem Procedere kam die My Renault App wohl nicht klar).


    Mir hatte der Renault Verkäufer geraten:

    • Alles im Auto auf Reset setzen. D.h. die Google Anmeldung mit der Email usw. komplett zu löschen.
    • Dann auch die Renault App ebenfalls löschen und die Fin-Nummer.


    Danach dann die Installation noch einmal von vorne machen:

    • zunächst die Anmeldung im Auto am Display
    • dann die Anmeldung in der My Renault App.

    Bei mir hatte es damals geklappt.


    Wenn das Problem bei Dir doch anders ist, weiter viel Geduld und Erfolg :) .


    VG aus Sverige,

    Klaus


    Wird der Renault 4 E-Tech als All-Rad Version kommen ?


    Werte Foristen,


    Manchmal mag ich die neuen Optionen der "künstlichen Intelligenz Programme" nutzen :/ , um dem Netz (Internet) Zusammenfassungen zu entlocken. Zum Beispiel, was bereits an verwertbaren Details veröffentlicht wurde zur Frage, ob und wann Renault für den neuen Renault 4 E-Tech auch ein Allrad Modell (AWD) anbieten wird und was bereits bekannt ist von vorgestellten Prototypen.


    Als wir letztes Jahr unseren R4 E-Tech bestellten, gab es schon erste Spekulationen, Renault würde nicht nur das Cabrio-artige Plein Sud Modell mit dem riesigen Faltdach bald bestellbar machen, sondern auch eine (zuschaltbare?) Allrad Version.

    Ich hatte auch einiges Technisches dazu gelesen, was aber diesen Post sprengen täte. Ich dachte immer, Allrad Versionen seien nur etwas für Offroad Fahrten im Gelände oder super Sportwagen. Aber es gibt wohl auch gute Argumente :thumbup: für "normale" Elektro-Autos mit ihren starken immer da seienden Drehmomenten und auch im nordischen Winterbetrieb.


    Da aber sehr bald eine "7" :saint: vor meiner Altersangabe stehen wird, wollten wir nicht so lange warten und konnten schon seit Ende November letzten Jahres mit dem R4 E-Tech fahren, dessen Vorgänger in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts mein erstes eigenes (Gebraucht-)Auto war, samt Revolverschaltung :love: .



    So, nun aber zur KI-Ausbeute:

    (natürlich ohne Garantie, es könnte teilweise fehlerhaft sein. Für wichtige interessante Fragen nutze ich You.com wegen tiefergehenden Web-Analysen anstelle von Gemini oder Chat GPT)


    Frage an die KI :/ :

    Renault R4 E-Tech: Please explore data and official announcements for the development and production of a 4x4 (4 wheel drive) Renault 4 version and the timeline for it in the EU market


    Antworten des YOU.com Programms


    1. Official Renault Announcements: 4x4 Renault 4 E-Tech

    Renault has not yet officially launched or opened orders for a production 4x4 (AWD) Renault 4 E-Tech as of May 2026. However, the company has:

    • Publicly confirmed the technical feasibility and production intent for a 4x4 version, with statements in May 2025 indicating the project is close to sign-off and that a working prototype exists.
    • Announced that its new electric vehicle platform (RGEV medium 2.0) will support 4x4 electric configurations, though without directly naming the Renault 4 E-Tech as a recipient in official press releases

    2. Concept Vehicles & Prototype History


    KI-Frage_zu_AWD_Renault_4_E_Tech_1.jpg



    3. Technical Specifications: 4x4 Drivetrain System


    KI-Frage_zu_AWD_Renault_4_E_Tech_2.jpg


    KI-Zusammenfassung:


    Renault treibt die Produktion eines Renault 4 E-Tech mit Allradantrieb (AWD) voran; die technische Machbarkeit wurde bestätigt, und die Produktionsreife soll bis Mitte 2025 erreicht sein.


    Die 4x4-Variante sollte voraussichtlich Ende 2025 oder Anfang 2026 in Europa auf den Markt kommen, im Werk Maubeuge produziert werden und auf Märkte abzielen, auf denen eine höhere Nachfrage nach Allradantrieb besteht. Bis Mai 2026 wurde jedoch noch kein offizielles Serienmodell vorgestellt, es sind keine Vorbestellungen möglich und die behördlichen Anmeldungen sind noch nicht öffentlich. Alle aktuellen Informationen basieren auf offiziellen Aussagen von Renault, der Vorstellung von Prototypen und glaubwürdigen Medienberichten.


    Die drei aus meiner Sicht wichtigsten Referenzen Weblinks der KI-Anfrage:

    1. Carvira: Renault 4 E-Tech 4×4 2027: Release Date, Price and Features
    2. Driven: four-wheel-drive Renault 4 edges closer to production
    3. Renault Press Release


    So, jetzt wünsche ich Euch allen frohes Weiterspekulieren und Fachsimpeln.

    Meine subjektive Einschätzung ist, der Allrad Version wird bald kommen und vermutlich den Renault 4 E-Tech für neue, zusätzliche R4-Liebhaber attraktiv machen ;) .


    Viele Grüße aus Sverige,

    Klaus






    Werte Foristen,


    Ich habe auf einer Landstraße hier in Sverige immer an der selben Stelle, die regelmäßig zu meinem Nachhauseweg gehört, auch schon öfter dieses automatische Notbrems-Phänomen gehabt. Das System bremst abrupt auf ca. 30 bis 40 km herunter und fängt sich dann sofort wieder. Zeitbedarf, wenn man nicht aktiv als Fahrer gegensteuert, ca. 3 bis 4 Sekunden.


    Das es wohl - ohne, dass ich es so recht als stressig erlebte - schon regelmäßiger auftrat, mache ich daran fest, dass ich schon mehrmals an der gleichen Stelle dachte, jetzt könnte es wieder auftreten.
    Manchmal war es auch so, dann habe ich unmittelbar nach beginnender Abbremsung einfach weiter aktiv 'Gas gegeben'.


    Deshalb habe ich auch diese Theorie entwickelt:

    • Es trat nur in der Zeit zwischen etwa 12:00 und 14:00 Uhr auf bei gutem Wetter.
    • Ich fuhr fast nur mit adaptiven Tempomat (das mache ich auch sehr gerne um nicht zu schnell zu fahren) also Tempo war immer zwischen 50 und 60 km/h.
    • Die ausgelöste Notbremsung trat in der Nähe eines Hauses und seiner Bebauung auf - sonst nur Natur Umgebung auf der Straße - von dem (vermutlich bewegende) Schattenbildung unbekannter Ursache auf die Fahrbahn projiziert wurde.
      Ich selbst habe die auftretende Verdunkelung der Fahrbahn auch wahrgenommen, allerdings als natürlichen Lichteffekt.
      Also meine Theorie: durch Sonnenstrahlung können Schattenphänomene dem System vorgaukeln, es würden ein Hindernis auf der Fahrbahn sein.

    Mein Fazit ist, ich kann damit leben. Man muss immer achtsam sein beim Fahren.
    Ich habe schon oft die Assistenzsystem sehr geschätzt, z. B. beim Rückwärts rangieren, wenn das System mich auf Verkehrsteilnehmer aufmerksam machte, die ich nicht immer alle im Blick hatte oder der leichte Lenkeingriff, wenn man unaufmerksam einmal die Fahrlinie unbemerkt verlässt oder in eine Spur mit bereits vorhandenen Verkehr einlenken möchte. In der Regel denke ich, ich hätte es Millisekunden später auch selbst gemerkt, aber dieses immer im Hintergrund arbeitende Sicherheitssystem finde ich eine sehr sinnvolle Ergänzung, d.h. mehr Sicherheit als ohne.


    VG aus Sverige,

    Klaus


    Werte Forums Gemeinde,

    Heute wollte ich nur noch meinen Beitrag hier zum Fahren mit Anhänger (Post # 117) ergänzen.


    Vorgestern wieder eine Anhänger-Fahrt gemacht. Es war, wie im anderen Post beschrieben, eine 'Wohltat', dass die Anhängerkupplung so einfach zu montieren ging. Im Gegensatz zu der Anhängerkupplung beim eMegane, die vertikal einzuschieben war. Da wusste ich nie, ob es mit einem Schwung klappt, oder es eine bis zu einer Stunde dauerte, weil das Ding einfach nicht einrasten wollte :rolleyes: .



    Dieses Mal hatte ich darauf geachtet, wie es sich mit dem tote-Winkel Warner der Rückspiegel verhält.
    Es gab bei mir keine Hinweise auf dem Display dazu. Also bin ich extra Autobahn gefahren, um mich überholen zu lassen. Die tote-Winkel-Warner Funktion ist bei mir mit Anhängerbetrieb außer Funktion gewesen.
    D.h. kein Aufleuchten des gelb-orangen Punktes im Rückspiegel, wenn ein Auto überholt und auch keine Verhinderung der Lenkbewegung, wenn ich ein minimales Ausscheren simulierte beim überholt werden.


    So sehen die Warnhinweise aus auf dem Fahrerdisplay beim Fahren mit dem Anhänger:


    2026_04_26_bei_AnhängerFahrer_Display_.jpg


    Angezeigt wird Anhänger-bedingt die Warnmeldung 'Anhänger: Heckradar nicht verfügbar' und das gelbe Warn-Icon, dass die 'Warnung beim Spurwechsel' als inaktiviert angibt.


    Quasi als P.S. , weil es in obigen Posts dieses Threads besprochen wurde: wir haben eigentlich nur einen kleinen Anhänger mit Gittern. Aber stets im Innenraum Rückspiegel und fast immer in den Außen-Rückspiegeln, ist die Gitterumrandung sichtbar. D. h. unser Anhänger ist immer im Hinterkopf 8) beim Fahren. Jeder Blick in die Rückspiegel erinnert daran.


    Was mich weiter sehr freut, ist die Tatsache, dass das Fahren mit Anhänger - auch voll beladen, wir haben z. B. vorgestern 500 kg Schotter für ein Zufahrt transportiert - so unkompliziert ist. Wenn man normal fährt, merkt man den Unterschied zum Fahren ohne Anhänger kaum. Auch nicht beim Bremsen.


    2026_04_26_Anhänger.jpg



    Allen Forums Usern stets gute Fahrt, egal ob mit oder ohne Anhänger :) .


    VG aus Sverige,

    Klaus