Vielen Dank schonmal an alle, die sich die Mühe gemacht haben, zu antworten. Klingt alles spannend und auch komplex. Ich bleibe dran und werde berichten, was ich dann letztendlich unternommen habe. Schönen Sonntag an alle ![]()
Beiträge von SilviaR
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SilviaR Oh je ne WEG. Ich war auch mal "Mitglied".
Was für Steckdosen gibt es denn in der TG ? Hier und da mal eine oder für jeden Stellplatz eine über die Wohnung eigens abgesicherte ?
Wenn du da eine "Allgemeine" nimmst, kommt ganz schnell jemand aus der WEG mit der Frage "...und wer zahlt den Strom ?" D.h., ein geeichter Zwischenzähler müsste her, wenn das von der Leitungskapazität her überhaupt reicht.
Sollte es deine "eigene" Stecldose sein, die aus deiner HV/UV kommt, gezählte und ggf. mit 16A abgesichert ist, könnte ich mir in einem 29-Parteiein vorstellen, das Leitungswege sehr lang sind und damit Verluste nennenswert hoch.
Was bei dir Sinn machen könnte: Auf ein oder zwei allgemeinen Plätzen abrechenbare Ladestationen zu bauen, die alle nutzen dürfen. Ggf. draussen ?!
Danke Moppel für deine ausführliche Antwort. Wir haben abschließbare Einzelgaragen mit "eigenen" Steckdosen. Ich lasse das mit der Absicherung und den Verlusten prüfen.
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Moin Silvia,
ich kenne die örtlichen Gegenheiten bei Dir nicht, ob Garage oder Stellplatz am Haus.
Frag einfach mal einen Elektriker ob es eine Möglichkeit gibt, dass Du Dir doch einen 11 Kw Anschluß legen kannst.
Wenn Du wirklich mit Schuko laden willst, brauchst Du eine qualittativ gute Steckdose die auch 3,2 kw Dauerleistung veträgt.
Oder schau Dur mal Bilder von verschmörgelten Steckdosen an, die zu heiß geworden sind.
Und vielleicht ein Luice Booster 2 als zukunftsfähigen Ladlösung, falls Du später mal auf 11 Kw hochrüstet.
Bitte einfach einen oder zwei Elketriker fragen und Dir Tips geben lassen.
Moin Coqauvin,
Danke für deine ausführliche Antwort. Ich habe eine Eigentumswohnung mit Einzelgaragenbox in einer Tiefgarage, die zum Haus gehört (29 Partien). Das Problem ist, dass die Anlage in den 60ern gebaut wurde, die Leitungen also schon relativ alt sind. Wir haben als Eigentümergemeinschaft auch schon prüfen lassen, ob Wallboxen installiert werden können. Dazu müsste aber die gesamte Elektrik in der Tiefgarage erneuert werden etc. pp. Das wurde jetzt mal von der Eigentümergemeinschaft abgelehnt. Deshalb mein Gedanke an eine "Insellösung". Ich will das Auto auch nicht täglich bzw. nächtlich laden aber einfach die Möglichkeit haben, es ein paar Stunden in der Woche zuhause laden zu können. Ich werde also in jedem Fall einen Elektriker zu Rate ziehen.
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Lass aber die Steckdose plus Verkabelung vorher von einem Elektriker prüfen ob die für die entsprechende Dauerlast tauglich ist, vor allem wenn du mit 16 und nicht nur 10A laden willst. Dafür ist oft noch ein Update der Verkabelung und ggf Sicherung nötig.
Danke für die Antwort. Ja, das lasse ich schon machen. Ich werde wohl aber sicherheitshalber unter den 10 A bleiben. Mir kommt es nicht darauf an, dass der Ladevorgang "schnell" ist sondern, dass ich einfach die Möglichkeit habe, den Kleinen zuhause aufzuladen.
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Hallo liebe Forumler,
das ist mein erster Beitrag hier (abgesehen vom "Vorstellen"), ich bin neu was das Thema E-Auto angeht, hoffe also auf Nachsicht, falls ich blöd frage bzw. meine Frage(n) schon anderweitig beantwortet wurden. Ich freue mich jedenfalls, dass ich bald auch den R4 besitze und elektrisch fahre.
Ich habe vor, meinen R4 zuhause an einer normalen SCHUKO-Steckdose in der Garage und an öffentlichen Ladesäulen zu laden. Nachdem ich etliche Beiträge hier zu diesem Thema schon gelesen habe, müsste das auch so hinhauen, wie ich mir das vorstelle.
Lange Vorrede, kurze Frage: welches Ladekabel würdet ihr empfehlen? Hat jemand von euch, der das so macht, Erfahrungen mit dem Kabel von Renault (im Benutzerhandbuch auf S. 34 als "Ladekabel B" bezeichnet)?
Vielen Dank schonmal vorab für eure Antworten.
LG Silvia
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Ich komme vom BMW X1 (Benziner). Der R4 ist mein erstes E-Auto. Ich habe ihn vor ein paar Tagen bestellt, die Lieferung soll voraussichtlich im Juli erfolgen (hoffentlich). Ich freue mich schon sehr auf den "Kleinen".

Ich hatte bislang noch keinen "Franzosen": Skoda, VW, Opel, Toyota, Audi, Suzuki und BMW waren meine bisherigen Marken in den 50 Jahren, in denen ich schon Auto fahre.
Ich habe mich nun im zarten Alter von bald 69 Jahren für mein erstes Elektroauto entschieden, da das Elektroauto für mich das Auto der Zukunft und ja auch schon der Gegenwart ist. Seit ich in Rente bin, fahre ich auch nicht mehr viel, keine 10.000 km im Jahr. Und diese in erstes Linie in der Stadt oder näheren Umgebung und zu 90 % alleine im Auto. Deshalb wollte ich mich von meinem doch relativ großen und nicht wenig Sprit verbrauchenden BMW X1 trennen, obwohl ich prinzipiell mit dem Auto und auch der Marke BMW sehr zufrieden bin.
Auf der Suche nach einem nicht zu großen Auto mit einer Reichweite von um die 400 km bin ich u.a. beim R4 gelandet. Er hat dann letztendlich die drei Mitkonkurrenten ausgestochen, da er mir optisch sehr gut gefällt und auch bei den diversen Test, die ich gelesen und angeschaut habe, sehr gut abgeschnitten hat. Last but not least vertritt mein bisheriger BMW-Händler auch die Marke Renault, ich konnte so meinen BMW unkompliziert in Zahlung geben und habe ein richtig gutes Angebot erhalten. Der Händler hatte auch einen R4 vor Ort, so dass ich gleich eine Probefahrt machen konnte und die hat mich begeistert.