Was ich zuletzt als Ergebnis aktueller Studien gelesen habe, bestätigt dies absolut.
Egal, ob man an der heimischen WB lädt oder öffentlich. Wer in der Nähe des eigenen Standortes irgendwo laden kann, hat doch die Möglichkeit, risikofrei unter 10 % zu fahren, um damit seinen Akku zu trainieren.
Genau so geht es dann mal auf 100 %.
Ich mache das so, wie von Jürgen beschrieben, auch wenn ich eher Wenigfahrer bin.
Zu meiner Zeit als aktiver Offizier hatte ich mal einen Passat mit der herrlichen 5-Zylinder-Maschine. Der hatte dann tatsächlich 244.000 km auf der Uhr, als ihn direkt nach der Wende ein junger Mann aus Sachsen kaufte und ihn noch 100.000 km fuhr.
Danach blieben meine Autos auch nach Jahren eher unter 80.000 km.
Warum ich das erzähle? Beim Verbrenner wirkt sich regelmäßige Wartung auf die Langlebigkeit aus.
Bei unseren elektrischen Autos hängt die Langlebigkeit besonders vom Umgang mit dem Akku ab.
Möchtest du deinen R4 vielleicht 10 Jahre oder viel länger fahren (weil er eben so schick ist)? Dann kümmere dich um das Wohlergehen des Akkus.