Ob die Dinger ein paar Euro mehr oder weniger kosten, ist mir egal. Schließlich sind sie nicht aus Gold.
Das muss einfach gut aussehen am Auto mit vernünftiger Qualität.
Ob die Dinger ein paar Euro mehr oder weniger kosten, ist mir egal. Schließlich sind sie nicht aus Gold.
Das muss einfach gut aussehen am Auto mit vernünftiger Qualität.
Das ist vielleicht bei manchen Anbietern so, nicht jedoch bei allen.
Es gibt Versicherungen, die selbst die Werkstatt aus ihren Vertragspartnern auswählen. Die Kunden können aber gezielt nach Alternativen fragen.
Meine Werkstatt hatte die Schmutzfänger bestellt und mir dann abgeraten.
Die Teile sind nicht speziell an das Fahrzeug angepasst, sondern werden für verschiedene Modelle durch Zuschnitt bearbeitet.
Außerdem waren sie sehr labberig.
Das sah für meinen Geschmack nicht so gut aus, deshalb darauf verzichtet.
Im Zubehörhandel konnte ich noch nichts finden.
Kasko Select würde ich mir gut überlegen im Falle des R4.
Das wirkt zwar tatsächlich nur bei Kaskoschäden, aber die Vertragswerkstätten der Versicherungen (meistens nicht nur für die HUK tätig), erscheinen mir bei bestimmten Fragestellungen hinsichtlich einer unfallbedingten Instandsetzung bei den neuesten E Autos teilweise überfordert zu sein.
Das stimmt. Mit zunehmendem Alter werden die Aufschläge immer höher.
Ich zahle für meinen R4 ca. 300 € jährlich mehr als vorher für den Koleos. Das liegt hauptsächlich an dem höheren Tarifniveau, das wir aktuell haben, aber auch am Fahrzeug selbst.
Die 300 € würde ich lieber mit Madame an der Champagnerbar auf dem Eiffelturm verflüssigen, als zur Liquidität des Versicherers beizutragen. Völlig klar! Da mir aber die Hintergründe für den Preis ebenso klar sind, ärgere ich mich nicht darüber.
Wenn jemand in der Situation ist, sparsam mit seinem Geld umgehen zu müssen, sind die hohen Beiträge umso ärgerlicher. Ändern lässt sich daran höchstens etwas durch einen Anbieterwechsel, der dann Nachteile bringen kann, wie schon von @Schwingsi beschrieben.
eine große Rolle beim Preis spielt neben den SF-Klassen auch das Alter des Halters.
Bei der Beitragsberechnung spielt das Alter des Versicherungsnehmers eine wesentliche Rolle. Über 70 wird es deutlich teurer.
Inzwischen ist bei diversen Anbietern die Frage, ob das Auto auch von Fahrern gefahren wird, die älter sind als 70, Bestandteil der Berechnung. Zuvor ging es nur um die Fahrer, die jünger sind als 25.
Die Statistik der Schadensverursacher wirkt sich immer mehr aus.
Einen Hinweis möchte ich noch ergänzen.
Meine Erläuterungen gelten für Deutschland.
Zu den Regeln in anderen Ländern kann ich nichts sagen. 🤷♂️
aber mit dem gleichen SF Rabatt ( 44 Jahre ohne HF oder Vollkasako Schaden ) darf ein Fahrzeug was nur die Hälfte an Wert hat und in der gleichen Region zugelassen wird nicht mehr oder genausoviel kosten wie ein doppelt so teures .
Ganz klar, nein!
Vor Jahren wurden die Kfz unterschiedlich eingestuft lediglich nach Leistung.
Heute wird jedes Fahrzeug nach unterschiedlichen Kriterien eingestuft. Darauf wirken sich beispielsweise die modelltypischen Schadenstatistiken und andere Merkmale aus. Deshalb wurden die Schlüsselnummern HSN/TSN eingeführt, die das Fahrzeug eindeutig identifizieren. Bei Campingfahrzeugen, wie Wohnmobile versicherungsrechtlich eigentlich heißen, erfolgt die Einstufung über andere Werte.
Es gibt Automodelle, die in unterschiedlicher Ausführung innerhalb einer Modellreihe deutlich unterschiedlich eingestuft sind, obwohl sie ähnliche Motorleistungen haben.
Bei Motorrädern gibt es wiederum Unterschiede, weil bei gleicher TSN unterschiedliche Motorleistungen vorkommen können. Das bedeutet dann auch andere Preise.
Das Ganze ist also ein sehr vielschichtiges Konstrukt, über das Gerüchte noch und nöcher im Umlauf sind. Um das zu verstehen, muss man doch etwas weiter eintauchen in die Materie oder als Kunde einen Berater finden, der nicht nur an seine eigene Tasche denkt. Es gibt aber auch Anbieter - das sind die besten - deren Tarife grundsätzlich risikogerecht und nicht variabel sind.