Beiträge von Eickener
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Einzig der Preis ist Utopisch
Alle Tarife bei den Kfz-Versicherungen (meistens drei verschiedene im Jahr) sind in den letzten beiden Jahren enorm teurer geworden.
Allein das ist schon ein Grund, warum man die Beiträge von heute nicht mit Tarifen von vor ein paar Jahren vergleichen kann, selbst wenn es dabei ebenfalls Erhöhungen gab.
Außerdem hat jedes Fahrzeug eine eigene Einstufung, die von Modell zu Modell unterschiedlich teuer ist.
Ich bezahle aktuell jährlich ca. 300 € mehr für den R4 als vorher für den Koleos bei fast gleichen Tarifmerkmalen.
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Yellow R4 = Vorfreudeunterstützer

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Da sieht man wieder, wie unterschiedlich die Erfahrungen sind, und was oftmals möglich ist.
Selbst mit DDR-Fahrzeugen, die im Westen seinerzeit belächelt wurden, konnten Siege erfahren werden.
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Persönlich würde ich nur zwei Marken in Betracht ziehen die richtige Allradfahrzeuge bauen.Das wären Jeep und Landrover.
Ich kenne Leute, die tatsächlich schwierige Touren fahren, und auf Japaner schwören.
Das ist sicher auch wieder eine Frage des Geschmacks und der eigenen Ideen und Erfahrungen.
Wären wir hier im Offroad-Forum, hätte ich einige Reiseberichte beizutragen mit Erlebnissen und Fotos aus Sibirien... sowjetische Technik... Reparatur im Wald oder mitten im relativ flachen Gebirgsfluss.
Jeep, Landrover... nö.
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Ein R4 mit Allradantrieb ist sicher auch nicht gedacht für sehr schweres Gelände.
Als Alternative für Leute, die über matschige Waldwege fahren - warum auch immer - oder die in Gegenden mit relativ viel Schnee wohnen, könnte das aber eine sinnvolle Alternative zum R4 mit Vorderradantrieb sein.
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Was ich zuletzt als Ergebnis aktueller Studien gelesen habe, bestätigt dies absolut.
Egal, ob man an der heimischen WB lädt oder öffentlich. Wer in der Nähe des eigenen Standortes irgendwo laden kann, hat doch die Möglichkeit, risikofrei unter 10 % zu fahren, um damit seinen Akku zu trainieren.
Genau so geht es dann mal auf 100 %.
Ich mache das so, wie von Jürgen beschrieben, auch wenn ich eher Wenigfahrer bin.
Zu meiner Zeit als aktiver Offizier hatte ich mal einen Passat mit der herrlichen 5-Zylinder-Maschine. Der hatte dann tatsächlich 244.000 km auf der Uhr, als ihn direkt nach der Wende ein junger Mann aus Sachsen kaufte und ihn noch 100.000 km fuhr.
Danach blieben meine Autos auch nach Jahren eher unter 80.000 km.
Warum ich das erzähle? Beim Verbrenner wirkt sich regelmäßige Wartung auf die Langlebigkeit aus.
Bei unseren elektrischen Autos hängt die Langlebigkeit besonders vom Umgang mit dem Akku ab.
Möchtest du deinen R4 vielleicht 10 Jahre oder viel länger fahren (weil er eben so schick ist)? Dann kümmere dich um das Wohlergehen des Akkus.