Beiträge von Khaosprince

    Nö, einfach Tür offen nicht angeschnallt Bremse treten und N einlegen. Das Auto jammert dann eher lautstark Rum ist aber rollbar.

    Ich sehe aus der Praxis irgendwie keinen Grund warum die Räder drehbar sein sollten. Spätestens wenn keine Stehbolzen drin sind ist es ganz angenehm wenn man die Felge auf der Nabe drehen kann um die Löcher übereinander zu bekommen.


    Ich bin mir gerade nicht sicher ob man für Arbeiten an Serienfahrzeugen die nix mit dem HB System zu tun hat überhaupt die Schulung zur elektrisch unterwiesenen Person (EuP) braucht. Sehr ich wie gesagt auch als Thema der Werkstatt.

    Das Auto hat keine "P" Fahrstufe, deshalb wird immer N+Parkbremse aktiviert sobald das Auto abgestellt wird. Wenn alle Räder drehbar sein sollen muss Fahrbereitschaft aktiv und N eingelegt sein.

    Ist mir aber neu dass ein Reifendienst unbedingt drehbare Räder haben will. Die die ich kenne blockieren eher noch die Räder über eine Arretierung vom Bremspedal damit man am Fahrzeug direkt auf Drehmoment nachziehen kann ohne es abzulassen.

    Und wenn sind nur die Räder hinten fest, vorne wirkt die Feststellbremse nicht.

    Kannst du ja gerne machen, hab ich vor fünf Jahren auch gemacht.

    Seit dem hat sich die Software-Welt aber ziemlich schnell weiter gedreht und der Anspruch an so ein System ist heute ein anderer wenn ich mir die Mitbewerber anschaue. Wie gesagt, mein Kona von 2020 hat es nach einem großen Update '21 oder '22 besser gemacht als Google 2026. Aber vielleicht robben sie sich ja langsam ran.


    Mein Auto hat jetzt 10tkm drauf, davon mindestens 60% Langstrecke, da will ich mich damit nicht jedes Mal beschäftigen müssen. Nicht wenn ich dafür Geld bezahle.

    Ich hatte ja eben fast ein Tränchen im Auge. Das Navi hat tatsächlich selbsttätig bei 50% SOC gemerkt dass wir weiter kommen als gedacht und den Ladestop selbständig 30km weiter geplant. Unter Berücksichtigung meiner Filter. Mal sehen ob das ein Ausreißer war oder so weiter geht auf dem Heimweg.

    Ja, ist wohl so.


    Bei deiner Überlegung sowas für andere anzubieten gibt es halt immer den Haken der Gewährleistung. Irgendeiner wird immer im ersten Jahr was kaputt machen und dann von dir ersetzt haben wollen. Mit den Optionen entweder du beißt die Zähne zusammen und reparierst es auf Kulanz oder du hast nen beleidigten Kunden, der dir irgendwo noch eine schlechte Bewertung rein drückt...

    Hab ein paar Bekannte die kurz überlegt haben 3D Druck Teile anzubieten und es nach der Überlegung lieber gelassen haben.

    Kannst du die ganzen Vollauszüge und so einfach wieder rausnehmen dass du den Anhänger als normalen Anhänger benutzen kannst?


    In meinem Usecase müssten auch noch ein bis zwei Fahrräder irgendwo hin, also entweder auf die Deichsel wenn die das hergibt, oder aufs Dach bzw aufs Zelt, beides nicht gut beim EV. Von daher lieber Zelt aufs Dach und Räder hinten dran.

    Und sollte ich auf die Idee kommen das Motorrad irgendwo mit hin nehmen zu wollen ist der Platz für den Anhänger belegt.

    Sofern man den Platz hat so einen Anhänger weg zu stellen bestimmt ne gute Sache. Für mich kaum umsetzbar, wenn müsste ich wohl das Motorrad verkaufen und der Anhänger müsste hochkant in die Garage passen.


    Wenn ich deine anderen Berichte zum Dachzelt auf dem Dach lese scheint der Verbrauch zwischen beiden Varianten nicht groß unterschiedlich zu sein, das schriebst du auch was von 18kWh im Maximum.


    Ich werde dann wohl schauen dass ich Thule Querträger kaufe und das Dachzelt wird leicht. Nur etwas über die Hälfte der maximalen Dachlast. Und ist ja zumindest kein Leasing Auto falls doch mal was sein sollte.

    Plug&Charge und AutoCharge sind halt auch zwei unterschiedliche Systeme und bisher nicht miteinander kompatibel. Deshalb war ich gestern verwundert in der Fahrzeugübersicht die Einblendung zu sehen.

    Ich hab gestern noch eine Nachricht an EnBw abgesetzt, die Antwort kam wohl von einem Bot.

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