Beiträge von k_b

    Es ging nicht darum, fahrzeugspezifische Details herauszustellen.

    Genau das finde ich schade beim Beitrag. Ich vermute nämlich, dass es ausgerechnet beim Renault besonders problemlos funktioniert. Die Franzosen konnten schon immer gut mit Strom umgehen, seit Voltaire und Ampere ;)

    In der Deutschen Presse wird das gerne totgeschwiegen. Es fiel mir schon früher bei E-Auto Tests auf, dass alles mögliche verglichen wurde, nur dass das in D damals meist verkaufte BEV, die Renault ZOE völlig ignoriert wurde.

    Handy und Schlüssel zusammen in der Hosentasche funktioniert oft nicht.

    Und Handy, Schlüssel und Kreditkarte in einer Tasche funktioniert auch nicht.

    Ich habe den Schlüssel plus Fahrzeugschein plus Führerschein in einer kleinen Mappe in der Brusttasche. Da funktioniert das Verriegeln absolut problemlos. Ich habe die akustische Rückmeldung aktiv. Denn wenn ich mich von Auto entferne, möchte ich sicher sein, dass es verschlossen ist. Bisher musste ich noch nie wieder umkehren zum Verschliessen, das ist also sehr zuverlässig umgesetzt.

    Es wurde halt gesagt, dass bei manchen Fahrzeugen es „von alleine“ nutzbar wäre, bei manchen „ins Menü zu gehen sei“, bei manchen „ein Schalter am Adapter betätigt werden müsse“, alles Allgemeinplätze. Nichts wurde einem der Fahrzeuge zugeordnet (abgesehen vom Maximalstrom beim BMW). Der Tenor den ich daraus erkenne ist: wir haben da mal getestet, wir wollen euch nicht mit den Einzelheiten überfordern, da ihr ja sowieso lieber den Benziner weiter fahrt.. Jedenfalls kommt es so daher…

    …ausser, dass in dem Bericht gar nicht auf die einzelnen Fahrzeuge eingegangen wird. Oder habe ich da etwas überlesen?

    Wie ich im anderen Thread schon angemerkt habe: Nach dem ersten OTA Update (ELEKTROMOTOR 4.2.0) wird bei mir wird jetzt (20.06.2026) ein weiteres OTA Update angekündigt, OpenR 3.5.0


    k_b

    an eine Ladesäule gehören genauso die Ladepreise angeschrieben wie das an den Trankstellen für Diesel und Benzin der Fall ist . Das ist aber Aufgabe des Gesetzgebers so etwas vorzuschreiben

    Wie soll denn das umzusetzen sein, wenn es für eine und dieselbe Säule verschiedene Preise gibt? Soll da dann der Maximalpreis stehen?

    Das wird zwar immer mal wieder Mantra-artig verlangt, wird aber nie funktionieren. Denn du hast einen Vertrag mit deinem Ladekartenanbieter. Der wiederum hat einen Vertrag mit dem Ladesäulenbetreiber. Der hat Verträge mit dem Ladesäulenaufsteller. Und dem Abrechnungs-Dienstleister. Und dem Service-Techniker. Und dem Strom-Lieferanten. Jeder dieser Verträge kann frei abgeschlossen werden, da gibt es viele Variablen. Du als Person, die das Auto laden möchte, brauchst dich nur um deinen persönlichen Vertrag kümmern, mit seinen Vor- und Nachteilen, Preisen und Bedingungen. Vielleicht bist du bei einem Anbieter, der selber bessere Verträge ausgehandelt hat. Oder billigere, dafür aber schlechtere Wartungsverträge usw. Sind wir nicht froh, dass wir uns darum nicht kümmern müssen?


    Zum Ad-hoc laden („ ‚EC-Karte‘ dranhalten und gut ist“): ich mag das gar nicht, denn dann muss ich hinterher den Abrechnungen/Quittungen hinterherlaufen. Nach mehreren schlechten, komplizierten und langwierigen Erfahrungen in dieser Richtung finde ich das Ad-hoc System für mich nicht wünschenswert.

    Beste Qualität („das Bild ist glasklar“ „besser als VW“) mit einfachsten Mitteln ist so zu erreichen, das spart einem die ganze Diskussion mit Renault.

    Man muss dafür nur einen USB-A Anschluss (via Zigarettenanzünderbuchse) bereitstellen:


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    Als Erinnerung: Verbindungsprobleme gab es zwischen Fahrzeug und den Servern in Frankreich. Das hat überhaupt nichts mit der My Renault App zu tun. Die zeigt nur an, was der Server in Frankreich liefern kann.