Zitat…erklärte ein Sprecher von Renault Deutschland, dass hierzulande nur vier Fahrzeuge betroffen waren, die aber schon vor einer Meldung durch das KBA zurück in die Werkstatt gebeten wurden.
Beiträge von k_b
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… ich verstehe es auch nicht.
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Ah interessant - nur 300W bei 1P
Da könnte man ja schon fast mit einem „Balkonkraftwerk“ das Auto nachladen…
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Es gab früher mal mutige Leute, die Akkus jenseits der 0% Anzeige leergefahren haben. Da sind vom Hersteller noch 15-20 Fahrkilometer einprogrammiert, um sich noch zu einer Lademöglichkeit zu retten.
Daher gibt es die beschriebenen Szenarien im echten Leben gar nicht. Abschleppen bei plattem Reifen? Da wird eher mit Reparaturset eine provisorische Reifenfüllung erzeugt, um zur nächsten Werkstatt zu fahren.
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Falls jemand danach im Forum sucht: das schreibt sich « Plein Sud » und bedeutet in etwa „ab nach Süden“ oder „direkt nach Süden“. Ein sinniger Name für diese R4 Ausführung.
Vielleicht mag der Thread-Ersteller den Titel korrigieren - damit dieser Faden besser gefunden werden kann.
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Danke für den Testbericht.
Ok, da werden ein paar Fakten dargestellt, allerdings hat dieser Bericht ein gewaltiges Geschmäckle, denn der Deutsche Reifenhersteller Continental macht die Asiatischen Reifenhersteller schlecht und lobt sich selber.
Ich fahre meinerseits übrigens spezielle BEV optimierte Winterreifen von der Continental-tochter Barum aus Tschechien - nur mal so als Anmerkung..
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Es geht, wie so oft, besser man hat es, als man hat es nicht dabei. Die Ladeinfrastruktur ist immer bunt-gefleckt, wenn überhaupt vorhanden. Wenn man also, z.B. im Urlaub, in eine unbekannte Gehend fährt, möchte man doch auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Und wenn es ein mitgenommenes Notladekabel und ein Länder-spezifischer Adapter ist.
Also bei meinem nächsten Renault Kauf werde ich das mitgelieferte Kabel behalten - und nicht auf ebay für 90€ inklusive Versand verkloppen.
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Man wollte mir auch die bei Testfahrten montierten Michelin e-Primacy als speziellen E-Reifen verkaufen
E-Reifen sind tatsächlich auf die Ansprüche von E-Autos optimiert (hohes Gewicht, sehr hohes Drehmoment/Torque). Ich würde immer diese optimierten Reifen nehmen und verstehe beim besten Willen nicht, wieso man gerade in diesem Punkt irgendwelche Kompromisse eingehen sollte.
Die vier Auflageflächen der Reifen sind der einzige Kontakt, den wir zur Strasse haben.
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Im Grunde ist es ein kleines Restrisiko mit dem man dann fährt. Ich war letztes Jahr in Frankreich in einem winzigen Ort. Dort gab es eine einzige Säule, das hatte ich vorher genau ausgecheckt. Dann funktionierte auch der ausklamüserte Ladeanbieter nicht (Charge Pass von Renault). Zum Glück klappte es mit einer meiner 20 Ladekarten, immerhin..
Wenn dort nun auch noch das Kabel gestreikt hätte, nicht auszudenken.
Wenn man also zeitweise auf ältere Ladeinfrastruktur angewiesen ist, wäre es womöglich besser, das originale Kabel zu behalten.
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Ja, in diesem Fall war es eine Mennekes Säule mit einem 11kW und einem 22kW Ladeanschluss. Da der 22kW Anschluss auf der „richtigen“ Seite für meinen R4 lag, habe ich dort zuerst angesteckt.
Mir war bisher diese Problematik nicht bekannt. Wahrscheinlich war es dumm von mir, das mitgelieferte Typ2 Kabel zu verkaufen und allein auf ein 11kW Kabel zu vertrauen. Manchmal hat man halt nur den einen Anschluss zur Verfügung, und das könnte wichtig sein. Auf meiner Fahrt hier nach Kassel war die erste DC Säule belegt - für 50 Minuten. Bin dann zur nächsten gefahren 2x150kW DC. Die war allerdings wegen Baustelle nicht zugänglich.
Dann gab es halt noch diese AC Säule, die war frei, und ich hatte sowieso Dienst für 6 Stunden, um gleichzeitig zu laden (in der Arbeitspause wurde abgesteckt und umgeparkt).