Beiträge von dondini

    Ich selbst habe das Anzugsmoment von Radmuttern/-schrauben nur dann nach kurzer Fahrstrecke nochmal überprüft, wenn die Felgen neu waren (Lack zwischen Muttern und Felge bzw. Felge und Nabe, der sich vielleicht abreibt/setzt). Ich vermute, dass die Werkstatt das Anziehdrehmoment an Neufahrzeugen vor Auslieferung prüft, das dürfte ausreichen.


    Das Thema "Bleiakku bei der ZOE nach 5 Jahren wechseln" hat mich auch etwas verunsichert. Irgendwo habe ich mal was gelesen, dass der Fahrakku Schaden genommen hat, nachdem der Bleiakku defekt war. Mein Gefühl gepaart mit technischem Verständnis sagt mir aber, wenn das derart kritisch wäre, würde man öfter von diesem krassen Schadensbild hören.


    Jedenfalls war ich deswegen mit unserer (in knapp 6 Jahren nicht "vorbeugend instandgehaltenen") ZOE extra beim befreundeten Bosch-Dienst. Der hat die Batterie durchgemessen und meinte "topfit, warum wechseln?". Er hielt die Story mit dem katastrophalem Fahrakkudefekt wegen defektem Bleiakku für Unfug und meinte, die Bleibatterie solle gewechselt werden, wenn sie schlapp mache, vorher nicht. Abgesehen davon könne ein Bleiakku auch "einfach so" viel früher ausfallen, das Risiko laufe man sowieso (das haben wir nach knapp 3 Jahren an einem Clio erlebt, Batterie aus heiterem Himmel plötzlich mausetot).

    Wir haben (bis auf eine Ausnahme, da war kurzes Leasing mit anschliessenden Kauf zum vorher vereinbarten Restwert die billigste Anschaffungsvariante) noch nie geleast, weil wir unsere Autos in der Regel immer "zu Ende" fahren und dann privat weiterreichen.

    Was ich im Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder höre ist, dass bei Rückgabe des geleasten Fahrzeugs die Endabrechnung bitter ausfällt. Hier ein Kratzer, da ein Beulchen, ein kleiner Fleck im Polster, und schon muss ordentlich Geld auf den Tresen gelegt werden, damit die Schäden fachgerecht beseitigt werden. Darauf hätte ich absolut keine Lust...

    Wir haben heute wegen stellenweisem Schneematsch auf der Strasse mal von ECO auf SNOW umgestellt...


    ... Und ganz schnell wieder auf ECO zurückgestellt, da die Kiste nach Einstellen des Tempomaten wie verrückt auf Endgeschwindigkeit beschleunigte. Auf ECO erfolgt die Beschleunigung aus unserer Sicht angenehm geschmeidig, auf SNOW übertrieben scharf. Und das soll der Modus SNOW sein? Oder wird dem Fahrer dann bei wirklich glatter Strasse eine wilde und beeindruckende "durchdrehende Räder"-Show geboten? Wir waren jedenfalls erstmal ein wenig erstaunt.


    Ich denke, ECO wird 99% unserer fahrtechnischen Bedürfnisse erfüllen...

    Das ist mir genauso auch schon mehrmals ergangen. Seitdem gehe ich zum Anwählen der Fahrtrichtung so vor: Kurz warten, nein, nicht den Scheibenwischer betätigen, sondern den so unnötig weit oben liegenden Hebel anfassen, den ganz bewusst schalten (Moment mal, muss ich den jetzt nach oben, oder doch nach unten bewegen?), ins Display schauen, ob die gewünschte Fahrtrichtung auch wirklich gewählt würde - Mist, lässt sich schlecht erkennen, das Lenkrad deckt das ab - , dann losfahren.


    Wirklich ziemlich blöd, das war in der ZOE deutlich besser da viel einfacher gelöst!

    Zwischen dem Gleichstrom-Akku und der Steckdose hängt ein Wechselrichter. Die Schuko-Dose des V2L-Adapters zapft einfach nur eine Phase des Drehstroms ab. Angesteuert wird das Ganze über die Widerstände im V2L-Adapter, über diese ist der Maximalstrom codiert.

    Ich hoffe, ich habe das als Nicht-E-Techniker so halbwegs richtig ausgedrückt.

    Das Metron-V2L-Adapter macht auf mich den Eindruck, als wäre es das originale Renault-Adapter. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck.