Ich begann mit einem Fiesta und blieb lange Zeit bei Ford mit Escort, Ka und Focus.
Dann fuhr ich einen 1er BMW. Und weil das ein Stinkediesel war, habe ich ihn gegen einen Toyota Yaris Hybrid getauscht. Schlimmstes Auto, was ich je fuhr. Nur Probleme, inkl. einem Totalausfall mit dem Ende auf einem Abschlepper.
Dann bekam ich eine PV-Anlage und damit mein 1. E-Auto, einen Renault Zoe.
Aktuell habe ich einen R5 E-Tech und für schönes Wetter ein Fiat 500E Cabrio.
Den Fiat holte ich mir gebraucht, weil der TÜV mich von meinem heißgeliebten Ford Escort Cabrio trennte.
Zudem fuhr ich zu der Zeit noch mehr als 30.000 km im Jahr und wollte meine PV-Anlage voll ausnutzen. Also: ein Auto lädt zu Hause, während ich mit dem anderen fahre.
Der Fiat war dann aber nur eine einjährige Sommerromanze
Ich fuhr doch nicht so viel, als dass sich das in irgendeiner Form rechnete.
Zudem habe ich jetzt einen neuen Job, bei welchem ich nur noch 15 statt 65 km eine Strecke fahre, wodurch das Argument noch viel weniger greift.
Hauptgrund, warum der Fiat aber weg sollte: für Überlandfahrten ist das ein feines kleines Ding. Auf der Autobahn aber eine absolute Katastrophe. Kurz/schmal/hoch ist keine gute Kombination für hohe Geschwindigkeiten. Schneller als 100 km/h fährt man nur ungern.
Das wirkt auf mich aber vielleicht auch nur so, weil der R5 im krassen Gegensatz dazu auf der Straße wie ein Brett liegt.
Ich habe jetzt einen R4 mit dem Faltdach Plein Sud bestellt. Mit Rabatt und Inzahlungnahme vom R5 und dem Fiat musste ich nur 500,00 € Aufpreis zahlen. Mit dem Ladegutschein und der Förderung fand ich das ein gutes Geschäft.
Da derzeit aber wegen der hohen Spritpreise gebrauchte E-Autos stark nachgefragt sind, ist der Fiat vor kurzem privat weggegangen.
Nun habe ich seit langer Zeit kein Cabrio mehr und ich freue mich umso doller auf den R4 Plein Sud.
Für mein aktuelles Leben mit der verringerten Fahrtstrecke zur Arbeit, ist dies der perfekte Kompromiss aus dem wirklich genialen R5 mit ein bisschen Cabrio-Feeling.