Beiträge von LR109V8

    @Rollan

    Ich notiere im Spritmonitor jeweils die am Hauszähler oder an der Ladesäule abgelesene Energie. Damit habe ich den tatsächlichen (Brutto-)Verbrauch des Fahrzeugs. Das ist ja auch die Energie, die ich bezahlen muss.

    Wie sich diese Energie auf Heizen, Fahrmotor, Ladeverluste, Fahrverluste, V2G, usw. verteilt, ist mir vorerst egal.

    Beim Diesel habe ich es ja auch so. Was getankt wird, wird im Spritmonitor eingetragen. Wenn halt noch etwas davon in die Standheizung geht oder verdunstet, usw. ist das trotzdem im Kilometerpreis enthalten.


    Die Kilometerkosten für den Treibstoff rechnen sich dann ganz einfach: Was rein geht wird auf die gefahrenen Kilometer aufgeteilt.


    P.S.: Im Spritmonitor kannst du übrigens bei jedem Eintrag angeben, ob du die geladene Energie an der Ladesäule oder im Fahrzeug abliest. Ich habe aber keine Ahnung, wie das in die Berechnung einfliesst.

    Das ist nur die innere Zusatzdichtung. Die hört ca. 15 cm unter der Türoberkante auf. Sie ist aber zusätzlich zur normalen Türdichtung. Ich nehme an, dass dank dieser Zusatzdichtung die Geräusche geringer sind.

    Eine Warnung an alle, die Im Kofferraum Gepäck festzurren möchten:

    Ich habe heute im Kofferraum eine leere Gasflasche transportieren wollen. Dazu habe ich sie mit einem einfachen Spanngurt diagonal an den im Kofferraum vorhandenen Ösen festgezurrt.

    Schon bei geringer Zurrkraft hat sich die hintere Öse samt dem Blech, worin sie befestigt ist, in Richtung Kofferraummitte verschoben (auf dem Bild rot markiert). Das Blech hat sich verformt und federt nicht wieder in die Ursprungsposition zurück. :(


    IMG_8823.jpg

    Nur ein Gedanke dazu: Kurzstreckenfahrten sind speziell im Winter eben nicht zu vernachlässigen! Die Heizung ist ein konstanter Verbraucher, das treibt besonders bei Stillstand und langsamer Fahrt den Durchschnittsverbrauch in die Höhe.

    Ganz besonders, wenn das Auto ausgekühlt ist, und von der Heizung wieder auf Wohlfühltemperatur gebracht werden muss. Deshalb empfiehlt es sich (falls möglich), das Ladekabel immer wieder einzustecken. Dann zieht die Heizung die Energie aus der Steckdose statt aus der Batterie. Das senkt zwar nicht den Bruttoverbrauch, aber es erhöht die verfügbare Reichweite des Autos.

    […] und/oder Dein Fahrstil ist zu verschwenderisch […]

    Am Fahrstil kann ein so hoher Verbrauch nicht liegen, ausser du würdest dauernd mit 150 km/h über die Autobahn brettern. Ich weiss fast nicht, wie ich noch verbrauchsintensiver fahren könnte (seit ich den R4 habe/Aug. 2025). Und mein Durchschnitt liegt bei 17.95 kWh/100 km.

    Ich hatte erst einmal einen Verbrauch von 38.8 kW/100km auf der Anzeige. Das war aber der Verbrauch der Fahrt, nachdem ich bei Schnee einen Höhenunterschied von 900m gefahren bin, inkl. diversen Anfahrtests bei Schnee. Beim Runterfahren hat sich der Durchschnittsverbrauch der Fahrt wieder in normale Sphären zurück bewegt.


    Goody

    Schau doch nach der Fahrt.bei „My Driving“ rein. Da kannst du rudimentär sehen, was die Nebenverbraucher wie Heizung usw. verbraucht haben. Das hilft vielleicht weiter.

    Ein dauerhaft so hoher Verbrauch kann aber nicht sein.

    Ich habe zum ersten Mal auf Langstrecke bewusst das DC Laden angewendet. Mein Evolution Modell hat (davon gehe ich aus) keine Vorkonditionierung.

    Nach längerer Autobahnfahrt runter auf 12% habe ich an die DC-Ladesäule angesteckt und sah nach ca. 1 Minute den Ladestrom bei 91 kW. Den Anblick fand ich ziemlich gut. Bin dann kurz Kaffee trinken gegangen, war nach 16 Minuten zurück und habe bei 54% abgesteckt (das war genug, um nach Hause zurück kommen). Der Durchschnittsladestrom zwischen 12%-54% war 88,4 kW.

    Wie war denn die Temperatur?

    Nach meiner Erfahrung kippt die Ladeleistung, sobald die Temperaturen gegen 0° oder tiefer gehen.

    Hier wird das ganze bereits ausführlich diskutiert. Einfach nach „V2L“ suchen :)