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Wenn sich die Google Navigation als ähnlich zuverlässig erweist, was manche von Euch sicher schon wissen, werde ich nichts vermissen.
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Ich habe vor dem R4 alles über TomTom gemacht. Google Maps im R4 sieht zwar etwas anders aus; man muss sich zuerst etwas daran gewöhnen. Auch die Einstellungen muss man zuerst finden. Danach läuft es aber ebenso zuverlässig wie das TomTom. Während der Fahrt werden ebenfalls neue Routen vorgeschlagen „Schnellere Route gefunden“, Stau umfahren, usw. Ist zwar nicht alles 1:1, aber man gewöhnt sich schnell daran. ![]()
Vorteil von Google ist, dass es im R4 integriert ist und ggf. schon mal einen Ladestop (der abgelehnt werden kann) vorschlägt und die Batterie vorkonditioniert, wenn ein solcher angesteuert wird. Toll ist auch, dass man das Ding über Spracheingabe steuern kann (wenn man nicht gerade französischsprachige Ortsnamen verwendet; die versteht er partout nicht).
Beim alten TomTom haben wir in der Schweiz seit diesem Jahr auch noch den Nachteil, dass mit dem Gerät die Verkehrsinformationen gar nicht mehr empfangen werden können, da die SRG-Sender die UKW-Frequenzen abgeschaltet haben. Die Verkehrsinformationen kamen bisher über diesen UKW-Träger aufs TomTom. Wenn wir mit dem Defender unterwegs sind (der ist simpel und hat kein Navi), haben wir nun die paradoxe Situation, dass TomTom schön die Route anzeigt, und meine Frau parallel auf dem Handy mit Google Maps die Verkehrslage auf dieser Route prüfen muss. ![]()