Dachte ich auch, aber mit 990 € kannst du zufrieden sein.
Beiträge von Eickener
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Überführung vom Werk zum Händler und die Kosten für die Zulassung (Kennzeichenschilder, Reservierung Wunschkennzeichen, Feinstaubplakette, Klebesiegel, Verwaltungsgebühr, Aufwand für den Händler).
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Ich war vor meiner Bestellung bei mehreren Autohäusern in der Nähe (Mönchengladbach, Erkelenz, Nettetal und etwas weiter weg Remscheid).
Dabei ergaben sich Preisunterschiede von fast 500 € für Überführung und Zulassung.
Diese Differenz hat aus meiner Sicht mit Gewinnmaximierung zu tun, denn bei dem teuersten Anbieter wurden für Zubehör auch höhere Preise aufgerufen.
Vergleichen lohnt also.
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Übrigens... Josef hatte geschrieben, die gedruckte Ausgabe sei für 35 € zu haben. Ich finde das ziemlich abgeschmackt von Renault, wundert mich allerdings auch nicht sehr.
Bevor jemand auf die Idee kommt, 400 A5-Seiten selbst zu drucken (um das Format zu wahren) und diese dann zu binden, falls überhaupt ein geeignetes Bindegerät vorhanden ist, kauft er lieber direkt und zahlt den Preis. Ich habe glücklicherweise Zugriff auf professionelle Technik für sowas.
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Renault 4 E-Tech: kleines Elektro-SUV im Test - AUTO BILD https://share.google/IQMd8hYSwaLAuhIrD
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Da bin ich ganz deiner Meinung. Es kommt auf das Fahrverhalten an.
Wer als ruhiger Fahrer unterwegs ist und auf Höchstgeschwindigkeit oder andere extreme Fahrsituationen verzichten kann, sollte mit den GJR gut bedient sein. Hier am Niederrein kennen wir richtiges Winterwetter mit anhaltendem Schnee nicht mehr. Notfalls bleibt das Auto ein bis zwei Tage in der Garage. Dann sind Schnee und Eis wieder weg. Der Bus hält um die Ecke und meine Frau hat an einem solchen Tag auch schon ein Taxi bestellt, um sicher in die Schule zu kommen.
Im Sommer gibt es neuerdings immer wieder Hitzewellen. Aber auch das sollte bei einer dezenten Fahrweise die Reifen nicht übermäßig in Anspruch nehmen.
Unter dem Strich halte ich GJR für eine gute Lösung für viele Leute.
Ich war vor Jahren mal im Winter zur Kur im Chiemgau. Da lag nach zwei Tagen so viel Schnee, dass ich mein Auto auf dem Parkplatz tatsächlich ausgraben musste.
In solchen Gegenden würde ich grundsätzlich bei Winter- und Sommerreifen bleiben. Aber so, wie es hier ist, sehe ich dafür keine Notwendigkeit und die Kosten sprechen auch eine klare Sprache.