Völlig an der Realität vorbei. Ich frage mich ernsthaft, wie solche Kommentare zustande kommen.
Das ist besonders deswegen bescheuert, weil in vielen Berichte zuvor das Interieur ganz anders beschrieben wurde.
Völlig an der Realität vorbei. Ich frage mich ernsthaft, wie solche Kommentare zustande kommen.
Das ist besonders deswegen bescheuert, weil in vielen Berichte zuvor das Interieur ganz anders beschrieben wurde.
Statt Giga würde ich den Bericht auf ADAC direkt empfehlen und Platz 3 von 16 Autos ist nun wirklich nicht schlecht. Ganz sachlich und ruhig, der ADAC Test
Klar, Platz 3 ist prima. Trotzdem wirken negative Formulierungen zuweilen abschreckend.
Es gibt diese negativen Formulierungen im ADAC Test nicht und selbst wenn es so wäre: Es ist ein Test und legitim, wenn begründet ![]()
Ja, wenn begründet. Genau daran zweifle ich in dem Fall.
Der ADAC ist mittlerweile ein Großkonzern wie jeder andere auch und hat nichts mehr e. V. zutun. Auch hier liegen die Interessen auf Seiten der deutschen Produkte. Im Übrigen wenn es sich um Statistiken geht traue ich nur denen, die ich selbst gefälscht habe.
Die sogenannten Tests des ADAC sind schon seit Jahrzehnten nicht mehr das was sie mal wahren. Ich lese diese schon lange nicht mehr. MfG RABO
Man schaue sich die Bewertung des R4 an.
Einfache Materialqualität im Innenraum?
Das finde ich vor allem deshalb interessant, weil wenn man weiterklickt kommt man zum Audi Q6 E-tron. Da hab ich kürzlich einen Test/Review auf Youtube geschaut, und da waren die Türen innen bezüglich des Materials sehr ähnlich wie beim R4. Ganz unten das gleiche Hartplastik, am Bedienpanel mit den Tasten ist ein hartes Leder oder Kunstleder drauf, dann darüber seitlich Stoffbezug, und oben die Kante wieder billiges Hartplastik.
Dem Fahrzeug, das rund 100k€ kostet, wird attestiert: "die Verarbeitungsqualität ist auf hohem Niveau."
Äpfel-Birnen und so, aber in der Preislage wäre das (könnte ich mir die Karre leisten) für mich einfach nicht akzeptabel.
Der ADAC ist mittlerweile ein Großkonzern wie jeder andere auch und hat nichts mehr e. V. zutun. Auch hier liegen die Interessen auf Seiten der deutschen Produkte. Im Übrigen wenn es sich um Statistiken geht traue ich nur denen, die ich selbst gefälscht habe.
Die sogenannten Tests des ADAC sind schon seit Jahrzehnten nicht mehr das was sie mal wahren. Ich lese diese schon lange nicht mehr.
Das macht natürlich Sinn. Nicht lesen und dann etwas in den Raum stellen. Bei der von ErVier verlinkten ADAC Testwertung aus 18 Autos liegt KEIN deutsches Produkt vor den beiden Renault. Wieso so empfindlich wenn der R4 den dritten Platz von 18 Autos erreicht? Das ist eigentlich positiv. Aber gut
Ja, wenn begründet. Genau daran zweifle ich in dem Fall.
Lies doch einfach den kompletten Test
Der ADAC schreibt als Fazit
Fazit zum Renault R4 E-Tech Electric 150 Comfort Range (52 kWh) Iconic (ab 05/25)
Der R4 ist nach dem R5 das zweite E-Auto im Retro-Look von Renault und steht ebenfalls auf der neuen AmpR Small-Plattform der Franzosen. Neben optischen Anleihen an seinen Urahn aus den Sechzigerjahren soll er vor allem auch dessen Vielseitigkeit verkörpern, die seinerzeit sehr großen Anklang fand. Er positioniert sich in der Kleinwagenklasse direkt über dem R5, mit welchem er 68 Prozent seiner Teile gemein hat, und zielt damit nicht nur auf städtische Kundschaft ab, sondern soll ein breiteres Publikum für Elektrofahrzeuge begeistern. Der Stromer wirkt durchweg modern und durchgestylt, kann aber auch mit inneren Werten punkten, wie das gute Gesamtergebnis zeigt. Vielseitig ist der R4 durchaus für einen elektrischen Kleinwagen: Er bietet eine beachtliche Anhängelast und einen großzügigen Kofferraum mit niedriger Ladekante – wie der Ur-R4. Auf der Straße macht er mit flotten Fahrleistungen und einer für Kleinwagen praxistauglichen Reichweite von 345 km ebenfalls eine gute Figur; bei zurückhaltender Fahrweise sind auch mehr als 400 km möglich. Die Serienausstattung der Topausführung Iconic ist umfangreich und die Funktionsqualität der Fahrerassistenzsysteme geben keinen Grund zu klagen – der Preis fällt mit mindestens 36.400 Euro aber happig aus. Weitgehend intuitiv geht auch die Bedienung von der Hand – nur an die drei Lenkstockhebel an der rechten Seite muss man sich gewöhnen. Negativ aufgefallen sind uns die mäßige Rundumsicht, insbesondere nach hinten, sowie die deutlichen Windgeräusche bei höherem Tempo. Auch die große Stufe im Ladeboden bei umgeklappter Rücksitzlehne passt nicht zum Anspruch des Franzosen. Und wer die Hoffnung hatte, dass der 22 cm längere R4 für die Fondinsassen deutlich mehr Platz bietet als der arg eng geschnittene R5, wird leider enttäuscht.
Hallo Miteinander,
Ich habe mir den ADAC Testbericht zum R4 E-Tech durchgelesen und finde den Abschnitt "Verarbeitung" durchaus positiv bewertet, wenn auch Verbesserungspotenttial beim R4 geäußert wird. Die genannten Punkte zur Verbesserung sind für mich nachvollziehbar und akzeptabel. Hier der Ausschnitt aus dem Testbericht zur Verarbeitung:
Screenshot_20260119_194126_Samsung Notes_1.jpg
Dann kann RABO sich dass ja auch mal durchlesen ....
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Beste Grüße
Helmut ![]()