Beiträge von k_b

    Bei mir war da heute auch etwas im Gange.

    Ich habe nachgeschaut: Motorupdate, Schritt 3/3.

    Bin im Auto sitzen geblieben von 4%…19%. Das ging sogar recht flott. Bin dann aber ausgestiegen und gespannt, wie es da morgen aussieht.

    Das hatte auch irgendwas mit der Tiefe zu tun. Fakt ist, bei der Zoe konnte ich einen gefalteten Rollator einhändig durch die hintere Tür zwischen Sitzbank und Vordersitz platzieren. Die Räder passten dabei auch gut. Herausnehmen ebenso möglich.

    Beim R4 habe ich das nach ein paar Versuchen aufgegeben. Vor allem die Räder klemmen sich fest. Aber, wie gesagt, es gibt den Kofferraum, und da passt‘s dann gut.

    Wir hatten vor dem R4 auch 4 Jahre eine Zoe. Tolles Auto. Der R4 ist aber noch gemütlicher, durch den längeren Radstand, und natürlich größer.

    Ich habe auch 5 Jahre ZOEs hinter mir und bin seit November mit dem R4 unterwegs.

    Einerseits geniesse ich es, endlich mal etwas praktischeren Kofferraum zu haben. Z.B mal als Einstand zwei Rasenmäher transportiert, das ging vorher nicht. Und man kann auch mal Kollegen mitnehmen, ohne dass es Panik wegen zuviel Gepäck gäbe. Zur Wahrheit gehört aber auch: der Einstieg war bei der ZOE ergonomischer, das ging, ohne nachzudenken. Beim R4 hat es das „Kübelwagen“ Gefühl. Der Einstieg ist unten höher, man muss lernen, beim Einstieg immer den Kopf etwas einzuziehen. Zweitens: bei der ZOE konnte ich bei Gelegenheit einen zusammengefalteten Rollator hinter den Beifahrersitz verstauen, easy. Beim R4 passt das irgendwie nicht. Der muss daher in den Kofferraum (und beansprucht dort Platz).

    Ich bin sehr zufrieden mit dem R4 - vergesse aber nie, dass die ZOE in vielerlei Hinsicht immer noch ein phänomenales Auto ist.

    Als EVOLUTION Fahrer habe ich gar keine Google Navigation im OpenRLink. Bei mir läuft alles über CarPlay. Ich plane im Vorfeld einer längeren Reise alles am Smartphone (iPhone) und trage mir die gewünschten Ladesäulen und eine oder zwei Alternativen mit Adresse in meinen Kalender.

    Auf der Reise navigiere ich dann zur geplanten Ladesäule, indem ich sie im Kalender antippe. Der Kalender wird in CarPlay ja auch angezeigt. Während der Fahrt sehe ich, ob alles gut hinkommt. Falls eine Ladesäule ausgefallen oder länger besetzt ist, navigiere ich via Kalender zur Alternative. Wenn mir der Ladeplatz gefallen hat, speichere ich ihn mir gleich für die Rückfahrt als weitere Möglichkeit.

    Ich vermisse überhaupt keine Daten des Fahrzeugs in der Navigation; denn ich sitze selber ja stundenlang auf dem Fahrersitz und kann diese Daten direkt einsehen (Restreichweite, Entfernung zum nächsten Ladepunkt). Auch bin ich bereit, meine Fahrweise anzupassen, wenn nötig.

    Diese eigene Kontrolle ist meiner Meinung nach viel mehr wert, und gleichzeitig sehr präzise. Dazu brauche ich keine Software, die mir das abnimmt.

    Kann mich jemand überzeugen, was die eingebaute Navigation der Techno und Iconic Versionen besser macht?

    Ich habe tatsächlich in der Garage WLAN, Dect, dann natürlich Mobilfunknetz und wer weiss was noch.

    Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, werde ich mich der Sache wieder intensiver annehmen. Ich höre nämlich noch mechanisches Geräusch, wenn das Tor am Anschlag ist, als ob der Motor noch weiter drehen will..

    Auf die ausgeblendeten Beiträge kann ich leider nicht eingehen (da ich sie nicht sehe).

    Bei mir war es nicht die Ladeklappe, sondern die Dachantenne..


    Passiert in der ersten Woche nach Fahrzeugübernahme: Bin langsam aus der Garage gefahren (da ich noch vorsichtig sein wollte) und höre ein komisches knarzendes Geräusch 8|

    Hab sofort angehalten und habe geschaut: die Dachantenne hat sich im Garagentor verfangen und war gerade im Begriff, abzuknicken ||

    Bin sofort wieder vorwärts gefahren und habe die Antenne wieder gerichtet, bin sicher sie hat einen Knacks weg - Radioempfang funktioniert noch.

    Und das bei einem neuen Fahrzeug! Ich habe ja die EVOLUTION Ausstattung, daher mit langer Antenne. Ich hatte die zwar schon auf meine Garagentor-höhe eingestellt.


    Allerdings spinnt der Garagentorantrieb seit einiger Zeit und fährt das Tor ohne Signal hoch oder auch runter (in diesem Fall).

    Damit das nicht wieder passiert, habe ich dem Garagentoratrieb jetzt eine schaltbare Steckdose verpasst, die ich möglichst deaktiviere, wenn das Tor seinen Status halten soll.


    Falls jemand einen guten Tipp hat, wie man einem Chamberlain Garantorantrieb das Eigenleben abtrainieren kann, wäre ich sehr dankbar.

    Ich habe schon Position der beiden Endschalter überprüft, die (nach 20 Jahren) etwas erschlafften Rückholfedern ein Loch straffer gehängt.

    Irgendwie scheint da eine Sicherheitsschaltung einzuspringen. Wie gesagt, ich behelfe mir jetzt mit der abschaltbaren Steckdose.

    Das heißt für mich, wenn ich bei IONITY lade erkennt das Auto Plug & Charge, bei ENBW dann AutoCharge.

    Ja, es wäre schon blöd wenn an der Ionity Säule dann AutoCharge startet - denn dann wird’s richtig teuer.

    Für mich ein Grund nichts „Auto“matisch haben zu wollen, ich hab da lieber selbst die Entscheidung drüber.

    Schritte zur Änderung

    Fahrzeug starten:

    Das Auto muss eingeschaltet sein (READY-Modus) und stehen.

    Menü aufrufen:

    Öffnen Sie auf dem Hauptbildschirm das Menü «Fahrzeug» oder «Einstellungen».

    Außen-Einstellungen:

    Wählen Sie den Reiter «Außen» oder ähnliche Einstellungen für den Fahrzeugsound.Sound auswählen:

    Je nach Softwareversion stehen verschiedene Klänge zur Verfügung, die ausgewählt werden können.


    Das ist eine KI-Antwort und kann falsch sein.…