Ja, ich denke das ist die beste Herangehensweise.
Bei den Verbrennern geht man natürlich anders vor; denn dort ist der Energiepreis (Benzin-/Diesel) auf einem schmalen Band und somit eine Art Konstante, es geht also wirklich um den tatsächlichen Verbrauch.
Da “bei uns” BEV-Fahrern die Bandbreite der Energiekosten enorm ist (1 kWh von1,00 € bis 0,15 €, bei PV Einbindung sogar noch günstiger) kommt es tatsächlich vor allem darauf an, diesen Spielraum vernünftig zu nutzen.