Beiträge von Gerwolf

    ich halte es aber auch für möglich das man nach einer Eingewöhnung mit dem Fahrzeug sogar unterbewußt das Fahrverhalten leicht ändert um das vorgegebene Ziel - in dem Fall Restprozente am Punkt X - zu erreichen.

    Ich verstehe, was Du meinst, der Begriff „Unterbewusst“ wird in der wissenschaftlichen Psychologie aber nur ungern verwendet und trifft hier auch nicht zu.

    Der präziseste psychologische Fachbegriff für das, was Du meinst ist entweder Priming (Bahnung) oder implizite Beeinflussung durch implizites Lernen.

    Da fällt mir einiges ein: Camping, Events (Stromversorgung der Musikanlage), Gartenparty (Bierzapfanlage 😀), Outdoor-Versorgung von Elektrowerkzeugen, Laden von E-Bikes/ Roller, Marktstandversorgung usw.

    Hallo @dondini, ich sehe das nicht als Streit sondern als Benennung verschiedener Aspekte der Sache und danke dir, das Du sie thematisiert hast. Gerade von solchen gegenseitigen Versuchen, den Horizont des jeweils anderen zu erweitern, lebt so ein Forum! @Eikener hat natürlich mit Recht darauf hingewiesen, dass die „Notstromversorgung“ nur funktioniert, wenn das Auto in angemessener Reichweite steht und das ist bei Hausbesitzern natürlich eher gegeben.

    Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass die Käufer des Adapters mehrheitlich an eine Notversorgung ihrer (Haushalts-) Geräte zu Hause denken, wenn sie sich das Gerät beschaffen.

    Bei mir war das aber so! Anlass waren die Meldungen über Stromausfällen in verschiedenen Regionen und somit die Möglichkeit, eine gewisse Notstromversorgung für mein EFH sicher zustellen. Interessant ist dabei ja auch, dass es in solchen Fällen evtl. noch irgendwo die Möglichkeit gibt, an einer Ladestation Strom zu holen.