Beiträge von Khaosprince

    Warum? Das Auto wird dann ja nicht auf N1 umgeschlüsselt, im Schein bleibt es ja ein 5-Sitzer, solange es möglich ist bei Rückbau Gurte zu montieren. Soweit ich weiß ist es nicht verboten Teile auszubauen, solange man die Karosse nicht verändert. Das Einzige, wo ich mir nicht sicher bin, ist wie die Sitzbelegungserkennung darauf reagiert wenn keine Bank und keinen Gurtpeitschen mehr drin sind. Ließe sich aber im Zweifel per Widerstand ruhig stellen. Aber vor allem in dem Punkt mal bei nem TÜV Prüfer anfragen der Einzelabnahmen machen darf. Wichtig, weil es auch einfache Stempelkleber gibt die da nicht unbedingt eine fundierte Aussage treffen können. Was schon seit Jahren nicht mehr geht ist sowas als LKW zuzulassen


    Ich würde allerdings hinten alle Verkleidungen ausbauen wenn Wert drauf gelegt wird, dass die geschont werden. Gibt vermutlich dann noch extra Platz in der Breite. Abdecken würde zwar gehen, aber im Zubehör wird es da vermutlich erstmal nix geben und man müsste selbst was nähen. Zudem wird das immer irgendwie mit Verrutschen nerven und Staub und Krümel kommen da IMMER mit der Zeit dahinter, ohne dass man dann sieht was die anrichten. Führt beim angedachten Einsatz im Zweifel irgendwann auch zu Gerüchen etc. Was nicht drin ist kann nicht dreckig werden. Statt dessen dann eine Siebdruck/MDF etc Platte einpassen und z.B. an den Gurtbefestigungen oder was sich sonst ergibt verschrauben und gleich noch ein paar Zurrösen rein.

    Für die Ladekante gibt es dicke Schutzfolien zum Aufkleben.


    Das Gitter vom N1 wird es ziemlich sicher als Ersatzteil geben, einfach mal beim Renaulthändler fragen wenn der ausgeliefert wird.

    Es gibt auch keine Zwischenstufen. Die Parkbremse zieht auf einen fixen Wert X zu, der das Fahrzeug im Notfall zügig zum Stehen bringen kann. Das ist die Notbremsfunktion, die dich bei Totalausfall der Betriebsbremse noch zum Stehen bringen soll. Wenn da was blockiert kannst du nur loslassen und wieder ziehen.

    Auf trockenem Asphalt ist es komplett unkritisch, da liegt die Verzögerung irgendwo bei einem kräftigen Tritt in die Bremse, aber ein gutes Stück von einer Vollbremsung weg. Ich vermute so gewählt, dass es bei Nässe auch noch sicher funktioniert. Als ich das am Freitag probiert habe war es knochentrocken.


    Den Ansatz, "wenn es auf Low-μ schwer kontrollierbar ist probiere ich es unter besseren Bedingungen lieber gar nicht" verstehe ich nicht. Normalerweise sollte man sich bei sowas eher von guten zu schlechten Bedingungen vortasten als andersrum...

    Es wird die Distanz zum Vordermann geregelt wenn der, gesetzlich vorgeschriebene, Notbremsassistent eingreift, der grundsätzlich auf dem Abstandstempomaten aufsetzt. Oder andersrum. Ich vermute dass das da deshalb rein gerutscht ist.

    Zum Verbrauch: Stand der Mini vor Abfahrt über Nacht draußen oder in der frostfreien Garage (meine hat z.B. derzeit +8°)? Der R4 stand vermutlich draußen? Das kann schon einen deutlichen Unterschied machen was an Energie zum Heizen aufgebracht werden muss, die dann den Verbrauch hoch schieben. Das sollte man beim Vergleich berücksichtigen.

    Deutlich über 20kwh sehr ich aber auch eigentlich nur bei Strecken unter 10km. Heute Nachmittag bei +6° waren es auch schon wieder "nur" noch 17kWh.

    Aber vielleicht überlegt der eine oder andere dann doch erstmal nur zu leasen oder nen Teil zu finanzieren statt die Kohle direkt Bar zu latzen. Ist dann ein Rechenspiel wie viel Rabatt bei Barzahlung drin ist und wie viel man an Zinsen abzüglich Rabatt bezahlen würde während man den größten Teil des nicht gezahlten Kaufpreises (abzüglich Anzahlung x) drei Jahre anlegt und darauf Zinsen kassiert.

    Ich benutze Autohold ziemlich häufig, spätestens wenn ich irgendwo in der Stadt unterwegs und dauernd irgendwo stehen bleiben muss. Ist mir zu blöd immer den Fuß auf der Bremse halten zu müssen wenn das Auto das auch alleine kann.

    Wenn es beim rangieren mal stört drücke ich halt kurz die Taste, ist ja leicht erreichbar. In die Garage komme ich aber meistens ohne einmal so weit runter bremsen zu müssen dass es aktiviert wird.


    Das einzige was mich stört ist, dass es über die extra Taste aktiviert werden muss. Gibt Hersteller die Autohold per Nachtreten realisieren. Man tritt nach dem Anhalten nochmal tiefer in die Bremse und Autohold ist aktiv. So ist es dann wirklich komfortabel weil es nicht an ist wenn man es gerade nicht braucht.

    An welcher Realität denn? Der von Schweden? Oder Indien? Das ist das von der UNECE festgelegte "WORLDWIDE harmonized Light vehicles Test Procedure". Das Gleiche Verfahren für alle. Ausser die Chinesen, die machen ihr eigenes Ding und liegen mit dem CLTC wesentlich weiter daneben als der WLTP, weil erheblich mehr Stadtanteil drin ist. Es wird immer für irgendwen nicht passen. Wenn es nach deinem Wunsch ginge müsste man je einen Test für drei oder vier Klimazonen machen. Am besten noch für drei Fahrprofile, Stadt, Drittelmix, Schnellstraße. Das muss dann für jede Fahrzeugvariante gemacht werden. Wären bei einem Modell mit drei Akkugrößen und zwei Antriebsvarianten 54 Durchläufe. Ich weiß nicht ob du eine Vorstellung hast was ein Test auf der Klimarolle mit allem nötigen Messequipment an Geld kostet. Die Prüflabore würden jedenfalls mächtig anbauen müssen. Schon der Umstieg von NEFZ zu WLTP hat einiges an Mehrkosten gebracht, alleine weil der Test 30 statt 20Minuten läuft.

    Ich vermute die "Störung" liegt daran dass der GoLive des neuen Softwarestands auf dem Server schon heute Nacht war und das kompatible Update der App erst nach und nach auf den Handys ausgerollt wurde. Ich musste es auch wieder manuell anstoßen.


    Bei mir ging nach dem Update und erforderlicher Neuanmeldung wieder alles wie gewohnt, letztes Update vom Fahrzeug 17h Irgendwas als ich ihn in die Garage gestellt hab. Vorher wollte die App immer einen LogIn der dann fehlgeschlagen ist.

    Also ich kann nicht verstehen, wie man einen solchen WLTP Standard erheben kann, der so weit von Alltagsbedgungen entfernt ist.

    Das wurde doch oben schon erklärt, er soll eine Vergleichbarkeit zwischen Fahrzeugen herstellen. Dafür muss jedes Auto unter gleichen Rahmenbedingungen getestet werden, welche das sind ist erstmal irrelevant. Welchen Wert der jetzt abbildet ist dabei erstmal egal, man könnte auch z.B. 20kWh/100km als Referenz Annehmen und dann Abweichungen davon in bunten Farben angeben oder so. Scheint wohl zu ingenieursmäßig gedacht zu sein, da die Kritik daran seit Jahren die Gleiche ist. Wenn man das jetzt für verschiedene Tmperaturprofile macht, macht man das jetzt mit Winter/Sommerreifen, Allwetterreifen? Und so weiter und so fort. Achja, und natürlcih würde der erhöhte Aufwand für zusätzliche Prüfläufe pro Fahrzeugvariante das Auto auch nicht unbedingt billiger machen.


    Es ist ja nicht mal unmöglich unter guten Bedingungen den WLTP Verbrauch zu erreichen. Beim Comfort Range sind das 15,1 kwh, im Sommer jetzt kein wirkliches Ding. Dass das im Winter deutlich abweicht sollte spätestens der Händler beim Verkaufsgespräch erwähnen. Zudem wird kein Hersteller gewillt sein da einen Worst Case Verbrauch anzugeben. Dann kommen die Leute wieder ums Eck und sagen "Waaaaas? Das kleine Auto verbraucht über 20kWh auf 100km???"