Sind eure Sticks gleich formatiert? Das könnte schon Unterschiede im Dateizugriff erzeugen wenn der eine mit exFAT und der andere mit NTFS unterwegs ist.
Beiträge von Khaosprince
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Die machen das aber normalerweise nicht wegen Rost, sondern bei Regen um die Scheiben trocken zu halten, damit dir bei viel zu schnell für nasse Fahrbahn (also mindestens R4 v-max) nicht noch zusätzlich ein paar Zehntel Sekunden fehlen, die es ohne die Funktion dauern würde das Wasser von den Scheiben zu bekommen. Häufig gekoppelt an den Scheibenwischer oder Regensensor.
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Ich lese eure Überlegungen zur Parkbremse seit ein paar Tagen interessiert bis amüsiert mit. Hab dann eben einfach mal den Schalter stumpf gezogen und gehalten. Passiert nix spektakuläres bei trockener Straße. Das Auto bremst kräftig runter und bleibt stehen, D bleibt drin. Macht das was eine "Emergency Brake" machen soll.
Finde wenn man weiß dass man an ein Kreuzung oder Kreisel außerorts eh halten muss N rein und dosiert mit dem Fuß runter bremsen aber irgendwie angenehmer als da am Schalter Rum zu zuppeln um das irgendwie zu dosieren.
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Ist ein Trugschluss. Nur weil du weniger Reku einstellst heißt das nicht dass der eBKV früher die Bremsbeläge anlegt. Die Entscheidung wann mit dem Generator gebremst wird und wann mit der Betriebsbremse entscheidet die Software auf dem Steuergerät. Die Reku-Stufe bestimmt nur wie viel der Generator bei 0% Fahrpedal schon macht. Mit Treten des Bremspedals wird von da aus erstmal die Bremsleistung des Generators erhöht, bevor dann mal die Betriebsbremse mit einsteigt.
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In rund 12 Jahren 3x neue Bremsen (wegen Rost, nicht weil sie abgefahren waren),
Ich fürchte dass uns das beim R4 hinten auch ereilen könnte. Beim Kona hab ich es im normalen Fahrbetrieb gut hinbekommen die Scheiben vorne und hinten blank zu halten.
Beim R4 waren die Bremsen hinten nach mehreren tausend Kilometer nicht mal 100%ig eingeschliffen.
Bei dem eher leichten Auto wäre Trommel hinten die bessere Wahl gewesen. Funktioniert bei VW ja auch im ID3.
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Mike Sanders kannste Machen. Dann hast Du aber mindestens die ersten zwei Sommer ein Auslaufmodell weil es wieder flüssig wird und an diversen Ecken raus tropft, Sanders wird gerne Dick aufgetragen und verteilt sich dann in der Gegend. Je nach dem wo es überall eingebracht wird (z.B. Türen) kann es dir auch die Klamotten versauen. Die Verarbeitung ist halt irgendwie nicht so geil, weil man mit auf 120° erhitztem Fett rumwurschteln darf. Gibt einige die das deshalb wohl nicht machen. Und man soll alle 2-3Jahre prüfen ob man nacharbeiten muss.
Bei unserem Auto stellt sich auch die Frage ob man die Hohlräume zwischen Akku und Unterboden dann auch versiegeln muss und wie man da ran kommt. Der Akku sitzt ja nicht vollflächig und abgedichtet am Boden.
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Was war das für ein Auto und welches Baujahr war das?
Nach dem Rost Desaster der späten 90er/frühen 2000er, angeführt von Mercedes mit W210 W203, als man in den Anfängen der Wasserbasislacke viel Lehrgeld bezahlt hat ist das eigentlich kein wirklich großes Thema mehr.
Das liegt nicht zuletzt daran dass jede Rohkarosse durch ein Tauchbecken zur kathodischen Tauchlackierung (KTL) gezogen wird. Dabei sind Karosse und "Grundierung" unterschiedlich elektrisch geladen, zusätzlich sind die Hohlräume so konstruiert dass das Zeug da auch hin kommt. Vorher wird das Blech noch Zinkphosphatiert. Danach gefüllert, lackiert und Klarlackiert. Alles lackiert von Robotern mit sehr geringen Abweichungen.
Das Zeug ist sehr Widerstandsfähig, solange es nicht durch Unfallschäden Risse bekommt oder irgendwo Teile aneinander reiben.
Ich halte eine zusätzliche Wachsversiegelung für unnötig. Mir fällt kein Auto von 2015 ein das irgendwelche Rostprobleme hätte. Sonst würde auch kein Hersteller langjährige Durchrostungsgarantien geben. Weiß gerade gar nicht wie lang die bei unseren Autos ist.
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Passt hier glaube ich am besten hin, Betrachtung von V2G und V2H
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Das er nicht gewonnen hat ist nachvollziehbar. Es ist im Endeffekt ein R5 in etwas größer, dass das keine Stiche gegen einen technisch deutlich überlegenen CLA macht naheliegend. Kaufpreis spielt bei der Wahl ja meistens nur eine untergeordnete Rolle.
Aber das der Panda weiter vorne liegt als der R4 wundert mich dann doch. Den finde ich optisch deutlich gewöhnungsbedürftiger und technisch schwächer. Aber ich bin ja auch kein Auto Journalist.
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Dieses System hat auch keinen Anspruch auf "Selberfahren". Auf der Bundesstraße braucht es immer wieder Eingriffe, zu denen der Fahrer auch immer bereit sein muss. Bei allem was schmaler ist ist es überfordert, schon alleine weil die Kurvenradien zu eng werden.
Auf der Autobahn funktioniert es sehr gut, da fahre ich nicht ohne.
Wenn du erleben willst was im Ansatz "Selberfahren" heißt musst du beim Daimler das Level 2+/3 System kaufen. Das macht das aber bisher auch nur auf der Autobahn, in bestimmten Geschwindigkeitsbereichen.
Oder halt zu Tesla. Bei denen funktioniert das die meiste Zeit sehr gut. Nur wenn es das nicht tut sind die Hupsis oft genug deutlich größer als bei unserem Auto.