Beiträge von Khaosprince

    Ich vermute die "Störung" liegt daran dass der GoLive des neuen Softwarestands auf dem Server schon heute Nacht war und das kompatible Update der App erst nach und nach auf den Handys ausgerollt wurde. Ich musste es auch wieder manuell anstoßen.


    Bei mir ging nach dem Update und erforderlicher Neuanmeldung wieder alles wie gewohnt, letztes Update vom Fahrzeug 17h Irgendwas als ich ihn in die Garage gestellt hab. Vorher wollte die App immer einen LogIn der dann fehlgeschlagen ist.

    Also ich kann nicht verstehen, wie man einen solchen WLTP Standard erheben kann, der so weit von Alltagsbedgungen entfernt ist.

    Das wurde doch oben schon erklärt, er soll eine Vergleichbarkeit zwischen Fahrzeugen herstellen. Dafür muss jedes Auto unter gleichen Rahmenbedingungen getestet werden, welche das sind ist erstmal irrelevant. Welchen Wert der jetzt abbildet ist dabei erstmal egal, man könnte auch z.B. 20kWh/100km als Referenz Annehmen und dann Abweichungen davon in bunten Farben angeben oder so. Scheint wohl zu ingenieursmäßig gedacht zu sein, da die Kritik daran seit Jahren die Gleiche ist. Wenn man das jetzt für verschiedene Tmperaturprofile macht, macht man das jetzt mit Winter/Sommerreifen, Allwetterreifen? Und so weiter und so fort. Achja, und natürlcih würde der erhöhte Aufwand für zusätzliche Prüfläufe pro Fahrzeugvariante das Auto auch nicht unbedingt billiger machen.


    Es ist ja nicht mal unmöglich unter guten Bedingungen den WLTP Verbrauch zu erreichen. Beim Comfort Range sind das 15,1 kwh, im Sommer jetzt kein wirkliches Ding. Dass das im Winter deutlich abweicht sollte spätestens der Händler beim Verkaufsgespräch erwähnen. Zudem wird kein Hersteller gewillt sein da einen Worst Case Verbrauch anzugeben. Dann kommen die Leute wieder ums Eck und sagen "Waaaaas? Das kleine Auto verbraucht über 20kWh auf 100km???"

    Die machen das aber normalerweise nicht wegen Rost, sondern bei Regen um die Scheiben trocken zu halten, damit dir bei viel zu schnell für nasse Fahrbahn (also mindestens R4 v-max) nicht noch zusätzlich ein paar Zehntel Sekunden fehlen, die es ohne die Funktion dauern würde das Wasser von den Scheiben zu bekommen. Häufig gekoppelt an den Scheibenwischer oder Regensensor.

    Ich lese eure Überlegungen zur Parkbremse seit ein paar Tagen interessiert bis amüsiert mit. Hab dann eben einfach mal den Schalter stumpf gezogen und gehalten. Passiert nix spektakuläres bei trockener Straße. Das Auto bremst kräftig runter und bleibt stehen, D bleibt drin. Macht das was eine "Emergency Brake" machen soll.


    Finde wenn man weiß dass man an ein Kreuzung oder Kreisel außerorts eh halten muss N rein und dosiert mit dem Fuß runter bremsen aber irgendwie angenehmer als da am Schalter Rum zu zuppeln um das irgendwie zu dosieren.

    Ist ein Trugschluss. Nur weil du weniger Reku einstellst heißt das nicht dass der eBKV früher die Bremsbeläge anlegt. Die Entscheidung wann mit dem Generator gebremst wird und wann mit der Betriebsbremse entscheidet die Software auf dem Steuergerät. Die Reku-Stufe bestimmt nur wie viel der Generator bei 0% Fahrpedal schon macht. Mit Treten des Bremspedals wird von da aus erstmal die Bremsleistung des Generators erhöht, bevor dann mal die Betriebsbremse mit einsteigt.

    In rund 12 Jahren 3x neue Bremsen (wegen Rost, nicht weil sie abgefahren waren),

    Ich fürchte dass uns das beim R4 hinten auch ereilen könnte. Beim Kona hab ich es im normalen Fahrbetrieb gut hinbekommen die Scheiben vorne und hinten blank zu halten.

    Beim R4 waren die Bremsen hinten nach mehreren tausend Kilometer nicht mal 100%ig eingeschliffen.

    Bei dem eher leichten Auto wäre Trommel hinten die bessere Wahl gewesen. Funktioniert bei VW ja auch im ID3.

    Mike Sanders kannste Machen. Dann hast Du aber mindestens die ersten zwei Sommer ein Auslaufmodell weil es wieder flüssig wird und an diversen Ecken raus tropft, Sanders wird gerne Dick aufgetragen und verteilt sich dann in der Gegend. Je nach dem wo es überall eingebracht wird (z.B. Türen) kann es dir auch die Klamotten versauen. Die Verarbeitung ist halt irgendwie nicht so geil, weil man mit auf 120° erhitztem Fett rumwurschteln darf. Gibt einige die das deshalb wohl nicht machen. Und man soll alle 2-3Jahre prüfen ob man nacharbeiten muss.


    Bei unserem Auto stellt sich auch die Frage ob man die Hohlräume zwischen Akku und Unterboden dann auch versiegeln muss und wie man da ran kommt. Der Akku sitzt ja nicht vollflächig und abgedichtet am Boden.

    Was war das für ein Auto und welches Baujahr war das?

    Nach dem Rost Desaster der späten 90er/frühen 2000er, angeführt von Mercedes mit W210 W203, als man in den Anfängen der Wasserbasislacke viel Lehrgeld bezahlt hat ist das eigentlich kein wirklich großes Thema mehr.

    Das liegt nicht zuletzt daran dass jede Rohkarosse durch ein Tauchbecken zur kathodischen Tauchlackierung (KTL) gezogen wird. Dabei sind Karosse und "Grundierung" unterschiedlich elektrisch geladen, zusätzlich sind die Hohlräume so konstruiert dass das Zeug da auch hin kommt. Vorher wird das Blech noch Zinkphosphatiert. Danach gefüllert, lackiert und Klarlackiert. Alles lackiert von Robotern mit sehr geringen Abweichungen.

    Das Zeug ist sehr Widerstandsfähig, solange es nicht durch Unfallschäden Risse bekommt oder irgendwo Teile aneinander reiben.


    Ich halte eine zusätzliche Wachsversiegelung für unnötig. Mir fällt kein Auto von 2015 ein das irgendwelche Rostprobleme hätte. Sonst würde auch kein Hersteller langjährige Durchrostungsgarantien geben. Weiß gerade gar nicht wie lang die bei unseren Autos ist.

    Passt hier glaube ich am besten hin, Betrachtung von V2G und V2H

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