Sorry, hätte ich geahnt, dass deswegen eine Missstimmung entsteht, hätte ich nicht nachgehakt.
Streitet euch nicht um Nichtigkeiten.
Sorry, hätte ich geahnt, dass deswegen eine Missstimmung entsteht, hätte ich nicht nachgehakt.
Streitet euch nicht um Nichtigkeiten.
Bei mir war das aber so! Anlass waren die Meldungen über Stromausfällen in verschiedenen Regionen und somit die Möglichkeit, eine gewisse Notstromversorgung für mein EFH sicher zustellen. Interessant ist dabei ja auch, dass es in solchen Fällen evtl. noch irgendwo die Möglichkeit gibt, an einer Ladestation Strom zu holen.
Bei mir auch. Ersetzt ein einfaches Notstromaggregat.
Hallo dondini, ich sehe das nicht als Streit sondern als Benennung verschiedener Aspekte der Sache und danke dir, das Du sie thematisiert hast. Gerade von solchen gegenseitigen Versuchen, den Horizont des jeweils anderen zu erweitern, lebt so ein Forum! @Eikener hat natürlich mit Recht darauf hingewiesen, dass die „Notstromversorgung“ nur funktioniert, wenn das Auto in angemessener Reichweite steht und das ist bei Hausbesitzern natürlich eher gegeben.
Die ganze Diskussion ist aus der Frage entstanden, warum sich jemand einen solchen Adapter kauft.
Was ist denn mit den Leuten (hier im Forum), die eine häusliche Notversorgung aus genannten Gründen damit nicht herstellen können?
Da fällt mir einiges ein: Camping, Events (Stromversorgung der Musikanlage), Gartenparty (Bierzapfanlage 😀), Outdoor-Versorgung von Elektrowerkzeugen, Laden von E-Bikes/ Roller, Marktstandversorgung usw.
Es ergeben sich mit der Zeit Situationen, an die man möglicherweise nie gedacht hätte. Unter dem Strich lässt sich wohl sagen, ein V2L-Adapter wird sich irgendwann als sehr nützlich rausstellen, warum auch immer.
und wenn es eine Notsituation gibt interessiert niemanden ob da ein Kabel durch den fremden Vorgarten gelegt wird. Mit meinem Notstrom - Benzin- Aggregat könnte ich 2 Mehrfamilienhäuser, mein Haus und noch drei Nachbarhäuser versorgen - nur Heizung!!! - die Häuser haben alle moderne Gasthermen die nur eine verschwindendgeringe Leistungsaufnahme haben. Mitm Stromer wäre es ähnlich, ginge aber nur bei regional stark begrenzten Stromausfall weil der Fahrakku zum laden gefahren werden will und im Winter ja meist nicht viel vom Dach kommt, - ja meine PV ist ohne Netz betreibbar und schwarzstartfähig. Bei Benzin ists auch kein Problem, wer seine A... warmhalten will will muss seinen Benzinvorrat im Verbrenner per Saughebereffekt opfern ![]()
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Es ergeben sich mit der Zeit Situationen, an die man möglicherweise nie gedcht hätte. Unter dem Strich lässt sich wohl sagen, ein V2L-Adapter wird sich irgendwann als sehr nützlich rausstellen, warum auch immer.
Ja da hast du Recht, und die Situationen die ich mir vorstelle mögen nie eintreffen, da ist der Winter 78/79 oder die Flut 2021 ein Kindergeburtstag, traurig sich solche Gedanken zu machen ![]()
Werte Forumsmitglieder,
Es tut mir leid und war nicht meine Absicht hier mit meinem Beitrag eine unnötige Diskussion zu provozieren oder jemanden zu negativen Kommentaren zu bewegen.
Wir haben hier auf unserem Dach eine Photovoltaik Anlage, und ich habe mit der R4 E-Tech Anschaffung nicht nur ein Auto mit viel Charme und Erinnerung an mein erstes eigenes Auto in 1976 (oranger R4), sondern wir möchten die bidirektionale R4 E-Tech Batterie auch als günstigen Speicher einbinden (um im Sommer autark zu sein und im Winter günstigen Nachtstrom für den Tag zu laden). Ich bin gerade dabei die bestehende Laddestation umzurüsten ...
Aber das ist alles nicht erfolgreich bei einem Stromausfall. Dabei wird bei uns hier in Schweden zwangsmäßig die gesamte El-Installation abgestellt, auch die Photovoltaik. Das heißt auch bei Sonnenschein gäbe es keinen Strom.
(Mein Fernziel wäre die Option einer Notabschaltung in so einem Fall von der örtlichen Stromversorgung, dass man die Photovoltaik Anlage evtl. zusätzlich mit Notstromaggregat nutzen könnte. Dafür gibt es hier hohe Anforderungen für Erdungsmöglichkeiten usw.)
Und da erschien mir der Beitrag von 'Herbert' mit der V2L Option verlockend:
Hier in Schweden (das ist zumindest meine subjektive Erfahrung) hat sich mit dem Ukraine Krieg vieles geändert.
Der schnelle Nato Beitritt, der zuvor bei neutralen Schweden undenkbar gewesen wäre. Im praktischen Leben sind viele Schweden den staatlichen Empfehlungen gefolgt für Krisensituationen, Nahrungsvorräte, Batterien, Notradio usw. zu vorzuhalten..
Es gibt hier auch in ländlichen Gebieten manchmal Stromausfälle. Und man weiß nie vorher wie lang das dauert.
Ganz zu schweigen von wirklichen Krisensituationen aufgrund von z.B. politischen Entwicklungen. Die natürlich niemand möchte.
VG aus Sverige,
Klaus
Ein Forum lebt von Diskussionen Klaus, alles schick. ![]()
Deine Gedanken habe ich auch
Aber eines kannst du direkt vergessen, bei Notstrom darfst du nie elektrisch etwas warm machen wollen, egal ob kochen, Kaffee oder elektrischer Heizlüfter. Die geforderten Leistungen hierbei sind zu hoch und in einer unsicheren Situation wenn du nicht weißt wann wieder Landstrom zur Verfügung steht nicht angebracht..
Steuerung und Pumpen einer Heizungsanlage ist etwas völlig anderes da kaum Leistung abgerufen wird (bei modernen Anlagen), wobei hier eine Ölheizung im Vorteil ist weil dein Vorrat vorhanden ist und du bei Gas nicht weißt wie lange der Versorger den Gasdruck aufrecht erhalten kann. Du bist doch in Schweden, Trangia sagt dir evtl. etwas, der geilste und sturmfesteste Kocher ever. Ich habe mehrere davon - fürs Campen - und immer ausreichend Spiritus im Haus - damit läuft das Ding, ok inzwischen gibts auch eine Möglichkeit den mit Kartuschengas zu betreiben ![]()