Verbrauch ohne Autobahn

  • Hallo,


    würden jetzt alle batterieelektrisch fahren, bräche das Stromnetz zusammen, da die Infrastruktur nicht ausreicht.


    Jetzt schon kommen die mit der aktuellen Nachfrage nicht zusammen. Immer mehr chinesische Fahrzeuge kommen mit sehr hohen Ladeleistungen auf den Markt zu überschaubaren Preisen. Bei 400 kW ist derzeit schluss und die werden sehr oft nicht geliefert.


    1.000 kW- Lader sind in A bereits in Planung.


    Das ist Zukunft - im Renault-Konzern ist momentan 190 kW die höchstmöglichen Ladeleistung. Die neuen Modelle mit 800-Volt-Technik stehen in den Startlöchern. Bei der Ladeleistung wird nicht übertrieben, aber die Ladeverluste sind niedriger, als bei der 400 Volt-Technik.


    Liebe Grüße

    Udo

  • Die Bedienung der Ladeparks/Ladepunkte erfolgt immer auf

    Best Effort-Basis. Je nach Bedingungen kann das reduziert Ladeleistungen

    bedeuten. Das habe ich kürzlich alleine in einem Ionity Ladepark im Burgund

    erlebt. Mehr als 100 kW kamen nicht, dafür so lange, bis die Ladeelektronik

    bei hohem SOC runterregelt.


    Lass uns mal rechnen: bei 1 MW ist eine 100 kWh-Batterie bei einem

    20-80% Ladevorgang in 3:36 Minuten erledigt. Völliger Schwachsinn.

    Das sind Proof of concept-Einrichtungen. Aus physikalischen Gründen

    weder erwünscht noch in der Fläche möglich.


    Das sollte, wenn nötig, für LKWs vorbehalten bleiben.

    Der 🇫🇷 R4 "plein sud" in Karmesinrot 🇫🇷 wird die #10

    🇨🇭Scenic Esprit Alpine in noir étoile. Renault #9 des Haushalts.

    Meine Autohistorie: Citroën GS; Citroën GSA; Citroën BX GTi; Citroën BX GTi Autom.; Volvo 850 20V; Volvo 850 II 20V; Volvo 850 III T5, Volvo V70 T5; Volvo V70 D5; Volvo C70 D5; Mégane E-Tech Iconic.🇨🇭

  • Dann mach mal. :/

    Was soll ich machen?

    In meinem Profil ist mein Spritmonitorkonto verlinkt. Da ist auf den ersten Blick erkennbar, dass der Verbrauch seit August 2025 17.5 KWh/100 km beträgt. Brutto, also alles, was aus der Steckdose oder der Ladesäule heraus kommt.


    PS: Wenn jetzt auch noch über den Tankrabatt diskutiert wird, ist das so OT, dass es langsam wirklich mühsam wird.

    R4 E-Tech Iconic 110 kW/150 PS Comfort Range (52 kWh) Vert Hauts de France

  • Avacon hatte ja schon einmal angedroht, die Versorgung in einigen Bezirken zu drosseln wegen zu hohem Verbrauch. Dazu kommen ja auch noch die Wärmepumpen, das im Winter zu Problemen führen.

  • Hallo ,


    die Netzbetreiber / Energieversorger wissen jetzt schon seit Jahren das immer mehr Strom benötigt wird . Nicht nur für BEV Laden oder Wärmepumpe - sie hätten genug Zeit gehabt um in stärke Netze zu investieren . Wärmepumpen oder auch Wallboxen nicht zuzulassen weil sie es verpennt haben ihre Netze für die benötigten Leistungen auszubauen kann nicht zum Schaden der Nutzer dieser Netzte sein .


    Bei uns ist es Einglück nicht so , aber in einer Nachbarstadt ist es leider so das Leute keine Wallbox genehmigt bekommen weil die Leitungen zu den Häusern sowie deren Zuleitungen in dem Wohngebiet zu schwach sind .


    Sowas geht gar nicht - die Stromversorger müsten meiner Meinung nach , wenn sie private Wallboxen ablehnen die Zusatzkosten die durch das Laden an öffendliche Ladesäulen tragen .


    Wir hätten uns vor 4 Jahren keinen PHEV und jetzt einen BEV gekauft wenn wir ihn nicht daheim hätten laden können .


    LG

  • Ist doch völlig richtig, dass man eine 11 kW oder 22 kW Wallbox nicht genehmigt bekommt, wenn die Leitungen zu schwach sind.

    Ich würde da nicht lang jammern und dann halt mit 6,9 kW laden (oder weniger). Die Nächte sind lang genug.

  • Also bei uns in AT kommt ja eine Netzgebühr-Änderung ab 01.01.2027 mit Frist zur Umsetzung bis Mitte 2028. Der Netzbezug in der stärksten Viertelstunde pro Monat bestimmt meine Netzgebühren. Wer über 10 kWh kommt, zahlt kräftig drauf. Ich teste bereits die Abriegelung meiner Ladestation per HomeAssistant. Bisher funktioniert die Begrenzung auf 9,5 kWh perfekt. Herd an, Ladestation runter ... darüber berichte ich sicher bald hier und in Carminas Blog.