Das hat der Kona auch gemacht, der hatte sogar eine LED die angezeigt hat wenn er die 12V im Stand nachgeladen hat. Meiner machte das auch zuverlässig, andere hatten öfter ne leere 12V Batterie. War ein Software Problem was dann irgendwann gefixed würde.
Bordnetz 12V
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Servus, hab in meine Verbrenner den kleinen Ladestecker für das Ctek 5A Ladegerät verbaut.1 mal in den dunklen Monat dran und nie Probleme. Auch verständlich. Anlassen ,Licht, Heizungsgebläse, Sitzheizung, und evtl. noch Kurzstrecke.
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Hab vergessen zu schreiben. Der Stecker hat eine Ampel Led Anzeige und sagt mir zuverlässig wanns Zeit zum Laden ist.
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Servus, hab in meine Verbrenner den kleinen Ladestecker für das Ctek 5A Ladegerät verbaut.1 mal in den dunklen Monat dran und nie Probleme. Auch verständlich. Anlassen ,Licht, Heizungsgebläse, Sitzheizung, und evtl. noch Kurzstrecke.
Nur entfallen all diese Verbraucher beim E-Auto als Last für den 12V Akku. Sobald du den Power Knopf gedrückt hast (KL15 an) ist der DC Wandler aktiv und betreibt das 12V Bordnetz. So wie wenn im Verbrenner der Motor läuft. Dann kannst du theoretisch auch die Batterie abklemmen ohne dass sich was ändert. Lasten wie der Anlasser sind nicht existent, alles was so viel Leistung braucht hängt an HV.
Deshalb sind Softwarefehler so ziemlich der Hauptgrund für leere 12V Akkus in E-Autos, wenn das Nachladen während das Auto schläft nicht zuverlässig funktioniert.
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Werte Gemeinde,
Die letzten Beiträge und besonders der vom Forumsmitglied Wohliks über die ADAC Pannenstatistik verleiten mich zu der Frage, ob Ihr meine Einschätzung ähnlich seht oder ob es übertrieben ist:Kann ich einfach bei:
- Batterieschwäche meines R4 E-Tech, egal aus welchem Grund, von einer anderen Batterie Starthilfe erhalten und
- wie ist es vice versa, kann ich unbesorgt mit meinem R4 E-Tech anderen "bedürftigen" Autobatterien Starthilfe geben?
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, bei unserem vorhergehenden E-Auto, einem Renault E-Megane habe ich Nachbarn mit einem Auto und defekter Batterie ohne Nachzudenken Starthilfe gegeben und es klappte.
Ich war in der vielleicht falschen Annahme, meine 12 Volt E-Auto Batterie wird ja von der ganz großen "Hauptbatterie" gespeist.Um mich evtl. Eurer Kritik/Eurem Experten Wissen noch mehr auszusetzen: ich habe ein konventionelles 12 Volt Batterie Ladekabel in meinem R4 E-Tech und hätte damit bis dato sicher im Notfall anderen Starthilfe angeboten :-).
Nun hab ich gerade in den Renault Anleitungen zu unserem R4 E-Tech nachgeschaut und dort steht zu:
Möglichkeit 1) = Starthilfe von anderen für den R4 E-Tech wäre kein Problem man soll die "Fernpole" im Motorraum benutzen, da die 12 Volt Batterie selbst ziemlich unzugänglich verbaut ist.; aber bei
Möglichkeit 2) = Starthilfe vom R4 E-Tech anderen geben, sollte man keinesfalls machen. Wegen der schwächer ausgelegten Batterie und möglichen Schäden die man verursachen könne im Zusammenspiel der 12-Volt E-AutoBatterie und dem DC-Wandler.
Die Renault Anleitung empfiehlt hierbei eine moderne Powerbank einzusetzen.Danke für Eure Einschätzungen im Voraus
VG aus Sverige,
Klaus -
Eine kleiner Benziner könnte klappen, einen richtig durchgekühlten V6 Diesel würde ich besser sein lassen.
Ich würde mir wohl eher einen kräftigen Booster ins Auto legen den du ggf über den 12V Anschluss im Kofferraum nachladen kannst um dir oder anderen Starthilfe geben zu können. Die gibt es mittlerweile ja in handlich mit reichlich Power.
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Der Booster hätte auch den Vorteil, dass man nicht nur anderen, sondern notfalls auch sich selbst Starthilfe geben kann.
Es gibt übrigens inzwischen auch solche Booster, die mit Supercaps anstelle eines LiIon-Akkus arbeiten - praktisch keine Akku-Degradation und lange Lebensdauer.
Ich hab mir so ein Ding für unseren alten Scenic zugelegt, das konnte sich sogar an einer zum Starten zu schwachen Batterie noch aufladen (etwas Geduld vorausgesetzt) und die gesammelte Energie beim Start abgeben - um sich quasi am eigenen Zopf aus dem Sumpf zu ziehen.
EDIT Es könnte allerdings sein, dass ein klassischer "Jumpstarter" beim E-Auto nicht funktioniert, weil er normalerweise den Spannungseinbruch beim Betätigen des Anlassers erkennt und sich dann erst zuschaltet. Diesen ausgeprägten Spannungseinbruch gibt es beim E-Auto nicht...
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Nun hab ich gerade in den Renault Anleitungen zu unserem R4 E-Tech nachgeschaut und dort steht zu:
Möglichkeit 1) = Starthilfe von anderen für den R4 E-Tech wäre kein Problem man soll die "Fernpole" im Motorraum benutzen, da die 12 Volt Batterie selbst ziemlich unzugänglich verbaut ist.; aber bei
Möglichkeit 2) = Starthilfe vom R4 E-Tech anderen geben, sollte man keinesfalls machen. Wegen der schwächer ausgelegten Batterie und möglichen Schäden die man verursachen könne im Zusammenspiel der 12-Volt E-AutoBatterie und dem DC-Wandler.
Die Renault Anleitung empfiehlt hierbei eine moderne Powerbank einzusetzen.....
... wo bitte hast Du das in der Bedienungsanleitung (BA) für den R4 E-Tech gelesen?. Ich finde derartiges in der deutschsprachigen BA in keiner Weise...
.Wie bereits im Posting #5 hier von mir dargestellt, verbietet Renault beim R4 die Anwendung der "Starthilfe" sowohl als "Geber" als auch als "Nehmer" (siehe Seite 356-358).
Beste Grüße
Helmut

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Na schau würde unser Österreichisches Gemeindemitglied sagen. Da hab ich doch eine schöne Diskussion mit dem 12V Batterie Thema anstoßen können.
Gruß Josef
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verbietet Renault beim R4 die Anwendung der "Starthilfe" sowohl als "Geber" als auch als "Nehmer" (siehe Seite 356-358).
Könnte gut sein, dass das nur einen haftungsrechtlichen Hintergrund hat; Bei der Starthilfe kann der Laie einiges falsch machen und dank der zahlreich vorhandenen sensiblen Elektronik moderner Autos können Spannungsspitzen heute auch leichter Schaden anrichten. Dann ist der Hersteller mit diesem Hinweis fein raus - "wir haben dich ja gewarnt"...
Dem Vernehmen nach versucht es der ADAC-Helfer bei E-Autos mit toter 12-V-Batterie auch erstmal mit einer (fachmännisch durchgeführten) "Starthilfe" aka Parallelschalten einer vollen 12-V-Batterie.