Hat jemand eine Idee, was es damit auf sich hat?
Vielleicht einfach nur, damit er Deiner Werkstatt bei den Arbeiten nicht im Weg ist?
Hat jemand eine Idee, was es damit auf sich hat?
Vielleicht einfach nur, damit er Deiner Werkstatt bei den Arbeiten nicht im Weg ist?
Im Prinzip hast Du recht, aber Renault geht eben vom Auto-"Benutzer" ohne jedes technische Interesse aus und die machen eben gar nix selbst - ich kenne welche, die sind schon mit dem Nachfüllen von Scheiben-Waschwasser überfordert. Da ist es dann schon sinnvoll, wenn wenigstens einmal im Jahr jemand draufguckt.
...aber es erklärt eben gerade nicht, warum beim neuen, erstmalig vollgeladenen Auto ein gefühlt zu niedriger Wert angezeigt wird.
Hier ist zu vermuten, dass zum Ersten die Überführung des Autos nicht gerade einen repräsentativen Verbrauchswert erzeugt hat und dass zum Zweiten dem Bordcomputer nach nur einem - obendrein atypischen - Zyklus einfach noch die "Erfahrung" fehlt, um realistische Werte zu berechnen.
Darum die Empfehlung, erstmal abzuwarten. Man könnte (vermutlich, bei der Zoe geht das) auch einen "Showroom-Reset" machen, dann wird bei 100 % SoC die Prospekt-Reichweite angezeigt - aber gewonnen ist dadurch nichts, man kann genausogut dem Bordcomputer die nötige Zeit lassen, sich an den Fahrbetrieb zu "gewöhnent".
Das ist ja alles sehr beeindruckend - aber was hat das jetzt mit der Fragestellung im Beitrag #1 zu tun? ![]()
CH-Wyland Echt nur die letzten 70 km?
Das überrascht mich, weil die Zoe dazu einen gleitenden Durchschnitt über die letzten 200 (!) km bildet...
Das ist ganz normal 6nd kein Grund zur Panik: Das Auto muss erstmal über eine längere Fahrstrecke den durchschnittlichen Verbrauch ermitteln, der der Reichweiten-Anzeige zugrundeliegt - das wird sich noch einspielen. Also erstmal ruhig bleiben und beobachten.
Er meint, dass für die Meldepflicht entscheidend ist, was die Wallbox kann - nicht, wie du sie nutzt... ![]()
"der von Juice" ist ein ICCU (In-Cable Control-Unit) mit Adaptern für Schuko und Camping (1-phasig 16 A) sowie CEE-16 und CEE-32 (3-phasig 16 A bzw. 32 A) und weiteren Adaptern als Zubehör, also ein universeller Unterwegs-Lader, der praktisch überall funktioniert, wo irgendeine Art Steckdose vorhanden ist - auch in Norwegen. Insofern ist er nicht wirklich mit dem Rheidon vergleichbar.
So ein Austell-Glasdach hatte ich im VW Passat Bj 81 und meine Frau im R5 GTX ca. 1987 - ich weiß sogar noch, wie die Dinger hießen: Farmont Juwel ![]()
Unser Scenic Ph1 (2001-2020) hatte 2 Glas-Schiebedächer - zwar nicht ganz "Panorama", aber das hatte schon was...
bulli59 meint was anderes: Das Smartphone mit der Ausweis-App kann den Kartenleser ersetzen.
Das Smartphone liest den ePerso per NFC und kommuniziert mit der Ausweis-App auf dem PC. Ich hab zwar auch einen ReinerSCT cyber-jack Comfort aus der Zeit, als das noch nicht per Smartphone ging, aber ich habe das mit dem Smartphone natürlich neugier-halber ausprobiert - flutscht einwandfrei.