Notladekabel oder Schuko-Ladekabel

  • Danke Herbert.

    "Programmierst" Du die Ladezeit und die Ladehöhe im Fahrzeug

    Ich habe diese Programmierung im Fahrzeug gemacht. siehe in der Bedienungsanleitung

    https://www.user-manual.renault.com/de/notice/15235/pdf

    ab Seite 53. Da ich immer nur nachts lade, habe ich diese Programmierung nur einmal machen müssen. Man kann leider nur eine! Programmierung speichern. Ich hätte gerne auch noch eine zweite Programmierung gemacht um in der Mittagszeit auch von dem Billig-Stromtarif zu profitieren, geht aber nicht.

  • ich benutze zur Zeit noch eine mobile Wallbox mit max 11kW (ist auch meine Einstellung an der Box). Funktioniert sehr gut. Am 27.2. kriege ich die V2G vorbereitete WB installiert die dann über mein HEMS gesteuert werden kann.Wenn ich mit PV-Strom laden will spiele ich zur Zeit noch entsprechend mit dem Ladelimit in der Renault-App

    Wenn ich noch keine mobile WB hätte würde ich vermutlich diese WB kaufen

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    TopAC Portable EV charger 11kW EVE01-11R powered by Shellyist ein tragbares 11kW-Ladegerät für Elektrofahrzeuge. Flexibel und leistungsstark. Es kann direkt in…
    shellyparts.de

    da von Shelly unterstützt ist vermutlich auch etwas Richtung Überschussladen zu verwirklichen

  • Bitte mit Vorsicht anwenden. Ich habe mir ein Ladekabel von Voldt gekauft. Eingestellt können 8 bis 16 Ampere. Das Ladekabel wurde in eine CEE Steckdose eingesteckt. Bei einem Versuch mi 16 A schaltete sich das Ladekabel ab. Der Stecker ließ sich nicht mehr aus der Steckdose entfernen. Ein Elektromeister mußte das Steckergehäuse aufschneiden, um das Kabel entfernen zu können. Dabei wurde festgestellt, dass der Stecker verschmort und festgebacken ist. Nach Auskunft des Elektrikers ist der Stecker nicht für Dauerbelastung mit 16 A ausgelegt, obwohl das im Produkthinweis angegeben wird.

  • Also ein CEE-Stecker der nicht für 16A Dauerstrom ausgelegt sein soll?

    Meines Wissens gibt es die nicht - zumindest offiziell.

    Zunächst einmal hat ja alles so funktioniert wie es soll, der Thermowächter im Stecker hat funktioniert. Ich vermute eher ein Kontaktproblem Steckdose zu Stecker, warum auch immer. Hast du Bilder von dem ganzen Desaster?

    Edit: Möglich wären auch Kontaktprobleme im Stecker

  • Fotos habe ich nicht. Ergänzen möchte ich noch, dass es sich um einen 3poligen CEE - Stecker handelt . Ich werde jedenfalls dem Rat des Elektrikers folgen und nicht mehr mit 16 A laden, auch wenn das vielleicht übervorsichtig ist.

  • Ich werde jedenfa

    Ein 3-poliger CEE Stecker, wie schon angemerkt, ist explizit für 16A ausgelegt:

    CEE Stecker 16A 3-polig
    3-polig, 230V, 6h, nach IEC/EN 60309 und VDE0623, spritzwassergeschützt IP44, werkzeuglose Montage mit Zugentlastung, Demontage erfolgt durch einfaches…
    www.elektrofachmarkt-online.de

    Es ist aber durchaus möglich, dass deine 3-polige CEE Steckdose defekt war. Die verträgt im Normalfall ohne Probleme Dauerstrom von 16A. Genau diese Art der Steckverbindung nimmt man, wenn einem der Schukostecker zu riskant erscheint..,

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  • Genau diese Art der Steckverbindung nimmt man, wenn einem der Schukostecker zu riskant erscheint..,

    Diese Art der Steckverbindung nimmt man, weil sie ausdrücklich für 16 A Dauerlast ausgelegt ist - die ISO-Prüfung für Schukostecker/-dosen dagegen testet bei 16 A nur für eine Stunde.


    Der Ausfall bei Didi ist eigentlich nur durch einen Defekt oder übermäßigen Verschleiß an der CEE-Steckdose zu erklären.

    Viele Grüße aus Nordhessen... ☆ ZOE Intens R135 Z.E.50 (07/20)

    Bernhard

  • Kurzer Ergebnisbericht, da die Einstiegsfrage ja von mir war:

    Ich hatte mir im April für einen neuen R4 auf die Hinweise im Board hier ein Wissenergy Schuko Ladekabel (Typ 2 zu Schuko EV Ladekabel 3,5kW – Einstellbarer Strom 6A bis 16A) für gut 100 EUR gekauft. Ich habe im Haus eine sehr alte Elektroinstallation aus den 1970er Jahren und wollte nicht extra neue Leitungen in die Garage verlegen. Die Steckdose selbst und die Verteilerdosen in der Garage habe ich sicherheitshalber ausgetauscht. Ich lade immer mit 10A und habe nirgends eine merkliche Erwärmung feststellen können.

    Als Ladezeitfenster im Auto habe ich fest 9.00-18.30 eingestellt, was ohne irgendeine Steuerung super zu der Solaranlage am Dach passt. Typische Fahrstrecken bei mir sind einmal in der Woche ca 120 km, da sind dann 40% Akku weg (ich lade nur auf 80%) und ich brauch exakt einen Tagsüber-Zyklus zum Nachladen, den meine 10 kWp Solaranlage in der Regel innerhalb eines Tages bedienen kann, die knapp 2kW sind in dem Zeitfenster jetzt im Sommer größtenteils übrig. Zum täglichen Pendeln brauche ich das Auto nicht. Falls ich sofort Strom brauche, habe ich eine 200 kW Ladesäule in 800 m Entfernung zu einem vernünftigen Preis, das kam jetzt in den drei Monaten einmal vor. Auf bidirektionales Rückspeisen verzichte ich aus Kostengründen.


    Sehr kosteneffizient und schnell umgesetzt, keine Wallbox, keine zusätzliche komplexe Steuerung. Fernauslesbaren Stromzähler hab ich noch eingebaut und ein kleines Python Skript für die Erfassung sowohl der Stromzählerdaten als auch der Kilometer- und Ladedaten aus der Renault-API geschrieben.

    Für ein schnelles Reingucken in den Ladezustand verwende ich die sehr praktische kelec App, die gleichzeitig auch den Standort des Autos anzeigt und eine schöne Visualisierung der Ladehistorie hat.