Ich habe es ganz einfach gemacht. Ich wohne in einem sechs Parteien Haus und bin Eigentümer einer Wohnung. Da alle Wohnungen im Stockwerkeigentum sind, haben wir eine Verwaltung. Vor sechs Jahren konnte ich eine Garage kaufen. Ich informierte also die Verwaltung dass ich ein Kabel durch den Fahrradkeller ziehen werde (ca. zwei Meter) um eigenen Strom in der Garage zu haben. Die Verwalterin fragte mich ob ich das E-Bike laden möchte. Ich sagte ihr ne nur das Auto. Ja ist ok. Jede Wohnung ist mit 25A abgesichert. Ich kann also mit 11kw laden und nebenher noch den Backofen betreiben. Das anschliessen und anmelden beim Energieversorger hat dann der Elektriker gemacht. Er hat mir einen Baustromverteiler montiert, somit habe ich noch zusätzlich Steckdosen. E-Mobilität war an den Versammlungen noch kein Thema. Kommt aber bestimmt. Übrigens alles ohne Förderung!
Private Ladelösungen zu Hause - der allgemeine R4 Forum Ladetalk.
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Khaosprince Der Begriff Gleichzeitigkeitsfaktor war in meinem bisherigen Berufsleben in Sachen "Gas, Wasser, Schietkroam und elektrischem Gedöns in aller Art" bis heute immer schpn ein Begriff und in Anwendung.
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Da frag ich mich warum Du dann so Sachen schreibst wie deine Maximal Betrachtung, wenn Du mehr oder weniger vom Fach bist? Hat nicht jeder Leser diesen Background um nachzuvollziehen dass das eine unrealistische Extrembetrachtung ist.
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und wenn der Hausanschluss eines Mehrparteienhauses irgendwann bei vielen BEVs nicht ausreicht kann man dem Gleichzeitigkeitsfaktor auch per Speicher im Haus auf die Sprünge helfen - möglichst mit PV auf dem Dach und entsprechendem Energiemanagement und Lastverteilungsmanagement der WBs
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Finde ich ja schon mal extrem löblich, das es bei dir eine positive Einigung geben hat !

Dass dort nicht jeder vom eigenem Heim / Zähler was buddeln & installiseren lassen kann, scheint klar.
War zu erwarten wäre dass die TG einen eigenen Anschluss hat / bekommt, der für 60 WB's ausreicht.
~60 x 11 = > 0,5 MegaWatt/Stunde gleichzeitig ist schon heftig. Das geht nicht überall ....
Da macht Lademanagement mit "Power-Sharing" schon Sinn,
Was kostet der Spaß denn ?
Herstellung, monatliche Gebühren + Strom ?
Die Kosten für die Infrastruktur waren für jeden Stellplatz rund 600 Euro zuzüglich Wallbox.
Wie hoch die monatlichen Gebühren und der Strompreis sind weiß ich nicht auswendig. Ich habe dunkel im Sinn rund 6 Euro im Monat und ein Strompreis von 40 bis 50 Cent pro Kwh.
Das ganze wurde vor rund zwei Jahren besprochen und kurz vor Beginn der Arbeiten hat es bei uns in der Tiefgarage gebrannt (ein Benziner). Es hat Monate gedauert, bis die Renovierung überhaupt beginnen konnte und diese hat sich auch über Monate hingezogen, so dass die Installation der Infrastruktur erst jetzt fertig ist und in nächster Zeit erst abgenommen wird. Mein R4 kommt Juli oder August, bin zuversichtlich, dass bis dahin alles fertig sein sollte.
Ich vermute, dass der Betreiber inzwischen seine Preise angepasst hat. Wenn Interesse besteht, kann ich gerne über die Preise berichten, wenn es dann losgeht.
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Drücke die Daumen, dass alles fertig ist, bis Dein R4 kommt. Bei uns hat es vor ca. 2 Jahren auch in der TG gebrannt - auch ein Benziner. So viel zum Thema "Elektroautos brennen leicht"
