Ich merke schon auch krasse Unterschiede. Bin das aber schon vom e-up! gewohnt. Diese Woche hatte ich Nachtdienste, d.h ich bin abends bei 28 °C losgefahren, mehr Höhenmeter (siehe Höhenprofil) bergab als Berg auf, hatte einen Verbrauch von 10,4 kWh. Gleiche Strecke morgens bei 12°C zurück, mehr bergauf als bergab, 18 kWh.
Habe gleichzeitig schon öfter überlegt, dass wir als E-Autofahrende irgendwie immer unter Druck stehen. Auch Verbrenner verbrennen doch mehr Energie, wenn es kalt ist, wenn man schneller oder Berg auf fährt. Nur interessiert es da keinen, wie viel Abgase mehr oder weniger in die Luft gepustet werden, und der Tankstopp dauert halt vermeintlich kürzer (wie oft bei Urlaubsfahrten geht man nach dem Tanken noch was essen oder auf die Toilette, eine Rauchen.... Oder man steht in der Schlange an der Zapfsäule).
Ich versuche grade für mich die Challenge zu beenden, das Fahren zu genießen, aber halt auch als Mittel zum Zweck zu sehen. Ohne ständig auf den Verbrauch zu achten.
Allen trotzdem viel Spaß beim Fahren und Erfahrungen sammeln 😊👍🏼☀️