Hat die Keycard einen extra Knopf für die Heckklappe und funktioniert der evtl. auch, wenn sich die Keycard im Inneren des R4 befindet?
Beiträge von Wohliks
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Wohliks Du erwähnst schon mehrfach einen Post #48. Ich sehe da leider keine Bezüge ... Anderer Thread ?
Einfach hier in diesem Thread nach oben scrollen bis zum Beitrag #48. Dort geht es in der vorletzten und letzten Zeile ums Abklemmen der 12-V-Batterie bei der Zoe und dort steht ein Link ins Zoe-Forum, wo ich meine Erfahrung ausführlicher beschrieben habe.
... ob (d)eine ZOE da was oder mehr kann oder es anderweitig Peng oder WOW macht - hier leider nicht wirklich von Interesse.
Für Dich vielleicht nicht - Du musst es ja nicht lesen.
...und dann vergiss am besten auch gleich wieder den oben erwähnten Link, denn das interessiert Dich ja nicht wirklich und würde nur Deine wertvolle Zeit stehlen.
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Ich gehe zu 100% davon aus, das es nicht nur so sein kann, sondern so sein wird !
Steile These - Beispiel Renault Zoe Phase 2:
Das Abklemmen der 12-V-Batterie zum Zweck eines Kaltstarts der Bordelektronik (wegen Ausfall der Touch-Funktion - in Beitrag #48 erwähnt) hatte genau gar keine Nebenwirkungen - nicht einmal ein Radio-Code war nötig, um das Auto nach dem Wiederanklemmen der Batterie uneingeschränkt nutzen zu können.
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Was bringt der Einsatz von Rekuperation in welchem Modus im Langzeit-Test bei konsequenter Nutzung ?
Wie Khaosprince schrieb: Die Rekuperation wird immer "konsequent genutzt" - die Bremsanlage des Autos ist so konstruiert, dass auch beim Betätigen des Bremspedals immer bevorzugt elektrisch gebremst wird und die mechanische Bremse nur zum Einsatz kommt, wenn die elektrische Verzögerung alleine nicht ausreicht. Unter dem Strich wird man daher zwischen den Rekuperations-Stufen keinen deutlichen Unterschied hinsichtlich der zurückgewonnenen Energiemenge feststellen.
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Einen Start-Booster (Kosten, Gewicht, Platz) spazieren fahren, der wahrscheinlich nicht ganz preiswert war und nie zum Einsatz kommt … brauche (ich) sicher nicht.
Was mir dazu noch eingefallen ist: Der Supercap-Booster war in der Tat kostspielig, aber er hat mir beim Scenic mehrmals den Hintern gerettet, als dank Standheizung die Batterie den Motor nicht mehr anwerfen wollte und keine Hilfe in der Nähe war. Der Supercap hat sich dann an der schwachen Batterie einige Minuten aufgeladen und die gespeicherten Joule zum Anlassen freigesetzt. Die Investition hat sich von daher gelohnt und ist schon abgeschrieben. Außerdem wiegt er weniger und braucht weniger Platz als ein klassisches Starthilfekabel.
Mit meiner Erwähnung des Boosters wollte ich ursprünglich nur darauf hinweisen, dass es beim Starthilfe geben durchaus Alternativen zum (von Renault verbotenen) Starthilfekabel gibt.
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Da die o.g. Einzellasten nicht bekannt sind, VERMUTE ICH MAL realistische 1000W. Pro Stunde - macht 1 kWh.
Ganz doof gerechnet: 50 Ah / 1 A = 50 Stunden Laufzeit bis Akku leer .... leider falsch !
Ein Blei-oder AGM-Akku ist physikalisch bei halber Kapazität schon fast vor dem Tod. Also max 25h.
... es fährt LOGO i.d.R. niemand 25 Stunden bei solchem Wetter oder Umständen !
UND: Die "Lichtmaschine" sollte dazu auch adäquat laden.
Der Sinn dieser "Rechnung" erschließt sich mir nicht: 1kW für die aufgezählten Verbraucher entspricht bei 12 V einem Strom von ca. 83 A.
Der angenommene 50 Ah-Akku wäre bei realistisch nutzbaren 25 Ah nach etwa 18 Minuten am Ende. Wie kommst Du auf 25 Stunden? Das ganze Szenario hinkt außerdem, weil beim Fahren der DC-DC-Wandler das 12-V-Bordnetz versorgt - die Kapazität der 12-V-Batterie ist daher in diesem Betriebszustand unerheblich.
Mach Dir einfach nicht so viele Gedanken, die nur auf Mutmaßungen beruhen - das bringt nichts.
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Hm, bei der Zoe sind das schon ein paar Minuten. Ich hab mir allerdings angewöhnt, direkt nach dem Einsteigen als erste Aktion das Auto zu starten und mich erst dann einzurichten, damit beim Anfahren alles bereit ist (10-Sekunden-Countdown der Datenschutz-Abfrage etc).
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humpel Bei Zoe gibt es eine Funktion "Zündungsplus einschalten" dazu wird der Startknopf einige Sekunden gehalten ohne das Bremspedal zu treten. Damit werden das 12-V-Bordnetz und der DC-DC-Wandler eingeschaltet, ohne das Auto fahrbereit zu machen.
Schau doch mal im Handbuch - ich könnte mir vorstellen, dass das beim R4 auch möglich ist.
Wenn ich so nachdenke: War das nicht sogar schon mal Thema hier?

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Nur noch mal so BTW ein Worst-Case-Stromverbraucher-Tag zur kalten dunklen Jahreszeit wäre z.B.:
Schöne Aufzählung - es fehlen noch 3 Großverbraucher, die aus dem 12-V-Bordnetz versorgt werden: Heckscheibenheizung, Servolenkung, Bremskraftverstärker (Bosch iBooster).
Was kann der Wandler neben Laden an Power sonst noch liefern - 10, 20 gar 50 A ?
Der DC-DC-Wandler der Zoe liefert nach Infos aus diversen Foren 2,5 bis 3 kW - wenn also die "Zündung eingeschaltet" ist, kann der Wandler alle Verbraucher versorgen, die Batterie wird allenfalls bei extremen Lastspitzen als Puffer benötigt. Außerdem wird bei der Zoe der DC-DC-Wandler von Zeit zu Zeit auch bei "schlafendem" Auto gestartet und so die 12-V-Batterie "frisch" gehalten.
Das wird beim R4 sicher nicht viel anders sein - evtl. haben sie sogar auf Komponenten zurückgegriffen, die auch schon in der Zoe verbaut waren. Dass es dennoch zu Ausfällen kommt, liegt vermutlich meistens am Bleianker selbst - die Dinger sterben heutzutage gerne ohne jede Vorankündigung. Vielleicht auch deshalb das vorgeschriebene Wechsel-Intervall.
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Und ich könnte mir durchaus vorstellen, das Renault da eine kleine Gemeinheit (Sicherheit) eingebaut hat,
Ist gar nicht nötig, die Bordelektronik ist auch so sensibel genug: Bei der Zoe hat eine nicht ganz festgezogene Polklemme und die dadurch verursachten Spannungsschwankungen/-spitzen im Fahrbetrieb letztlich für den (zum Glück DIY-behebbaren) Ausfall der Touch-Funktion des Multimediadisplays gesorgt - siehe mein Link in Beitrag #48.