Erfahrungen mit der Ladeplanung des Navis

  • Kann ich bestätigen. Die Ladeplanung des Navis ist unbrauchbar. Absoluter Bockmist.

    Mein bisheriges „Highlight“:

    Bei einer 170 km Fahrt wollte Google unbedingt zwischendurch laden. Ohne Laden rechnete es einen SOC von -30% bei Ankunft vor. Laut Restkilometer lagen wir aber 50 km im Plus. Zielankunft ohne Laden war dann letztendlich mit 5 % SOC.


    ABRP liefert plausiblere Ergebnisse. Der Praxistest steht aber noch aus.

    🇩🇪 Renault 4 E-Tech Techno 150 Comfort Range, Kumulus-Blau mit schwarzem Dach

  • Das beste ist, wenn du am geplanten Ladepunkt vorbei fährst sagt die Anzeige "ja doof, du kommst mit -45% am Ziel an" statt automatisch einen neuen Ladepunkt zu berechnen der erreichbar ist. Wenn es zumindest einen Button geben würde der eine Neuberechnung anstoßen würde.

    Ich werde die Tage mal wieder eine Beschwerde in der App absetzen, wie schon im Dezember. Vielleicht passiert ja irgendwann mal was.

  • Dann mach ein paar Klicks mehr, dann wird es vermutlich besser. Aber beim ABRP nutzt man sowieso eher die App. Die hat heute eine deutlich bessere Planung raus gegeben als das Bordsystem. Ohne irgendwelche Daten vom Auto zu bekommen.

    Ich überlege wieder Premium zu buchen, dann kann ich es mit meinem OBD Dongle für Live-Daten vom Auto koppeln und es im Android Auto anzeigen lassen.

  • Diese Probleme mit Google Maps haben wir schon beim Verbrenner gehabt, nichts neues.

    Die Ladeplanung bei Renault ist sehr vorsichtig in Bezug auf Restreichweite,wenn man das weiß und damit umgehen kann sollte das Null Probleme bereiten.

  • Wenn man einfach am Ladepunkt vorbei fahren könnte, weil noch 30% SOC drin sind, und er ohne mein Zutun, gemäß meiner Präferenzen, einen Neuen berechnen würde könnte ich damit wohl leben. Das konnte schon mein Kona von 2020...

    Aber dass ich gezwungen bin während der Fahrt in einer unübersichtlichen Liste rumzuscrollen um selbst eine Alternative zu suchen ist schwer akzeptabel.