Verbrauch R4 e-tech - Reale Renault Elektroauto Reichweite des Renault4 Electric - Autobahn Stadt …

  • wie gesagt es kann sich natürlich durch das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz was ändern. Der Arbeitspreis von Strom ist ja eh mittlerweile wieder halbwegs okay. Teuer wird es halt durch die ganzen Nebenkosten. Strom-Arbeitspreis macht etwa 1/3 vom Gesamtpreis aus.

    Und solange ich keine andere Daten über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr habe, werde ich weiterhin mit den mir bekannten Zahlen arbeiten. Und diese sind halt die 42 ct bzw. die 5 bzw. 6 ct.


    Ich finde es immer wieder belustigend wenn Leute die ein E-Auto besitzen nur mit dem Arbeitspreis für Strom rechnen und sich freuen wie billig sie aufladen. Um realistisch zu sein, muß der Gesamtpreis genommen werden. Und auch damit finde ich geht der Preis für die

    gefahrenen Kilometer noch in Ordnung, speziell bei den heutigen Benzinpreisen.

    "Vorsicht, Österreicher mit landestypischen Eigenheiten! Spricht seltsam, empfindet Regeln und Gesetze als Vorschläge, ist immerwährend neutral und bei Bedarf EU-Mitglied. Füttern erlaubt."

    Einmal editiert, zuletzt von Goody ()

  • Ich finde es immer wieder belustigend wenn Leute die ein E-Auto besitzen nur mit dem Arbeitspreis für Strom rechnen und sich freuen wie billig sie aufladen. Um realistisch zu sein, muß der Gesamtpreis genommen werden.

    Das ist eine Frage der Definition, Beispiel: In meinem Vertrag beinhaltet der "Arbeitspreis" von 27,57 ct/kWh neben dem reinen Energiepreis (12,57ct/kWh) auch die Netzkosten, Abgaben, Steuern etc. (in Summe 25 ct/kWh). Mit diesem Betrag rechne ich, wenn es um Energieverbrauch geht.


    Klar könnte ich jetzt auch noch die Jährlichen Fixkosten (Zählermiete,...) pro kWh aufteilen, damit käme ich auf 4,1 ct/kWh mehr - aber diese Grundkosten fallen für den Haushalt ja sowieso an, darum lasse ich sie bei Verbrauchskostenrechnungen generell außer Acht, auch beim Auto. Ist aber in der Tat Auslegungssache, darum kann ich nachvollziehen, wenn jemand das anders sieht.

    Viele Grüße aus Nordhessen... ☆ ZOE Intens R135 Z.E.50 (07/20)

    Bernhard

    Einmal editiert, zuletzt von Wohliks () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Netzkosten, Abgaben und Steuern werden bei uns erst auf der Endabrechnung angeführt. Vorher hast du relativ wenig Ahnung was dich erwartet. Und der Arbeitspreis ist bei meinem Energieanbieter dein reiner Energiepreis.


    Aber das wird jetzt zuviel TO, deshalb würde ich sagen, sollten wir lieber wieder zum ursprünglichen Thema zurückkommen. Energieabrechnungen sind nach natürlich sowieso auch länderabhängig zu sehen.

    "Vorsicht, Österreicher mit landestypischen Eigenheiten! Spricht seltsam, empfindet Regeln und Gesetze als Vorschläge, ist immerwährend neutral und bei Bedarf EU-Mitglied. Füttern erlaubt."

  • Bei deiner "Tank voll zu Tank voll" Betrachtung solltest du dann aber auch immer die gleiche Ladeeinrichtung bei möglichst identischen Rahmenbedingungen, vor allem Temperatur wählen. Weil sonst im Zweifel die Ladeverluste schon einen Unterschied machen.

    Und die Akkutemperatur musst du auch im Auge behalten, weil die kann einen Einfluss auf den angezeigten SOC haben. Der gibt halt den derzeit verfügbaren Energiegehalt des Akkus an der von mehr Parametern als dem Volumen des Behälters abhängt.

    Laden ist von den physikalischen Abläufen halt ungleich komplexer als tanken.

    Durch die Ladeverluste gibt es so gesehen auch "zwei" Verbräuche. Einmal den, den das Auto anzeigt und der für die Reichweite relevant ist (das was die meisten mit ihren Fotos zeigen), und der in deinem Portemonnaie der für dich anscheinend der relevanteste ist.

    Oben drauf kommt noch dass die wenigsten regelmäßig Voll zu Voll fahren. Will ja keiner wegen der Verbrauchsmessung auf der Langstrecke dann jedes Mal ne gute dreiviertel Stunde stehen um wieder auf 100% zu kommen.


    Ich fahre tatsächlich seltenst unter 10% eher nur bis 15% und komme immer gut an. Den Puffer gönne ich mir.

  • Aber um welchen? Den vom Auto verbrauchten oder gesamt geladenen Strom? Dazwischen liegen über den ganz dicken Daumen bestimmt 10% die als Verlust zwischen Zähler in der Ladeeinrichtung und gespeicherter Energie verpuffen. Den vom Auto, der einzige für die Reichweite relevante, musst du den BMS glauben eine andere Quelle außer dessen Berechnungen haben wir nicht. Das ist der den die meisten hier angeben weil Reichweite anscheinend relevanter ist.

    Den für dich direkt per Angabe der Ladesäule messbaren (wie weit ist das eigentlich die Eichrechtskonformität?) kannst du dafür wiederum nur eingeschränkt heran ziehen weil die Verluste tendenziell nur schätzbar sind. Der ist eher für deine Buchführung relevant um korrekte €/Kilometer raus zu bekommen.


    Ist es dass die Leute nicht beides angeben was sich an den Angaben hier Threads stört? Oder traust du den Angaben vom BMS nicht was dich Kopfschütteln lässt?

  • Wenn es dir tatsächlich nur um einen „normalen“ Durchschnittsverbrauch geht, verstehe ich deine ellenlange Rechnerei nicht.


    Wir hatten unseren R4 letzten August erhalten und sind ihn einfach gefahren, ohne uns im Voraus gross Gedanken um die Reichweite zu machen. Wir haben (wie bei allen unseren Fahrzeugen) von Beginn weg jede Ladung im Spritmonitor eingetragen. So können wir ganz einfach den Verbrauch jederzeit einsehen. Unser Durchschnittsverbrauch (der Bruttostrom, also inkl. Ladeverluste) liegt bei knapp 18 kWh.

    R4 E-Tech Iconic 110 kW/150 PS Comfort Range (52 kWh) Vert Hauts de France

  • jeder kennt meine Berechnungsweise: Eingespeiste Energie - verfahrene Kilometer - Aus/Ende -> mehr gibts bei mir nicht einzurechnen. Und auf die Apps wie Kelec wie auch Renautl verzichte ich bei der Berechnung der Energie total. Für mich zählt nur Kilometerstand und Einspeisung meiner WB

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