Diesern Zustand haben auch meine hinteren Scheiben, trotz immer wieder angewendeter "Scheibenreinigung" in Neutralstellung. Ich kann mir vorstellen, dass die Klötze erst eingeschliffen werden müssen, um die gesamte Reibfläche optimal zu überstreichen. Leider wirkt auf die Hinterachse nur ein geringer Teil der gesamten Bremsleistung und durch ständige Rekuperationsbremsung eben noch viel weniger.
Bremsscheiben rostfrei halten
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Laut R5 Forum wirkt die Parkbremse auf die Vorderräder, ist das auch beim R4 so? Dann würde auch das rostfrei halten der hinteren Bremsscheiben mit der Parkbremse ziehen nicht erfolgreich sein.
LG Josef
Laut R5 Forum wirkt die Parkbremse auf die Vorderräder, ist das auch beim R4 so? Dann würde auch das rostfrei halten der hinteren Bremsscheiben mit der Parkbremse ziehen nicht erfolgreich sein.
LG Josef
An den Bremssatteln der Hinterräder sind die Stellmotore der Parkbremse zu erkennen, welche an den Vorderrädern fehlt...
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Was Scheibenbremsen hinten anbelangt kann ich nur folgende Erfahrungen mitteilen:
- Renault Trafic: alle 4 Jahre zwingend neue Bremsscheiben hinten wegen Korrosion, da deutlich unterfordert
- Renault Clio III: keinerlei Probleme mit den hinteren Bremsscheiben bei 80000 km / 6 Jahre
- Renault ZOE: nach 5 Jahren/60000 km hinten neue Bremsscheiben, da völlig verschlissen, aber keine Korrosion
Beim Renault 4 lasse ich mich überraschen, wach liege ich davon nicht. Und Experimente mit der elektrischen Handbremse während der Fahrt lasse ich vorsichtshalber.
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Und Experimente mit der elektrischen Handbremse während der Fahrt lasse ich vorsichtshalber.
Die hab ich ja schon gemacht (von 30 und von 50km/h). Solange es nicht glatt ist kann man das auch machen, da blockiert auch bei nasser Straße nichts.
Man sollte aber sicher sein das keiner hinter einem ist. Bremst etwas kräftiger als man es als hinterher Fahrender erwarten würde und ist nur digital dosierbar.
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Bitte reklamiert alle den Rost auf den Scheiben.
Den Schwachsinn mit den hinteren Scheiben muss Garantie/Gewährleistungskosten produzieren, damit entweder vernünftiges Material oder Trommeln verbaut werden.
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Trommeln fänd ich gut

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Werte Forums Gemeinde,
Es geht um das Thema der Betätigung der Feststellbremse während der Fahrt, um die hinteren Bremsscheiben sauber zu halten und ggf. von Rost wegen vermutlicher geringer Belastung der hinteren Bremsscheiben zu befreien.
Es stand in letzten Forumsbeiträgen auch unter anderen Themen einiges für mich Interessantes dazu von Euch Forumsnutzern dazu, die das probiert haben. Viele von Euch haben viel mehr Fachwissen als ich. Ich hoffe, es ist dennoch akzeptabel bzw. o.k. meine "Ergüsse" dazu unter diesem Thread darzubieten
:
Vor der Erfahrung früherer Renault Fahrzeuge, von denen ich einige fuhr, war das oft ein Thema bei mir.
Bei meinem geliebten Renault Modus, der zwar etwas häßlich aussah, so dass ihn bestimmt niemand aufbrechen oder klauen würde, war aber das Einsteigen bequem, das Fahren und die gute Rundumsicht hervorragend, die verschiebbare Rücksitzbank absolut phänomenal für entweder viel Gepäck oder mehr Fußraum für Mitfahrer. Nur alle paar Jahre musste ich neue Hinterradbremsen ersetzten, obwohl oder vermutlich weil, wir zu wenig bremsten. Ein Renault Captur von uns hatte hinten Trommelbremsen und wir mussten da nichts ersetzen.
Beim eMegane E-Tech, der hatte hinten Scheibenbremsen, da war Rost ein wenig wieder Thema ....
Da das Betätigen der Feststellbremse während der Fahrt hier von einigen beschrieben war, habe ich es heute auch zusammen mit meiner Frau als Beifahrerin selbst ausprobiert auf abschüssigen, fast unbefahrenen lokalen Wegen.
Ich möchte anfügen, ich halte mich nicht für feige und ein wenig 'erfahren beim Fahren' (mit Führerschein seit den 70er Jahren, und fuhr/fahre auch regelmäßig Motorrad auch zu Trainingszwecken auf Rennstrecken) aber die Renault 4 E-Tech Feststellbremse beim Fahren zu Bedienen, war doch etwas gewöhnungsdürftig für mich und ich tät mal sagen:
dass ist wegen des harten Bremseingriffs nur bedingt empfehlenswert und nur auf sicherer Straße ohne Verkehr von hinten ...Ich würde auf jeden Fall gerne hier festhalten, wenn man beim Fahren - aus welchen Gründen auch immer - den Handhebel der Feststellbremse ziehen möchte, so scheint dies beim Fahren nicht inaktiviert und möglich.
Man löst eine Notfall-Bremsung des Fahrzeugs aus, solange der Hebel gezogen bleibt.
(Ich mag mir gar nicht ausmalen, ob man es nachts im Dunkeln bei einer langen Fahrt, wenn man selbst oder der Beifahrer etwas aus dem vorderen Bereich herausklauben möchte, versehentlich auslösen könnte).Mein Fazit:
- Feststellbremse ziehen bei ca. 50 km/h im Fahrmodus D und bergab mit geringster, eingestellter Rekuperation = es wird abrupt eine Art Notfallbremsung eingeleitet, ich konnte nichts dosieren durch weniger oder stärkeres Ziehen des Handhebels, nur eine Art Dosierung erreichen durch vollständiges Loslassen und wieder kurz ziehen. des Hebels. Gefühlt kommt der Hauptteil der Bremswirkung oder die gesamte Bremswirkung? von der Hinterachse.
- Feststellbremse ziehen bei ca. 50 km/h im Neutral Modus (dazu Fußbremse leicht betätigen, damit dann auf dem Display D, N und R erscheint und man den Ganghebel auf N einstellen konnte, es blieb dann beim Weiterrollen auf N) und bergab mit geringster eingestellter Rekuperation = es wird abrupt ebenfalls gefühlt die gleiche Notfallbremsung eingeleitet.
Auch hier konnte ich nichts dosieren durch weniger oder stärkeres Ziehen des Handhebels, nur eine Art Dosierung erreichen durch vollständiges Loslassen und wieder kurz ziehen.
Gefühlt kommt auch hier der Hauptteil der Bremswirkung oder die gesamte Bremswirkung? von der Hinterachse.
Bremsen mit unserem Renault 4 E-Tech:
Ich habe einmal versucht hier aufzuführen, was ich bisher meine verstanden zu haben - es können dabei natürlich auch noch Fehlerhaftes von mir dabei sein - für meinen Renault 4 E-Tech (Iconic Ausstattung, 150 PS, Erstzulassung hier in Stockholm 11/2025), dass meiste auf der Basis von Euren Beiträgen, und einiges aus Renault Webseiten und entsprechenden Renault Dokumenten und der Befragung der KI (Gemini):- "Bremsen" durch Rekuperation während der Fahrt beim Loslassen bzw. der Nichtbetätigung des Gaspedals
- Rekuperation auf vollster Stufe eingestellt (so fahre ich standardmäßig mit der one Pedal Option): Die Bremswirkung kommt ausschließlich durch die Rekuperation (einsetzender Widerstand des Elektromotors in Funktion eines Generators) mit Wirkung nur auf die Vorderachse. Letztere treibt im normalen Fahrbetrieb die Vorderachse an.
Das gilt im Prinzip auch für alle anderen Einstellungen von einem der beiden Rekuperationshebel am Lenkrad. - Je nach Stärke der Verzögerung leuchten die Bremslichter auf, man sieht es im Display - wenn die Einstellung gewählt ist, bei der man das Fahrzeug von hinten abgebildet sieht, dass die Bremsleuchten angehen.
- Die Scheibenbremsen (vorne und/oder hinten) werden nicht betätigt.
- Lt. KI Gemini gibt es eine Besonderheit beim One Pedal modus und dem damit Verbundenen stehen bleiben: "Wenn das Auto im One-Pedal-Modus komplett zum Stehen kommt und gehalten wird, übernimmt im letzten Moment die mechanische Bremse oder die elektrische Parkbremse/Auto-Hold-Funktion".
- Lt. Annahmen in einigen Forumsbeiträgen und lt. KI (Gemini) gibt es einen theoretischen Sonderfall bei 100% aufgeladener Batterie.
KI-Gemini Aussage "In diesem Fall reduziert das Fahrzeug die Rekuperationsleistung automatisch, um die Batterie zu schützen und das System steuere – falls nötig – über die normalen Bremsen dagegen".
- Rekuperation auf vollster Stufe eingestellt (so fahre ich standardmäßig mit der one Pedal Option): Die Bremswirkung kommt ausschließlich durch die Rekuperation (einsetzender Widerstand des Elektromotors in Funktion eines Generators) mit Wirkung nur auf die Vorderachse. Letztere treibt im normalen Fahrbetrieb die Vorderachse an.
- Betätigung des Fußbremshebels beim Fahren:
- Brake-by-Wire-System. Das System versucht, so viel Verzögerung wie möglich zunächst über den Generator (Rekuperation) zu erlangen und bremst je nach Bremsstärke auch mit den hydraulischen Scheibenbremsen der Vorder- und Hinterachse. Wobei, um ein Blockieren der Vorderräder zu verhindern, mehr Bremswirkung auf der Vorderachse liegt.
- Dies bedeutet, bei sehr starkem Bremsen mit dem Fußbremshebel wird auch die hintere Scheibenbremse mit betätigt, ... und ggf. Rost von der Scheibe abgerieben/abgeschliffen.
- Einsetzen der Feststellbremse:
- Die Feststellbremse wirkt nur auf die Hinterräder/Hinterachse.
- Die Feststellbremse wird automatisch in Betrieb gesetzt beim: Parken, Motor ausschalten, längerer Halt mit Autohold z. B. an einer Ampel.
Lt. KI Gemini und User Manual auch beim Türöffnen und Abschnallen, wenn das Auto steht.
Ich selbst habe allerdings schon den Fall gehabt, dass ich langsam ohne mich anzuschnallen zu unserem Briefkasten (Privatweg) fuhr, mit Betätigung der Fußbremse anhielt (im "D" Modus) und versuchte, die Tür zu öffnen und auszusteigen. Das Auto rollte aber langsam weiter und erst das manuelle Ziehen der Feststellbremse führte zum Stillstand des Wagens. - Die Feststellbremse ist auch die gesetzlich vorgeschriebene Notfallbremse, falls die hydraulischen Bremsen an den vorderen und hinteren Scheiben ausfallen würden.
Dabei wird auch das ABS/ESP System mit einbezogen (sofern noch aktiv).
Lt. Renault Dokumenten und KI Gemini : "An den hinteren Bremssätteln sitzt jeweils ein kleiner, kompakter Elektromotor. Beim Aktivieren ziehen diese Stellmotoren die Bremsbeläge mechanisch über eine Spindel fest an die hinteren Bremsscheiben an."
Mein Fazit:
Ich habe Ende dieses Monats nach ca. 10.000 km Laufleistung des Renault 4 E-Tech meine erste Jahresinspektion.
Es müsste zur Vorbereitung der Inspektion aus meiner bescheidenen Einschätzung doch ausgereicht haben, die hinteren Scheibenbremsen vor Rostbefall durch zu geringe Betätigung zu schützen, in dem man regelmäßig, z. B. einmal die Woche auf einer wenig befahrenen Strecke und unter Beachtung der hinteren Verkehrsteilnehmer mit "schmackes" mehrmals kräftig den Fußbremshebel betätigt. So etwas ähnliches habe ich gemacht in der Vergangenheit.
Am nächsten Donnerstag werden bei mir die Winterreifen, die man hier in Schweden benötigt, aufgezogen werden (von einem lokalen Reifenhändler). Dabei werde ich mir einmal die Beschaffenheit der Bremsscheiben vor allem hinten anschauen.So, jetzt dürft Ihr gerne den Beitrag "zerpflücken" und mir ggf. falsche Einschätzungen oder Darstellungen kritisieren
oder gar zustimmen oder zusätzliche Informationen beitragen zum Thema, die hinteren Scheibenbremsen vor vorzeitigem Verschleiß "ohne oder mit nur geringer Nutzung" zu bewahren.
VG aus dem kalten Norden,Klaus
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Werte Forums Gemeinde,
Es geht um das Thema der Betätigung der Feststellbremse während der Fahrt, um die hinteren Bremsscheiben sauber zu halten und ggf. von Rost wegen vermutlicher geringer Belastung der hinteren Bremsscheiben zu befreien.
Es stand in letzten Forumsbeiträgen auch unter anderen Themen einiges für mich Interessantes dazu von Euch Forumsnutzern dazu, die das probiert haben. Viele von Euch haben viel mehr Fachwissen als ich. Ich hoffe, es ist dennoch akzeptabel bzw. o.k. meine "Ergüsse" dazu unter diesem Thread darzubieten
:
Vor der Erfahrung früherer Renault Fahrzeuge, von denen ich einige fuhr, war das oft ein Thema bei mir.
Bei meinem geliebten Renault Modus, der zwar etwas häßlich aussah, so dass ihn bestimmt niemand aufbrechen oder klauen würde, war aber das Einsteigen bequem, das Fahren und die gute Rundumsicht hervorragend, die verschiebbare Rücksitzbank absolut phänomenal für entweder viel Gepäck oder mehr Fußraum für Mitfahrer. Nur alle paar Jahre musste ich neue Hinterradbremsen ersetzten, obwohl oder vermutlich weil, wir zu wenig bremsten. Ein Renault Captur von uns hatte hinten Trommelbremsen und wir mussten da nichts ersetzen.
Beim eMegane E-Tech, der hatte hinten Scheibenbremsen, da war Rost ein wenig wieder Thema ....
Da das Betätigen der Feststellbremse während der Fahrt hier von einigen beschrieben war, habe ich es heute auch zusammen mit meiner Frau als Beifahrerin selbst ausprobiert auf abschüssigen, fast unbefahrenen lokalen Wegen.
Ich möchte anfügen, ich halte mich nicht für feige und ein wenig 'erfahren beim Fahren' (mit Führerschein seit den 70er Jahren, und fuhr/fahre auch regelmäßig Motorrad auch zu Trainingszwecken auf Rennstrecken) aber die Renault 4 E-Tech Feststellbremse beim Fahren zu Bedienen, war doch etwas gewöhnungsdürftig für mich und ich tät mal sagen:
dass ist wegen des harten Bremseingriffs nur bedingt empfehlenswert und nur auf sicherer Straße ohne Verkehr von hinten ...Ich würde auf jeden Fall gerne hier festhalten, wenn man beim Fahren - aus welchen Gründen auch immer - den Handhebel der Feststellbremse ziehen möchte, so scheint dies beim Fahren nicht inaktiviert und möglich.
Man löst eine Notfall-Bremsung des Fahrzeugs aus, solange der Hebel gezogen bleibt.
(Ich mag mir gar nicht ausmalen, ob man es nachts im Dunkeln bei einer langen Fahrt, wenn man selbst oder der Beifahrer etwas aus dem vorderen Bereich herausklauben möchte, versehentlich auslösen könnte).Mein Fazit:
- Feststellbremse ziehen bei ca. 50 km/h im Fahrmodus D und bergab mit geringster, eingestellter Rekuperation = es wird abrupt eine Art Notfallbremsung eingeleitet, ich konnte nichts dosieren durch weniger oder stärkeres Ziehen des Handhebels, nur eine Art Dosierung erreichen durch vollständiges Loslassen und wieder kurz ziehen. des Hebels. Gefühlt kommt der Hauptteil der Bremswirkung oder die gesamte Bremswirkung? von der Hinterachse.
- Feststellbremse ziehen bei ca. 50 km/h im Neutral Modus (dazu Fußbremse leicht betätigen, damit dann auf dem Display D, N und R erscheint und man den Ganghebel auf N einstellen konnte, es blieb dann beim Weiterrollen auf N) und bergab mit geringster eingestellter Rekuperation = es wird abrupt ebenfalls gefühlt die gleiche Notfallbremsung eingeleitet.
Auch hier konnte ich nichts dosieren durch weniger oder stärkeres Ziehen des Handhebels, nur eine Art Dosierung erreichen durch vollständiges Loslassen und wieder kurz ziehen.
Gefühlt kommt auch hier der Hauptteil der Bremswirkung oder die gesamte Bremswirkung? von der Hinterachse.
Bremsen mit unserem Renault 4 E-Tech:
Ich habe einmal versucht hier aufzuführen, was ich bisher meine verstanden zu haben - es können dabei natürlich auch noch Fehlerhaftes von mir dabei sein - für meinen Renault 4 E-Tech (Iconic Ausstattung, 150 PS, Erstzulassung hier in Stockholm 11/2025), dass meiste auf der Basis von Euren Beiträgen, und einiges aus Renault Webseiten und entsprechenden Renault Dokumenten und der Befragung der KI (Gemini):- "Bremsen" durch Rekuperation während der Fahrt beim Loslassen bzw. der Nichtbetätigung des Gaspedals
- Rekuperation auf vollster Stufe eingestellt (so fahre ich standardmäßig mit der one Pedal Option): Die Bremswirkung kommt ausschließlich durch die Rekuperation (einsetzender Widerstand des Elektromotors in Funktion eines Generators) mit Wirkung nur auf die Vorderachse. Letztere treibt im normalen Fahrbetrieb die Vorderachse an.
Das gilt im Prinzip auch für alle anderen Einstellungen von einem der beiden Rekuperationshebel am Lenkrad. - Je nach Stärke der Verzögerung leuchten die Bremslichter auf, man sieht es im Display - wenn die Einstellung gewählt ist, bei der man das Fahrzeug von hinten abgebildet sieht, dass die Bremsleuchten angehen.
- Die Scheibenbremsen (vorne und/oder hinten) werden nicht betätigt.
- Lt. KI Gemini gibt es eine Besonderheit beim One Pedal modus und dem damit Verbundenen stehen bleiben: "Wenn das Auto im One-Pedal-Modus komplett zum Stehen kommt und gehalten wird, übernimmt im letzten Moment die mechanische Bremse oder die elektrische Parkbremse/Auto-Hold-Funktion".
- Lt. Annahmen in einigen Forumsbeiträgen und lt. KI (Gemini) gibt es einen theoretischen Sonderfall bei 100% aufgeladener Batterie.
KI-Gemini Aussage "In diesem Fall reduziert das Fahrzeug die Rekuperationsleistung automatisch, um die Batterie zu schützen und das System steuere – falls nötig – über die normalen Bremsen dagegen".
- Rekuperation auf vollster Stufe eingestellt (so fahre ich standardmäßig mit der one Pedal Option): Die Bremswirkung kommt ausschließlich durch die Rekuperation (einsetzender Widerstand des Elektromotors in Funktion eines Generators) mit Wirkung nur auf die Vorderachse. Letztere treibt im normalen Fahrbetrieb die Vorderachse an.
- Betätigung des Fußbremshebels beim Fahren:
- Brake-by-Wire-System. Das System versucht, so viel Verzögerung wie möglich zunächst über den Generator (Rekuperation) zu erlangen und bremst je nach Bremsstärke auch mit den hydraulischen Scheibenbremsen der Vorder- und Hinterachse. Wobei, um ein Blockieren der Vorderräder zu verhindern, mehr Bremswirkung auf der Vorderachse liegt.
- Dies bedeutet, bei sehr starkem Bremsen mit dem Fußbremshebel wird auch die hintere Scheibenbremse mit betätigt, ... und ggf. Rost von der Scheibe abgerieben/abgeschliffen.
- Einsetzen der Feststellbremse:
- Die Feststellbremse wirkt nur auf die Hinterräder/Hinterachse.
- Die Feststellbremse wird automatisch in Betrieb gesetzt beim: Parken, Motor ausschalten, längerer Halt mit Autohold z. B. an einer Ampel.
Lt. KI Gemini und User Manual auch beim Türöffnen und Abschnallen, wenn das Auto steht.
Ich selbst habe allerdings schon den Fall gehabt, dass ich langsam ohne mich anzuschnallen zu unserem Briefkasten (Privatweg) fuhr, mit Betätigung der Fußbremse anhielt (im "D" Modus) und versuchte, die Tür zu öffnen und auszusteigen. Das Auto rollte aber langsam weiter und erst das manuelle Ziehen der Feststellbremse führte zum Stillstand des Wagens. - Die Feststellbremse ist auch die gesetzlich vorgeschriebene Notfallbremse, falls die hydraulischen Bremsen an den vorderen und hinteren Scheiben ausfallen würden.
Dabei wird auch das ABS/ESP System mit einbezogen (sofern noch aktiv).
Lt. Renault Dokumenten und KI Gemini : "An den hinteren Bremssätteln sitzt jeweils ein kleiner, kompakter Elektromotor. Beim Aktivieren ziehen diese Stellmotoren die Bremsbeläge mechanisch über eine Spindel fest an die hinteren Bremsscheiben an."
Mein Fazit:
Ich habe Ende dieses Monats nach ca. 10.000 km Laufleistung des Renault 4 E-Tech meine erste Jahresinspektion.
Es müsste zur Vorbereitung der Inspektion aus meiner bescheidenen Einschätzung doch ausgereicht haben, die hinteren Scheibenbremsen vor Rostbefall durch zu geringe Betätigung zu schützen, in dem man regelmäßig, z. B. einmal die Woche auf einer wenig befahrenen Strecke und unter Beachtung der hinteren Verkehrsteilnehmer mit "schmackes" mehrmals kräftig den Fußbremshebel betätigt. So etwas ähnliches habe ich gemacht in der Vergangenheit.
Am nächsten Donnerstag werden bei mir die Winterreifen, die man hier in Schweden benötigt, aufgezogen werden (von einem lokalen Reifenhändler). Dabei werde ich mir einmal die Beschaffenheit der Bremsscheiben vor allem hinten anschauen.So, jetzt dürft Ihr gerne den Beitrag "zerpflücken" und mir ggf. falsche Einschätzungen oder Darstellungen kritisieren
oder gar zustimmen oder zusätzliche Informationen beitragen zum Thema, die hinteren Scheibenbremsen vor vorzeitigem Verschleiß "ohne oder mit nur geringer Nutzung" zu bewahren.
VG aus dem kalten Norden,Klaus
Das klingt alles sehr plausibel und nachvollziehbar, danke für deine Mühe und das ausführlich Aufdröseln

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Wie weiter vorn beschrieben, auf N schalten und dann die Fußbremse betätigen ist meiner Meinung nach die sicherste und angenehmste Bremsscheibenreinigung.