So sieht's bei mir auch aus 🤭😅
Kleinere Hübe sind sogar gut für die Batterie resp. deren Lebensdauer.
So sieht's bei mir auch aus 🤭😅
Kleinere Hübe sind sogar gut für die Batterie resp. deren Lebensdauer.
Also mein Ladeverhalten ist eher eine mittlere katastrophe wenn es ein system sein sollte 😅
Da ich keine Wallbox habe, habe ich mich zu dazu entschieden zu Laden wo ich kann, nicht weil ich muss. Es gibt Monate da hag mein Wagen 15 mal eine Stromschluckimfung bekommen, teilweise nur für 4 oder 7 euro und insgesamt 140kw verfahren. Dann gibt es Monate das Wetter ist schön ich fahr dan lieber mit dem Roller zur Arbeit, da hat er dann nur 2 mal geladen und weniger als 30kw Verfahren.
Wie hoch lade ich, nach Lust und Laune. 2x hat er erst die 100% gesehen und das nur weil ich in den urlaub wollte... das niedrigste 17%.
Ac oder Dc? Egal je nach dem was man als säule antrifft oder wo es günstiger war. Würde sagen 50/50
SoC würde ich gerne mal wissen aber ich denke mir ein Auto ist ein Gebrauchs Gegenstand und wenn er 15 Jahre durchhält bin ich glücklich
So schlecht ist das doch gar nicht ausser den ultra kleinen Ladehüben. Dann lieber gar nicht laden und noch abwarten. Und wie ich eben schon schrieb durchaus mal deutlich unter 10% gehen und auch ab und an auf 100% laden. Das ist gut für die Akkugesundheit.
Ob das mit AC oder DC gemacht wird ist eigentlich Wumpe. Generell ist das 11kWac Laden sehr schonend für den Akku. Aber auch hier gilt durchaus ab und an mal an den HP-Charger gehen und mit den maximalen 100kW laden. Davor auf unter 10% runterfahren. All das sind sehr unterschiedliche Lade- und Lastzustände. Das ist alles gut für den Akku!
Es ist ganz einfach. Wer sklavisch immer beim selben SOC anfängt zu laden bis zum selben SOC und dann auch nie ohne ab und an den HPC zu nutzen, der wird die höchste Degradation erreichen. Sprich solche Akkus sind am schnellsten platt. Ganz schlimm sind diejenigen, die immer auf 80% an der heimischen WB laden und das auch noch nach jeder noch so kurzen Fahrt egal wieviel Energie genutzt wurde. Das ist der Königsweg zum kürzesten Akkuleben was geht. So kriegt man einen Autoakku auch schon nach 3-4 Jahren platt. Ansonsten ist das eigentlich ausgeschlossen bei einer normalen durchschnittlichen Jahreskilometerleistung von 10 - 15 tkm und wenn man unterschiedliche Lastzustände schafft.
Was ich zuletzt als Ergebnis aktueller Studien gelesen habe, bestätigt dies absolut.
Egal, ob man an der heimischen WB lädt oder öffentlich. Wer in der Nähe des eigenen Standortes irgendwo laden kann, hat doch die Möglichkeit, risikofrei unter 10 % zu fahren, um damit seinen Akku zu trainieren.
Genau so geht es dann mal auf 100 %.
Ich mache das so, wie von Jürgen beschrieben, auch wenn ich eher Wenigfahrer bin.
Zu meiner Zeit als aktiver Offizier hatte ich mal einen Passat mit der herrlichen 5-Zylinder-Maschine. Der hatte dann tatsächlich 244.000 km auf der Uhr, als ihn direkt nach der Wende ein junger Mann aus Sachsen kaufte und ihn noch 100.000 km fuhr.
Danach blieben meine Autos auch nach Jahren eher unter 80.000 km.
Warum ich das erzähle? Beim Verbrenner wirkt sich regelmäßige Wartung auf die Langlebigkeit aus.
Bei unseren elektrischen Autos hängt die Langlebigkeit besonders vom Umgang mit dem Akku ab.
Möchtest du deinen R4 vielleicht 10 Jahre oder viel länger fahren (weil er eben so schick ist)? Dann kümmere dich um das Wohlergehen des Akkus.
So schlecht ist das doch gar nicht ausser den ultra kleinen Ladehüben.
Das ist unterirdisch. Es gibt nichts Besseres als kleine Ladehübe.
Du verwechselst das wohl mit den Zyklen. Die berechnet man aber ganz anders.
Na wenn Du meinst ... dann machst das halt so. Ist ja jedem selbst überlassen. Und Du kannst sicher sein ich verwechsele gar nichts.
risikofrei unter 10 % zu fahren, um damit seinen Akku zu trainieren.
Genau so geht es dann mal auf 100 %.
Kannst Du uns vielleicht mal noch eine Quelle angeben - eine unabhängige notabene - die
uns darüber aufklärt, wieso Kathoden- und Anoden-Plating positiv für die langfristige
Gesundheit der Batterie sein soll?
Die Zoe hat ja den gleichen Akku drinnen. Bewege mich seit knapp 6 Jahren meist im 20-80% SOC Fenster. Also runter auf ca 20% fahren, dann auf ca. 80% laden.
Knappe 5% Degradation bisher.
100% SOC sieht mein Akku bei Langstrecke, also selten.
Meine Erkenntnis nach knapp 6 Jahren E-Mobilität: Akku ist 0 Thema. Akku war Grund, dass ich die Zoe neu kaufte. Das nächste mal kommt wieder ein Gebrauchter in Frage, mit Batteriezertifikat.
Nach dem ich jetzt mal ein bischen das internet durch sucht habe, bin ich zwar nicht schlauer, weil es eh nicht wirklich zu meiner Fahr und Laderealität passt.
Aber wenn ich es richtig verstanden habe sind hohe Lade stände 🔋 und sehr niedrige 🪫 nicht gesund für den akku, aber gut für das BMS damit es sich kalibriert und ein wenig was dazu lernt. 20-80% ist der optimal Zustand alles andere kann man mal, muss man aber nicht. Bei LFP akkus ist es noch mal anders.
Die Zoe hat ja den gleichen Akku drinnen
Die Zoe hat vielleicht die gleiche Kapazität aber ich bin mir ziemlich sicher nicht die gleichen Zellen. Sonst hätte mit der Zoe ja DC Laden mit 2C auch schon drin sein müssen. War es aber nicht.