Hmm, und sind die von dir gerechneten 5,67l/100km für dich nun gut oder schlecht?
Renault 4 E-Tech und Spritmonitor.de für die Verbrauchsberechnung
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Hmm, und sind die von dir gerechneten 5,67l/100km für dich nun gut oder schlecht?
Hallo geka,
Der letzte Satz in meinem Posting #30 ist eigentlich die Antwort auf Deine Frage, oder?
.Beste Grüße
Helmut

PS.: Die 5,7l/100km bewegen sich im derzeitigen realen Verbrauchsbereich von Vollhybrid-Modellen der gängigen Hersteller (5,3-6,9l/100km).
Also aus der Verbrennersicht, ja. Es besteht aber trotzdem der gravierende Nachteil der CO2-Produktion währen der Fahrt.
Was die Kosten betrifft, so zahle ich für 19,83kWh/100km derzeit 5,75€/100km (0,29ct/kWh) und 7,98€/100km für 5,7l/100km (1,40€/l Benzin) bei uns.
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Dir geht es also darum aufzuzeigen, wie ineffizient ein Verbrenner ist.
Sytemgrenze die betrachtet wird, ist Ladesäule und Zapfsäule.
R4 bisher 19,8kWh/100km
Ein vergleichbarer Benzin Hybride 5,67l/100km ~ 51kWh/100km.
Also verbratet der Hybride 2,5 mal mehr Energie für die Fortbewegung.
CO2 mäßig je nachdem was man beim E-Auto ladet.
Österreichischer Strommix ca 100g CO2 / kWh
1 Liter Benzin ca 2,36kg CO2
Also auf 100km:
2kg CO2 Elektro.
Per Solarstrom geladen wären es ca 1kg CO2
Per Wasserkraft geht es Richtung 0,1kg CO2
13,4kg CO2 der Benzin Hybrid
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Dir geht es also darum aufzuzeigen, wie ineffizient ein Verbrenner ist.
Sytemgrenze die betrachtet wird, ist Ladesäule und Zapfsäule.
R4 bisher 19,8kWh/100km
Ein vergleichbarer Benzin Hybride 5,67l/100km ~ 51kWh/100km.
Also verbratet der Hybride 2,5 mal mehr Energie für die Fortbewegung.
CO2 mäßig je nachdem was man beim E-Auto ladet.
Österreichischer Strommix ca 100g CO2 / kWh
1 Liter Benzin ca 2,36kg CO2
Also auf 100km:
2kg CO2 Elektro.
Per Solarstrom geladen wären es ca 1kg CO2
Per Wasserkraft geht es Richtung 0,1kg CO2
13,4kg CO2 der Benzin Hybrid
Hallo geka,
Eine schöne Zusammenfassung bzw. Übersicht zum Thema CO2-Produktion durch KFZ-Mobilität im Alltag...
.Für mich war es ein Versuch, mein bisheriges "unterwegs sein" mit einem KFZ (vor dem R4 E-Tech), dass noch einen Verbrennungsmotor hatte, mit den Verbrauchsdaten des R4 E-Tech zu vergleichen und einen Vergleich meines Stromverbrauches mit anderen E-Auto Besitzern zu bekommen
.Um Effizienz bzw. Ineffizienz des Verbrennungsmotors ist mir nicht primär gegangen.
Beste Grüße
Helmut

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Ich weiß nicht, wie es euch geht: mir sind, seit dem ich mit E-Auto unterwegs bin, die genauen Verbrauchswerte egal. Wenn ich sehe, daß es irgendwas unter 20 kWh pro 100 km ist, bin ich für den R4 zufrieden.
Ähnlich bei meinem Vorgänger, wenn die ZOE etwas unter 15 kWh pro 100 km angezeigt hat, war ich zufrieden.
Habe meinen Fahrstil entsprechend angepasst.
Dann einfach möglichst wirtschaftlich laden, zu Hause günstigen Stromtarif und für unterwegs vorher vergleichen, planen und die Auswahl an Ladekarten dabei haben.
Am Ende des Jahres ist man insgesamt günstig und lokal emissionsfrei unterwegs gewesen.
Persönliches Zeil: den Durchschnittswert immer etwas nach unten bekommen.
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Völlig egal sind mir die Verbrauchswerte nicht, aber die Richtung stimmt. Durch einen "gesunden" Fahrstil lässt sich der Verbrauch optimieren, durch vorausschauende Planung (z.B. Ladekarten bei weiteren Fahrten) bleiben die Ladepreise im Rahmen.
Wenn es dann mal etwas mehr wird, weil man es vielleicht eilig hatte, ist das auch nicht schlimm. Unter dem Strich bin ich zufrieden, wenn keine völlig unnötigen Kosten entstanden sind.
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Ja, ich denke das ist die beste Herangehensweise.
Bei den Verbrennern geht man natürlich anders vor; denn dort ist der Energiepreis (Benzin-/Diesel) auf einem schmalen Band und somit eine Art Konstante, es geht also wirklich um den tatsächlichen Verbrauch.
Da “bei uns” BEV-Fahrern die Bandbreite der Energiekosten enorm ist (1 kWh von1,00 € bis 0,15 €, bei PV Einbindung sogar noch günstiger) kommt es tatsächlich vor allem darauf an, diesen Spielraum vernünftig zu nutzen.
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Für die alltäglichen Fahrten gibt es doch Routinen: Wo lade ich? Was kostet das?
Es werden üblicherweise immer die selben Lösungen genutzt.
Erst bei nicht alltäglichen Fahrten über lange Strecken ist dann vorab etwas Überlegung angezeigt. In manchen Gegenden ist das auch dringend erforderlich, wenn man nicht bei teuren Lokalanbietern landen möchte.
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ich habe mich mit einigen Ladekarten eingedeckt und werde sicher ein paarmal üben. Im Frühjahr will ich in die Schweiz und nach Italien und beginne grad mich schlau zu machen wie man es dort am sinnvolsten macht.
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