Den würdest du aus dem Netz laden ?
Falls ja aber sicherlich nicht mit > 4,2 kW ?
Also prinzipiell auch eher nicht relevant.
Den würdest du aus dem Netz laden ?
Falls ja aber sicherlich nicht mit > 4,2 kW ?
Also prinzipiell auch eher nicht relevant.
Die Frage ist, hat man mit dem Anmelden vor 2024 einer späteren Steuerung, vielleicht auch unbemerkt, zugestimmt?
Kommt darauf an - meine Theorie dazu: Diese Regelung scheint Ladepunkte >12,5 kW (also die klassische 22-kW-Wallbox) zu betreffen, die auch vor 2024 schon nicht nur melde-, sondern auch genehmigungspflichtig waren. Mit der Genehmigung konnte der Netzbetreiber auch da schon fordern, dass diese steuerbar sein mussten, um die Netz-Stabilität zu gewährleisten. Ich interpretiere das so, dass diese Alt-Anlagen zum 1.1.2029 in die neue Steuerungtechnik überführt werden sollen. (BNetzA, Spalte 1, "vereinbarte Steuerung")
Nach dieser Lesart bliebe die vor 2024 installierte 11-kW-Wallbox ungeschoren, weil sie ja nur angemeldet und in diesem Zusammenhang keine Steuerbarkeit gefordert oder vereinbart wurde. (Spalte 2, "keine vereinbarte Steuerung")
doch ich habe meinen Akku schon mit max. Warp aus dem Netz geladen. Das sind bei mir 6,6kW. Nicht weil ich einen dyn. Stromtarif hätte sonder weil ich für eine Messung den Akku im Winter einmal komplett voll haben wollte.
Bei einem dynamischen oder auch flexiblen Stromtarif kann sich das lohnen, genauso wie das Auto zu laden, ist ja auch nur ein Akku auf Rädern
Hallo Miteinander,
als ich vor ca. 1 Jahr begonnen habe mir ein e-Auto zuzulegen, habe ich mich über das Internet intensiv informiert.
Unter anderem auch über das Laden daheim.
Meine Garage hat nur einen 1-phasigen 230V Stromanschluss. Der vorhandene Stromkreis ist am Zähler mit 16A abgesichert.
Die vorhandenen Anschlüsse für Beleuchtung, Garagentorantrieb und Stecker waren mit 9A abgesichert.
Bei der Internet Recherche bin auf allmöglichen Aussagen gestoßen, dass ich ein Laden über die vorhanden Steckdosen (Baumarkt) nicht machen kann war mir bereits im Voraus bewußt.
Bei Amazon bin ich dann auf diese Steckdose gestoßen:
Steckdose für Elektroautos, Ladesystem mit LCD Digitale Stromzähler und FISchalter/Leitungsschutzschalter IP66 https://amzn.eu
Der zur Garage führende Stromanschluss wurde aufgetrennt und diese Steckdose dann angeschlossen.
Als Ladegerät habe ich mich nach langer Suche für dieses hier entschieden:
Rheidon 3,6 kW Mobile Ladestation, Elektrofahrzeug-Ladung – Rheidon Tech
Da immer wieder auf die entstehenden Temperaturen hingewiesen wurde, habe ich mir noch ein Infrarot Thermometer besorgt:
ERICKHILL Infrarot-Thermometer -50 °C bis 600 °C, einstellbarer Emissionsgrad, berührungsloses Laser-Thermometer, digitale LCD-Hintergrundbeleuchtung, kompakte Größe, für Fahrzeugreparatur, Kochen https://amzn.eu
Nachdem ich jetzt mein Fahrzeug, R4 E-Tech Iconic, mehrmals mit unterschiedlichen Ladestromeinstellungen am Lageziegel von ca, 50% auf 80% in ca. 4:00 Std. geladen habe, muß ich feststellen, dass die Temperatur kaum ins Gewicht fällt.
Ich bin jetzt bei der 16A Einstellung gelandet und muß feststellen, dass das Überprüfen der Temperatur an den kritischen Stellen wie die Abzweigungen keine überhöhten Werte ergibt.
Da war die Zuleitung vom Ladegerät zum Fahrzeug etwas wärmer. Handwarm.
Natürlich werde ich das weiter beobachten.
Ich kann mit diese Situation gut und beruhig leben.
Selbstverständlich muß das jeder für seine Situation selber entscheiden. Dieses Beispiel soll nur zeigen wie es auch gehen kann.
Hier ein Bild von meiner Ladestation:
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Die eine neuralgische Stelle hast du schon mit der neuen Steckdose entfernt, das sind nämlich in vielen Fällen die Kontakte der Steckdose, sowohl am Stecker als auch an düberwan Kabelklemmen mit zu hohen Übergangswiderständen die dann zu Überhitzung führen. Das kannst du in den meisten Fällen dann auch erstmal nicht mit IR messen.
Deshalb hat der Juice Booster z.B. eine Temperaturüberwachung im 230V Stecker.
Die eine neuralgische Stelle hast du schon mit der neuen Steckdose entfernt, das sind nämlich in vielen Fällen die Kontakte der Steckdose, sowohl am Stecker als auch an düberwan Kabelklemmen mit zu hohen Übergangswiderständen die dann zu Überhitzung führen. Das kannst du in den meisten Fällen dann auch erstmal nicht mit IR messen.
Deshalb hat der Juice Booster z.B. eine Temperaturüberwachung im 230V Stecker.
Das Ladegerät von Rheidon hat auch diese Temperaturüberwachung, außerdem kann man über dieses Ladegerät laden wenn es Probleme mit der Erdung geben sollte. Daher ist das Gerät auch etwas teurer als die anderen Ladegeräte aber günstiger wie der von Juice.
"der von Juice" ist ein ICCU (In-Cable Control-Unit) mit Adaptern für Schuko und Camping (1-phasig 16 A) sowie CEE-16 und CEE-32 (3-phasig 16 A bzw. 32 A) und weiteren Adaptern als Zubehör, also ein universeller Unterwegs-Lader, der praktisch überall funktioniert, wo irgendeine Art Steckdose vorhanden ist - auch in Norwegen. Insofern ist er nicht wirklich mit dem Rheidon vergleichbar.
Die Adapter gibts auch bei anderen Anbietern bzw. man kauft sie separat oder baut sie selbst. Vorsicht, die Schweiz ist bei den Steckdosen sowohl 230V als auch 400V nicht kompatibel es sei denn auf dem Campingplatz hat man auch an die Gäste gedacht die nicht aus der Schweiz sind und hat ein entsprechende Auswahl oder Leihadapter.
Die Adapter gibts auch bei anderen Anbietern bzw. man kauft sie separat oder baut sie selbst. Vorsicht, die Schweiz ist bei den Steckdosen sowohl 230V als auch 400V nicht kompatibel es sei denn auf dem Campingplatz hat man auch an die Gäste gedacht die nicht aus der Schweiz sind und hat ein entsprechende Auswahl oder Leihadapter.
Auf den Campings hat es in der Schweiz meist die blauen einphasigen CEE16-Dosen. Diese sind zum Glück in ganz Europa gleich.
Aber die Schuko-Dose gibt es in der Regel nicht, ausser man hat sie extra für ausländische Gäste vorgesehen. Die Schweiz hat ein eigenes Format (T13). Auch die Drehstromdose ist ein CH-Format.
Es gibt aber Adapter T13/Schuko, die ein Camping eigentlich haben sollte. Ansonsten sind sie im Baumarkt günstig zu finden.
eben 'meist', hab ich nämlich schon anders erlebt am Brienzer See.